Zwei Bergsteiger stürzen in den Tod

Drama am Piz Buin

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Zwei Bergsteiger stürzen in den Tod

Zwei Bergsteiger aus Südtirol sind Montag früh beim Aufstieg auf den 3.312 Meter hohen Piz Buin im Süden Vorarlbergs tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizei trat ein 61-jähriger Tourenführer, der eine Seilschaft mit einer 34-jährigen Frau bildete, einen Felsen los. Der Mann stürzte 150 bis 170 Meter in die Tiefe und riss seine Begleiterin mit.

Die zwei verunglückten Alpinisten aus Neumarkt (Provinz Bozen) gehörten einer 14-köpfigen Gruppe des italienischen Alpenvereins an. Die Gruppe machte sich gegen 5.30 Uhr von der Wiesbadener Hütte auf 2.443 Meter Seehöhe zur Besteigung des Piz Buin auf, des höchsten Vorarlberger Gipfels.

Das tödliche Unglück ereignete sich gegen 7.30 Uhr am Wiesbadener Grätle. Beim Aufstieg löste sich unter dem Tritt des 61-Jährigen ein Stein, der daraufhin in die Tiefe stürzte. Das bedeutete auch für die 34-Jährige, die der Mann am kurzen Seil führte, den Tod.

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