Abschied vom

Große Trauer

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Abschied vom "Schürzenjäger"

Ein echter Schürzenjäger bewegt die Massen, auch über den Tod hinaus. So wie zu Lebzeiten zog Christian Dzida (40) auch am Montag eine riesige Fangemeinde an. Mehr als 500 Verwandte, Freunde, und viele treue Anhänger gaben dem beliebten Volksmusiker die letzte Ehre. Die Karlskirche in Volders konnte nicht allen Trauernden Platz bieten. Wie berichtet war der Sänger und Keyborder der Zillertaler Schürzenjäger zu Allerheiligen in seinem Ferrari ums Leben gekommen.

Die Bitte seiner Fans: „Sing für uns im Himmel“
Ungebrochen ist auch zwei Jahre nach der Auflösung der Schürzenjäger die Anteilnahme der Fans aus dem In- und Ausland am tragischen Schicksal ihres Idols. Auf zahlreichen Homepages und in Internetforen wird des Musikers gedacht: „Wir werden Dich nie vergessen“ oder „Sing dort, wo Du jetzt bist, noch ganz oft für uns alle.“

Tief betroffen auch seine langjährigen Weggefährten. Bandkollege Freddy Pfister: „Es ist immer noch unfassbar. Ich habe einen guten Freund verloren. Wir haben mehr als elf Jahre zusammen musiziert“, findet der Ex-Kollege kaum Worte für seine Trauer. In einem Punkt sind sich alle Hinterbliebenen einig: „Christian wird in seinen Liedern weiterleben“.

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