Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol Türke ersticht Schwester in Tirol

Tödlicher Streit

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

© Zoom Tirol

Türke ersticht Schwester in Tirol

Zu einem Familienstreit mit tödlichem Ausgang ist es am Freitagabend in einer Wohnung in Hall (Bezirk Innsbruck-Land) gekommen. Ein 36-jähriger Mann ging mit einem Küchenmesser auf seine Schwester und seine Ehefrau los. Der Türke stach auf beide Frauen mehrmals ein. Seine Schwester überlebte die Attacke nicht, seine Frau trug schwere Verletzungen davon.

Frau ging nach Streit zur Schwägerin
Das Paar hatte sich bereits am Nachmittag in der gemeinsamen Wohnung in Schwaz gestritten, woraufhin die 31-Jährige zu ihrer Schwägerin ging. Als der Mann sie am Abend dort wieder abholen wollte, eskalierte die Situation.

Die lautstarke Auseinandersetzung alarmierte gegen 19.00 Uhr Nachbarn in dem Wohnhaus, in dem die Schwägerin mit ihren beiden Kindern im Alter von vier und acht Jahren wohnt. Sie alarmierten die Einsatzkräfte und leisteten Erste Hilfe. Für die Schwester war es allerdings bereits zu spät. Die 29-Jährige erlag noch in der Wohnung ihren schweren Verletzungen. Die Ehefrau überlebte schwer verletzt. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befand sich in stationärer Behandlung.

Täter am Tatort festgenommen
Der Täter hatte keine Gelegenheit zu entkommen. Er wurde noch am Ort des Verbrechens festgenommen. Laut Walter Pupp, Leiter des Tiroler Landeskriminalamtes, ließ er sich widerstandslos festnehmen. Der 36-jährige befand sich mittlerweile in der Innsbrucker Justizanstalt. Die Hintergründe der blutigen Auseinandersetzung in der türkischstämmigen Familie lagen zunächst noch im Dunkeln. Die Polizei war am Samstag damit beschäftigt Spuren auszuwerten.

Die Kinder des tödlich verletzten Opfers befanden sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung. Sie wurden vom Kriseninterventionsteam betreut. Ob sie tatsächlich Zeugen der Bluttat wurden, war vorerst noch nicht klar.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Live auf oe24.TV 1 / 9

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.

Es gibt neue Nachrichten
auf oe24.at
Jetzt Startseite laden
Abbrechen