Hasch per Post aus Neapel

Aufgeflogen

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Hasch per Post aus Neapel

Zwei Jahre Haft fasste ein 48-jähriger Bregenzer aus, der sich regelmäßig Haschisch-Pakete aus Nepal schicken ließ. Ein deutscher Geschäftspartner hatte die Ware in ausgehöhlte Bücher gepackt und verschickt. Aufgeflogen ist das Ganze bei einer Flughafenkontrolle in Frankfurt.

Um nicht aufzufallen, ließ sich der Bregenzer das Haschisch an verschiedene Adressen – darunter auch die seines Sohnes – schicken.

Beim gestrigen Prozess im Landesgericht Feldkirch fasste der 13-fach Vorbestrafte zwei Jahre aus. Er gab an, die Drogen nur für den Eigenkonsum verwendet zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ebenfalls vor Gericht stand gestern eine 34-jährige Vorarlbergerin, die zwischen 1989 und 1997 insgesamt rund 26 Kilogramm Heroin und Kokain über die Grenze ins Ländle geschmuggelt hatte. Sie finanzierte sich damit ihre eigene Drogensucht. Sie legte ein volles Geständnis ab und bekam sechs Monate bedingt, die sie aber in Therapie verbringen wird.(grr)

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