08. 11. 2009, 08:05

ÖSTERREICH-Interview

"Es wird bald eine Überraschung geben"

© Kernmayer

Natascha Kampuschs Vater Ludwig Koch sieht sich bestätigt: "Ich wusste, dass der Fall nicht restlos geklärt ist."

In einem Gespräch für die Sonntagsausgbe der Tageszeitung ÖSTERREICH sieht sich der Vater von Natascha Kampusch, Ludwig Koch, durch die Ausweitung der Ermittlungen im Fall seiner Tochter bestätigt. Koch gegenüber ÖSTERREICH: "Ich wusste immer, dass der Fall meiner Tochter nicht restlos geklärt ist. Jetzt wird es bald Überraschungen geben."

8 Stunden einvernommen
Koch selbst war vergangene Woche acht Stunden von der Soko Kampusch einvernommen worden. Er zeigt sich nicht überrascht, dass nun gegen den besten Freund des Entführers seiner Tochter, Ernst H. (für ihn gilt die Unschuldsvermutung), ermittelt wird.

"Der Mann ist mir suspekt"
Koch zu ÖSTERREICH: "Der Mann ist mir suspekt. Ich weiß auch, dass meine Tochter im Betrieb von H. Kaffee serviert hat. Sie wurde damals in ganz Österreich gesucht, aber diesem Herrn ist nie etwas aufgefallen."

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kikiki meint am 09.11.2009 22:47

WAHRLICH ICH SAGE EUCH WEIS DASS DER DRITTE IM BUNDE EIN BIDERER BOLIDIKA IST
SO TYP SCHÜSSEL ODER DER EUSERT FESCHE LEITL DEM DI FRAUENHÄRZEN NUR SO ZUFLIEGEN
EINE PARALELLLE ZUM OTTFRIED FISCHER ÜBRIGENS

ALES AUS LIEBE UND OHNE SAUERRAHM :::::

footballaustria meint am 09.11.2009 11:11

Und ewig stürmt das Wasserglas.

SPQR meint am 09.11.2009 11:02

decken sich gegenseitig.
So ist's halt schwer was aufzuklären, obwohl sich beide eh ständig in Widersprüche verwickeln.

Ursprünglich wurde sie wohl gekidnapt, aber dann wurde es zu ner verkorksten Beziehung auf Zeit. Priklopil der Spinner dachte wohl schon er wird sie dann irgenwie heiraten, aber Naschi wußte, daß sie mit 18 "auszieht", und das dies wohl auch das Todesurteil von WP ist.
Daß es Selbstmord war ist auch nicht ganz sicher.
Holzapfel hat ja die letzten Stunden mit ihm zusammen im Auto verbracht. Vielleicht hat er ihm Mut zugesprochen die SAche zu beenden.

hierbinich meint am 09.11.2009 08:57

Schätze, dass Sie die Honorare viel zu hoch bewerten. Das waren mit Sicherheit kaum Hundertausende brutto, umso weniger netto.

Vergessen Sie nicht, dass Steuern und Honorare für Rechtsanwälte, PR- und Medienberater fällig werden. Es ist anzunehmen, dass max. 30% der Honorare in den Taschen der jungen Frau landen.

Auch die Spitalskosten wird sie selber von ihren Honoraren zahlen und tragen müssen - selbst wenn das die ersten Wochen vor Fälligkeit der ersten Honorare noch anders war, sind die dann an den Staat zurückzuzahlen.

hierbinich meint am 09.11.2009 08:46

Doch, hoffe ticke noch ganz gut.

Natürlich auch Verdienstausfall für NK, da sie die verlorenen 8 J. jetzt mit Schulbesuch, Ausbildung und evtl. Studium nachholen muss. Auf die Lebensarbeitszeit gehen ihr somit diese 8 J. verloren - und das nennt man Verdienstausfall. Wenn es zu definieren wäre, müßte sogar der letzte Monatsverdienst vor der Rente hochgerechnet werden.

Für Typen wie Sie und Tschengeling habe ich den Verdienstausfall nur an Ihrem Beispiel erwähnt, somit wird klar, wieviel Einkommen innerhalb von 8 J. verlustig geht - anders als exemplarisch am eigenen Leben versteht Ihr es sowieso nicht - deshalb lasse ich Ansprüche auf Rente, Krankenvorsorge ... weg.

klaxxi meint am 09.11.2009 08:39

Zuerst behauptet ein Richter, die Mutter wäre involviert gewesen, dann soll es kein Einzeltäter gewesen sein.
Frau Kampusch soll endlich sagen , was passiert ist und zwar einer Vertrauensperson ihrer Wahl, die nichts veröffentlicht. Sollte eine zweite Person involviert sein gehört diese hinter Gitter und zwar ohne großes Tamtam. Dies ist leider aufgrund unserer Mediengeilheit nicht möglich, da wir ja immer unsere Nase in Angelegenheiten stecken, die uns nichts angehen.

oesterreicher001 meint am 08.11.2009 19:18

also ehrlich, natascha bestrafen zu wollen wenn sie gelogen hat finde ich schlimm.
sie war ein 10 jähriges mädchen und hat sicher nicht darum gebeten 8 jahre in einen keller gesperrt zu werden. wenn sie hete nicht die ganze wahrheit sagt wird sie vieleicht versuchen die dinge die mit ihr gemacht wurden zu verheimlichen.
wer kann ihr das verübeln?

Tunichtgut meint am 08.11.2009 21:38

ein wahres wort-und die leute die glauben man legt
einen hebel um und lebt dann ein normales leben
wie wenn nichts gewesen wäre sind träumer.

karpfen meint am 09.11.2009 08:51

Da hast recht. Die Seele schützt sich bei Traumatisierung. Der Mob schimpft lieber über Kampusch als über die Regierung.

Blunzenstricker meint am 08.11.2009 19:18

NK auspacken, ginge ein Aufschrei durchs Land - und NK müsste ernsthaft um ihr Leben bangen....

ichglaubsnicht meint am 08.11.2009 21:38

warum???

Blunzenstricker meint am 09.11.2009 08:46

War die Frage ernst gemeint?

ichglaubsnicht meint am 09.11.2009 09:18

ja, was denn sonst?

wienerin1003 meint am 08.11.2009 16:26

wäre längst geklärt, wenn nk endlich die wahrheit sagen würde - aber da wäre natürlich auch das medieninteresse und das damit vebundene geld weg.

lappentoppen meint am 08.11.2009 14:56

die ganze Wahrheit einmal ans Licht kommt werden die beiden Damen nicht mehr mit einer weißen Weste dastehen, weder mutter noch Tochter!

hierbinich meint am 08.11.2009 13:46

Wieso Hundertausende?

Jeder der wg. eines Versagens der Justiz eingesperrt ist enthält eine Entschädigung. Erinnere eine fiktive Aufrechnung, danach hätte NK (wenn sie unschuldig in Haft gew. wäre) Anspruch auf ca. 2,5 Mio.

Machen Sie es sich einfach, wieviel würden alleine Sie für 8 Jahre Verdienstausfall erhalten? Dazu noch Schmerzensgeld, ggf. sowas wie Haftentschädigung, +++.

Das alles wäre am Tage der Flucht fällig gewesen.

CHILI meint am 08.11.2009 16:33

Bei einer 8-jährigen?
Du tickst doch nicht richtig.

ichglaubsnicht meint am 08.11.2009 21:38

lies ordentlich dann ersparst dir
auch das voreilige schimpfen;-)!

Dagobert0 meint am 08.11.2009 13:40

Zeit, dass endlich alle Lügen aufgedeckt werden und Klarheit herrscht. Wenn man bedenkt, was dieser Fall dem Steuerzahler schon gekostet hat.
Wenn Frau Kampusch gelogen hat, ist sie ebenfalls zu bestrafen.

susi1964 meint am 08.11.2009 13:22

wer hat natascha schnell unter dorgen gesetzt und nach strasshof gebracht?
Nachbarn beobachteten verwirrte Frau
So mysteriös wie der gesamte Fall Kampusch seit Beginn war, so mysteriös war am Mittwoch auch das Auftauchen der jungen Frau, die behauptete das entführte Mädchen zu sein. Sie sei während einer Polizeikontrolle aus dem Auto ihres Entführers gesprungen.

"Laut Einsatzprotokoll gab es Anrufe von Anrainern, die berichteten, dass in einem Garten eine junge Frau herumtaumle", beschrieb Zwettler die vorerst mysteriösen Umstände des Auftauchens der Frau.

Nachbarn beobachteten, wie ein Auto von einer Wohnung wegraste, und notierten das Kennzeichen. Die Polizei verfolgte das Auto bis auf die Wiener Südosttangente.

karli meint am 08.11.2009 11:55

Hat sich Priklopil wirklich selbst GERICHTET ????????

politicus1 meint am 08.11.2009 17:43

1) wieso hat H. seinen besten Freund P nicht gleich nach Hause gebrcht, sondern ihn angeblich (Behauptung des H.) auf einem Parkplatz (fern vom PKW des P.) aussteigen lassen?
2) wie ist P. von dort auf den Bahndamm gekommen?
3) hatte P. nicht eine Pistole? warum diese Art des "Selbst"mords?

Blunzenstricker meint am 08.11.2009 19:17

Mit Sicherheit NICHT!!

Tschengeling meint am 08.11.2009 11:01

etwas, diesen Herrn ist nie was aufgefallen, na gut aber Kampusch muss ihn doch gekannt haben, denn wie konnte sie ihn anrufen nach Prik. Tod ?? also lügt sie denn sie behauptet immer noch es war kein zweiter dabei, schon das Mädchen von damals sagte sie hat einen zweiten Mann gesehen.
und was hätte die davon zu lügen ??nichts.

diyar meint am 08.11.2009 11:28

vielleicht ist es dieses stokholm syndrom manche muß man eben zu ihren glück zwingen!

Tschengeling meint am 08.11.2009 10:59

Meinung bin ich auch, vieles was ungeklärt ist kommt an Tageslicht und das ist gut so, ich bin nicht sicher ob Priko. sich tatsächlich umgebracht hat, oder einen Stoß bekommen hat, denn nur Tote schweigen, aber es ist nur meine Meinung, und Nat. wünsche ich das sie die
Hunderttausenden Euro zurückgeben muss für ihre Lügengeschichten.

Tschengeling meint am 08.11.2009 15:07

mit den Hunderttausenden Euro meinte ich das Honorar
für ihre Inter. nicht vom Staat, die Spitalsk. trägt sowieso der Steuerzahler.

Tschengeling meint am 09.11.2009 09:28

es ist eine bodenlose frechheit mich als typen zu bezeichnen, somit hat es sich ausgetypt für immer.

hierbinich meint am 09.11.2009 09:52

Nun haben Sie es mir aber gegeben, ich bin aber auch bächtig möse.

Trotzdem Ciao und bessern Sie sich - wenn es geht.

ichglaubsnicht meint am 09.11.2009 10:37

;-))!

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