Tiroler starb beim Pilze suchen im Wald

Drama im Bezirk Schwaz

Tiroler starb beim Pilze suchen im Wald

Ein 59-jähriger Tiroler ist am Samstag in einem Waldstück bei Weerbach (Bezirk Schwaz) gestorben. Der Mann war mit seiner Frau (50) unterwegs, um Pilze und Beeren zu sammeln. Im Wald trennten sich ihre Wege, mehrere Stunden später wurde der 59-Jährige von der Bergrettung tot aufgefunden. Er sei nicht abgestürzt, als Todesursache wird Herzversagen vermutet, teilte die Polizei Tirol am Sonntag mit.

Das Ehepaar hatte sich am Samstagmittag gemeinsam auf den Weg Richtung Lafasteralm gemacht. Im Wald gingen sie Angaben der Polizei zufolge ihre eigenen Wege. Als der 59-Jährige zum vereinbarten Treffpunkt nicht erschien und die Frau ihn nicht am Handy erreichte, verständigte die 50-Jährige zuerst ihren Sohn. Die beiden fuhren einige Forstwege ab, konnten den Ehemann und Vater aber nicht finden. Daraufhin verständigten sie die Polizei, die eine Suchaktion veranlasste. Mitglieder der Bergrettung fanden den toten Mann dann gegen 18.00 Uhr in einem Waldstück. Eine Obduktion zur Klärung der genauen Todesursache wurde angeordnet.

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