Burkaverbot: Posse um Grippeschutz-Maske

Diese Frau zahlte NICHT

Burkaverbot: Posse um Grippeschutz-Maske

Nach der Posse um ­einen Leukämie-Patienten (26), der wegen seiner Atemschutz-Maske aufgehalten wurde, und der sich überaus ärgerte, überhaupt von der Polizei angehalten worden zu sein, wurde ÖSTERREICH nun Fotos zugespielt, die zeigen, wie andere absichtlich als angeblich Kranke das Gesichtsverhüllungsverbot umgehen: Obige Fotos zeigen eine strenggläubige Muslimin, die einen Tschador trägt, der das Gesicht eigentlich nicht verhüllt. Um dennoch ihr Gesicht nicht herzeigen zu müssen, hat sie eine Grippeschutzmaske aufgesetzt.


Ausnahme

Als die somit über „Umwege“ Vollverschleierte von der Polizei angehalten wurde (es war Montag in der Früh in der Jägerstraße in der Brigittenau), drohte ihr dennoch eine Strafe von 80 Euro – außer, so Polizeisprecher Harald Sörös, „wenn gesundheitliche Gründe vorgelegen sind“.


Kein Einzelfall

Da es aber zum Zeitpunkt, als die Aufnahme gemacht wurde, dort kein Organmandat oder eine Anzeige wegen des Burka-Verbots gab, muss die Frau wohl ein Attest eines Arztes vorgewiesen haben, dass sie eine Immunschwäche, eine Allergie oder dergleichen hat, um die Maske zu tragen. ÖSTERREICH-Infos zu Folge soll es sich bei dieser Vorgehensweise um keinen Einzelfall, sondern um einen gezielten Boykott unserer Gesetze handeln.

(kor, sia)

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