Hund rettete Familie vor dem Flammentod

Zimmerbrand

© APA/Schlager

Hund rettete Familie vor dem Flammentod

In der Nacht auf Donnerstag hat die eineinhalb Jahre alte Mischlingshündin ihrer dreiköpfige Osttiroler Familie in Schlaiten im Bezirk Lienz vermutlich das Leben gerettet. Das Tier hatte in der Nacht in der Stube eines alten Bauernhauses Brandgeruch wahrgenommen. Er begann zu bellen, sodass die Hundebesitzerin wach wurde. Diese hatte mit ihrem ein Monate alten Sohn im Raum geschlafen, in dem das Feuer ausbrach.

Ein Holzbalken hatte hinter der Holztäfelung des Zimmers zu glimmen begonnen.

Gegen 3.00 Uhr in der Nacht hatte der Hund Alarm geschlagen. Die Frau bemerkte die Rauchentwicklung in der Nähe zweier Steinöfen und rannte mit ihrem Baby aus der Stube im Parterre des Hauses. Der Besitzer des Bauernhofes versuchte, mit Wasser den Brandherd hinter der Holzvertäfelung zu löschen, indem er die Bretter herunterriss.

Nachdem aus der Wand neuerlich Rauch austrat, verständigte der Mann gegen 7.00 Uhr die Feuerwehr. Die Männer entfernten dann weitere Holzbretter, um den Brandherd zu löschen.

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