Wieder Mord in Wien
34-Jähriger von Stiefsohn getötet
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Ein Wiener wurde am Dienstag vom Sohn seiner Lebensgefährtin umgebracht.
Ein 34-jähriger Mann ist am Dienstag gegen 4.00 Uhr in Wien-Penzing bei einem Streit um das letzte Bier erschlagen worden. Der 20-jährige Sohn seiner Lebensgefährtin griff während einer Rauferei zur Axt neben dem Holzofen im Wohnzimmer und versetzte Martin L. damit einen einzelnen Hieb auf den Kopf, sagte eine Polizeisprecherin zur APA. Der Schlag war für den 34-Jährigen sofort tödlich.
Streit an der Tagesordnung
Beide Männer waren nach einer
durchzechten Nacht stark angetrunken. Die Frage, wer das letzte Bier
ausgetrunken hat, führte in der Gemeindebau-Wohnung des 20-Jährigen und
seiner Mutter in der Penzinger Straße zur tödlichen Rauferei. Der
festgenommene Verdächtige ist geständig, gab aber an, sich gegen Martin L.
nur zur Wehr gesetzt zu haben. Der 34-Jährige soll ihn während der
Auseinandersetzung gewürgt haben, so die Angabe des Beschuldigten bei der
Polizei. Offenbar kam es in der Wohnung häufig zu Auseinandersetzungen,
erklärte die Sprecherin. Vor allem der Getötete soll im alkoholisierten
Zustand öfter aggressiv geworden sein - auch gegen seine Lebensgefährtin.
Festnahme
Die 53-jährige Mutter des mutmaßlichen Mörders befand
sich während der Auseinandersetzung in der Küche und war nicht betrunken.
Die Frau hörte einen dumpfen Knall, lief daraufhin ins Wohnzimmer, fand dort
ihren Freund tot am Boden liegen und verständigte die Polizei. Ihr Sohn
flüchtete nach dem Angriff mit der Axt, kehrte gegen 6.00 Uhr aber reumütig
in die Wohnung zurück und ließ sich von der noch anwesenden Polizei
widerstandslos festnehmen.
Mordwaffe verschwunden
Die Mordwaffe blieb vorerst verschwunden.
Der angetrunkene 20-Jährige hat sie weggeworfen, weiß laut seinen Angaben
aber nicht mehr wo. Die Polizei war nach Abschluss der Einvernahme am
Dienstag mit ihm gemeinsam auf der Suche nach der Axt.




Demnix, ich kann Ihren Ärger verstehen, einzig die Mutter müsste sich hier schuldig
fühlen, sonst niemand. Der arme Kerl tut mir leid, wegen einer Mutter die 0 Charakterstärke hat ist sein Leben verhaut.
also es fängt mal dabei an es gab gar keinen streit wegen alkohol... der streit began weil der freund der mutter wieder handgreiflich werden wollte und den täter würgte das war der grund das er zur axt griff. die mutter ist meiner meinung daran schuld sie wurde von ihren freund geschlagen und ihr sohn hat sie immer nur beschützt sie ist aber immer wieder aufs neue zu ihm zurück gegangen. wollte das mal hier klarmachen weil wenn ich als sehr guter freund vom ihm sowas lese dann gehts mir gleich anderst wegen bier... bevor er fest genommen wurde hat er mir und anderen freunden erzählt wieso und das es ihn leid tut.
ich würde sagen eine Mutter (53) mit einem Lebensgefährten (34) einem Sohn (20) und dann die Aussage "seid Jahren" - da happert es ja wohl bei der Mutter/Lebensgefährtin. D.h.die Frau muß ihrem Sohn ja schon vor ein paar Jahren einen kaum viel älteren Mitbewohner vor die Nase gesetzt haben. Wie sagt man so schön 34 sucht Wohnung mit Familienanschluß, 53 hat das zu vergeben und dann waren es nur mehr 2, oder?
"riecht" stark nach "dank" alkohol enthemmten ödipus!
das kannst annehmen-
und sicher alle beteiligten mit beiden beinen fest im leben verankert-
besoffen wegen einer flasche bier-wie tief geht´s noch?
die letzte flasche war sicher nur der auslöser, nicht die ursache!
natürlich war es "nur" der auslöser-
die ursache ist im prinzip jedem aussenstehenden egal-
sonst müßte man dem heiligtum der österreicher an die wäsche gehen-wenn man solche taten vermeiden will-
und du riechst stark nach linken gutmenschen
Der Sohn der Freundin ist kein Stiefsohn!!
Solche peinlichen Fehlmeldungen lassen Rückschlüsse auf das generelle Niveau der "Österreich" Schreiberlinge zu.
Yep wie recht du hast!
bei den Türken passiert sowas wegen der Ehre... Hier bei uns wegen einem Bier!
Ist ja wohl eh klar was wichtiger ist :)
Alle Biersäufer gehören abgeschoben!
der 33 jährige Lebensgefährte der 53jährigen! Würde sagen, dass es da auch ein generationsproblem gab. Der 20jährige Sohn hat bestimmt auf ältere Rechte im Haushalt bestanden. Ganz "rein" dürften alle 3 nicht gewesen sein würde ich mal sagen (meine damit nicht Alkohol)!
alkohol, alkohol, alkohol.
die killerdroge schlechthin.
aber wehe man findet in einer wohnung ein mariuhanapflänzchen, da rückt gleich die cobra an!
kann nicht ein Anderes rechtfertigen!
Nur weil es genug bsoffene Trottl gibt, muss man nicht auch noch zugekiffte Trottl legalisieren!