Die kleine Klinik für den Teddy

Innsbruck

Die kleine Klinik für den Teddy

Ungefähr 50 Kinder standen um den beim Tanzen umgekippten Teddy herum. „Wer ruft die Rettung?“, fragte ein Sanitäter – sofort gingen 50 Kinderhände in die Luft. Als der Bär schließlich wieder aufstand, hatten viele Freudentränen in den Augen.

Angst nehmen
„Ziel des Projektes ist es, den Kindern die Angst vor dem Arzt-Besuch zu nehmen“, erklärt Organisatorin Franziska Schmidt. An verschiedenen Ständen konnten die Drei- bis Sechsjährigen an zwei Tagen ihre Stofftiere mitbringen und sie mit 115 Innsbrucker Medizin-Studenten, die die Kuscheltier-Ärzte mimten, beatmen, nähen, intubieren. Danach gab’s für Kinder und wieder gesundete Lieblingsstofftiere eine große Jause.

Autor: (jof)
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