Zweijähriger fast im Hallenbad ertrunken

Drama in Innsbruck

Zweijähriger fast im Hallenbad ertrunken

Ein zweijähriger Bub ist am Samstag in einem Hallenbad in Innsbruck beinahe ertrunken. Nachdem die 35-jährige Mutter den Buben nicht finden konnte, entdeckte der alarmierte Bademeister das Kleinkind bewusstlos in einem Becken treibend. Er begann umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen, woraufhin der Bub wieder zu atmen begann und zu Bewusstsein kam. Laut Polizei ist der Zweijährige wohlauf.

 Die Mutter war mit ihrem Sohn nach dem Baden gegen 18.30 Uhr in die Umkleidekabine des Hallenbads Olympisches Dorf gegangen. In einem unbeobachteten Moment aber verschwand der Bub. Als die 35-Jährige das Fehlen des Kindes bemerkte, lief sie sofort in die Schwimmhalle, konnte den Zweijährigen jedoch nicht ausmachen. Sie meldete dies dem 45-jährigen Bademeister, der das Kleinkind wenig später im großen Becken entdeckte. Er sprang ins Wasser, um den Buben zu bergen und startete die Reanimation.

 Nachdem der Zweijährige das Bewusstsein wiedererlangt hatte, wurde er vom Roten Kreuz und in Begleitung eines Notarztes in die Klinik gebracht. Laut Polizei ist er wohlauf "und es geht ihm soweit wieder gut".
 

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