30. 05. 2009, 17:33

Rettungseinsatz

Herrl sprang Hund in die Donau nach

© APA/ÖAMTC

Die Beiden konnte nicht mehr aus eigener Kraft das Ufer erreichen, und wurden vor dem Ertrinken gerettet.

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ist am Samstagvormittag der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 gerufen worden: Beim Kraftwerk Freudenau war ein Mann seinem Hund in die eiskalte Donau hinterhergesprungen, woraufhin beide nicht mehr aus dem Wasser kamen.

30 Minuten in der Donau
Fast 30 Minuten lang habe der Mann vergeblich versucht, gemeinsam mit Hund ans Ufer zu gelangen, bis seine Begleiterin schließlich die Rettungskräfte alarmierte. Gemeinsam mit der Feuerwehr, der Rettung und der Polizei gelang es der Hubschrauberbesatzung, den stark unterkühlten Mann mit einem Tau aus den Fluten zu retten. Auch für seinen vierbeinigen Begleiter nahm der Rettungseinsatz ein gutes Ende.

Unterkühlung
Der Hund habe sich mit letzter Kraft an sein Herrchen geklammert und konnte gemeinsam mit ihm am Tau hochgezogen werden, berichtete der Pilot. Der völlig erschöpfte und stark unterkühlte Mann wurde von der Rettung ins AKH gebracht.

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buecherwurm meint am 02.06.2009 12:37

verstehe dein posting nicht!

die begleiterin hat aber einen echten knall, oder? 30 minuten.....?????
die wäre das letzte mal mit mir spazierengegangen...

ein herrl, dass seinen hund aufrichtig liebt! bravo! ich hätte nicht anders gehandelt!

hierbinich meint am 31.05.2009 10:08

war diese Begleiterin das letzte mal die Begleiterin.

Nach 30 min. erfolgt von ihr der Notruf.

Sparmeister meint am 31.05.2009 10:04

Wir haben auch einen Hund ,den wir sehr lieb gewonnen haben ,aber der ist so wasserscheu,dem würde das nie passieren !!

Und würde er mal wo reinfallen ,ist er stark genug wieder ans Ufer zu schwimmen !

An alle verängstigten WIENER :

Ein Hund ist der Beste Beschützer und Freund des Menschen und lt.Sicherheitsexperten sogar besser als jede Alarmanlage !