So starb der

Tödlicher Unfall

© ÖSTERREICH/ Schwarzl

So starb der "Schürzenjäger"

Bei seinen Fans im gesamten deutschsprachigen Raum herrscht Fassungslosigkeit: Christian Dzida, Mitglied der erfolgreichen Alpenrockband Zillertaler Schürzenjäger, lebt nicht mehr. Für den 40-jährigen Sänger und Keyboarder kam zu Allerheiligen jede Hilfe zu spät: Mit seinem Ferrari verunglückte er auf der deutschen Bundesautobahn A 2 bei Peine im Raum Hannover. Obwohl der Notarzt sofort an der Unglücksstelle eintraf, konnte er den Musikstar nicht mehr retten – ÖSTERREICH berichtete.

Die Hits der Kultgruppe sind unvergessen
Die Zillertaler Schürzenjäger – später nur Schürzenjäger – haben sich zwar im Jahr 2007 aufgelöst, aber wer kennt nicht ihre größten Hits: Sierra Madre oder den Zillertaler Hochzeitsmarsch. Ein Millionen-Publikum schunkelte zu den Klängen der ersten echten Alpenrock-Band. Unzählige Gold- und Platinschallplatten (bzw. CDs) belegen die Beliebtheit einer der kommerziell erfolgreichsten Musikgruppen Österreichs – der Tausende Fans auch nach ihrer Auflösung treu blieben.

Der Musiker wird im engen Familienkreis beigesetzt
In unzähligen Foren und Fan-Homepages drücken erschütterte Anhänger ihre Trauer über Dzidas Tod aus. Der Tenor: „Es ist unfassbar.“ Auch Musikerkollegen und Wegbegleiter sind tief betroffen. Bereits im Jahr 2005 musste die Gruppe einen Schicksalsschlag hinnehmen, als sich Gitarrist Florian Leis-Bensdorff das Leben nahm.

In der Karlskirche in Volders (Bezirk Innsbruck-Land) ist der Schürzenjänger am Montag beigesetzt worden - im engsten Familienkreis.

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