Neuschnee und Lawinengefahr in Tirol

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© APA/ Leodolter

Neuschnee und Lawinengefahr in Tirol

Der Winter will noch nicht weichen. Im Süden Osttirols hat die vergangene Nacht wieder einen Neuschneezuwachs von 50 Zentimetern gebracht. Die Lawinengefahr erreichte in diesen Gebieten die zweithöchste Stufe vier. Im übrigen Osttirol fielen 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee. Im ganzen Land herrschte verbreitet erhebliche Lawinengefahr, die bis zum Wochenende anhalten soll.

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Gefahrenstellen für Tourengeher liegen vor allem in steilen Hängen aller Expositionen oberhalb von etwa 1.800 Metern. Vor allem frische Triebschneepakete können schon durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden.

Besondere Vorsicht ist bei Übergängen von abgewehten Flächen in triebschneegefüllte Geländepartien gefordert. Hier ist die Schneedecke am störanfälligsten. Selbstauslösungen von Gleitschnee-und Nassschneelawinen sind in tiefen und mittleren Lagen ebenfalls möglich. Dies könne in neuschneereichen Regionen auch Verkehrswege gefährden.

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