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Der Nikolo kam ins Rathaus

Wien

Der Nikolo kam ins Rathaus

Hoher Besuch im Wiener Rathaus: Über 1.000 Mädchen und Buben aus städtischen Kindergärten stürmten am Dienstag den Festsaal des Bürgermeistersitzes - hatte sich doch der Nikolo angekündigt. Statt sich der Frage nach der durchschnittlichen Jahresbravheit zu stellen, durften die Kleinen gleich zu Frühstück und Fotos übergehen. Mit aufs Bild durfte auch Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ).

Der Stadtrat musste das traditionelle Nikolofest, bei dem zum sechsten Mal nicht nur vor verschneiter Kulisse für Kameras posiert, sondern auch gemalt, gesungen und genascht wird, diesmal allerdings alleine bestreiten. Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) ließ sich krankheitsbedingt entschuldigen. Aber nicht nur im Rathaus, auch in den Kindergärten der Bundeshauptstadt wird dieser Tage Nikolo gefeiert - dabei kann jeder Kindergarten autonom darüber entscheiden, wie er das Fest gestaltet.
 

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