Rettungseinsatz
Herrl sprang Hund in die Donau nach
Die Beiden konnte nicht mehr aus eigener Kraft das Ufer erreichen, und wurden vor dem Ertrinken gerettet.
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ist am Samstagvormittag der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 gerufen worden: Beim Kraftwerk Freudenau war ein Mann seinem Hund in die eiskalte Donau hinterhergesprungen, woraufhin beide nicht mehr aus dem Wasser kamen.
30 Minuten in der Donau
Fast 30 Minuten lang habe der Mann
vergeblich versucht, gemeinsam mit Hund ans Ufer zu gelangen, bis seine
Begleiterin schließlich die Rettungskräfte alarmierte. Gemeinsam mit der
Feuerwehr, der Rettung und der Polizei gelang es der Hubschrauberbesatzung,
den stark unterkühlten Mann mit einem Tau aus den Fluten zu retten. Auch für
seinen vierbeinigen Begleiter nahm der Rettungseinsatz ein gutes Ende.
Unterkühlung
Der Hund habe sich mit letzter Kraft an sein
Herrchen geklammert und konnte gemeinsam mit ihm am Tau hochgezogen werden,
berichtete der Pilot. Der völlig erschöpfte und stark unterkühlte Mann wurde
von der Rettung ins AKH gebracht.
Wiener Bub kämpft um sein Leben 













verstehe dein posting nicht!
die begleiterin hat aber einen echten knall, oder? 30 minuten.....?????
die wäre das letzte mal mit mir spazierengegangen...
ein herrl, dass seinen hund aufrichtig liebt! bravo! ich hätte nicht anders gehandelt!
war diese Begleiterin das letzte mal die Begleiterin.
Nach 30 min. erfolgt von ihr der Notruf.
Wir haben auch einen Hund ,den wir sehr lieb gewonnen haben ,aber der ist so wasserscheu,dem würde das nie passieren !!
Und würde er mal wo reinfallen ,ist er stark genug wieder ans Ufer zu schwimmen !
An alle verängstigten WIENER :
Ein Hund ist der Beste Beschützer und Freund des Menschen und lt.Sicherheitsexperten sogar besser als jede Alarmanlage !