Schwere Verbrennungen nach Arbeitsunfall

24.000 Volt

© APA/Gindlfoto

Schwere Verbrennungen nach Arbeitsunfall

Bei einem Arbeitsunfall auf der Baustelle der zweiten Pfändertunnelröhre in Lochau (Bezirk Bregenz) sind am Dienstag zwei Arbeiter verletzt worden. Ein 35-jähriger Kärntner erlitt durch einen Stromschlag schwere Verbrennungen, sein 30-jähriger Kollege aus Deutschland wurde mittelschwer verletzt. Während der Kärntner aus Möllbrücke (Bezirk Spittal/Drau) mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Feldkirch geflogen wurde, wurde der Deutsche mit dem Rettungswagen ins LKH Bregenz eingeliert, teilte die Sicherheitsdirektion mit.

Lichtbogen
Die beiden Arbeiter wollten in der Trafo-Station den defekten Leistungsschalter für die Tunnelbohrmaschine austauschen. Dabei entstand ein Lichtbogen mit 24.000 Volt, der die zwei Männer durch die offene Tür der Trafo-Station hinausschleuderte. Erhebungen zur Klärung der genauen Unfallursache wurden eingeleitet.

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