Starkregen: Überschwemmungen im Zillertal

Tirol

Starkregen: Überschwemmungen im Zillertal

Starkregen hat am Samstagabend in Zellerbergeben im Tiroler Zillertal Überschwemmungen ausgelöst. Mehrere Straßen wurden verlegt. Die Feuerwehren standen mit 85 Mann im Einsatz, berichtete die Polizei. Verletzt wurde niemand.

Durch die Wassermengen trat der "Höllbach" im Gemeindegebiet von Zell (Bezirk Schwaz) über die Ufer. Die Zillertaler Dörferstraße (L 300) wurde mit Schlamm verlegt und musste für die Dauer der Aufräumarbeiten total gesperrt werden. An den angrenzenden Gebäuden entstand kein Schaden.

Auch die Gemeindestraße bei Zellberg wurde von einem Erdrutsch verlegt. Sie musste vorübergehend gesperrt werden.

Starkregen richtete in Kärntner Landesmuseum schwere Schäden an
Ein Gewitter mit heftigen Regengüssen und Hagelschlag ist am Samstagabend über Klagenfurt niedergegangen. Wasser drang in die Kellerräume des Landesmuseums ein, dabei wurden zahlreiche wertvolle Bücher beschädigt. Die Feuerwehr brachte zahlreiche Bücherkisten in Sicherheit, der Sachschaden ist laut Museumsdirektion aber trotzdem enorm.

Regen und Hagelschlag sorgten in der Landeshauptstadt zudem für überschwemmte Keller, Unterführungen standen so tief unter Wasser, dass sie zwischenzeitlich für den Verkehr gesperrt werden mussten. Die Feuerwehren hatten Hochbetrieb, auch im Klinikum Klagenfurt waren die unterirdischen Gänge von Wassereinbrüchen betroffen. Abgesehen von dem Zwischenfall im Museum hielten sich die Schäden aber in Grenzen.

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