Kopfschuss-Opfer floh aus Spital

Nach blutiger Fehde

Kopfschuss-Opfer floh aus Spital

Das Ausbrechen liegt den beiden Serben im Blut. Zarko J. (35) kam als Stein-Häftling in die Nervenheilanstalt Mauer, türmte von dort und nistete sich drei Wochen an der Kinskygasse in Liesing bei der Frau seines Bruders (31) ein.

Kopfschuss. Das führte offenbar zu Konflikten. In der Nähe der Wohnung, vor einem Billa an der Purkytgasse, kam es zum Showdown. Zarko J. soll dabei mit einer 9-Millimeter-Waffe seinem Bruder in den Kopf geschossen haben. Er streitet alles ab, es gilt die Unschuldsvermutung. Der 31-Jährige kam ins Spital in Meidling, wurde dort in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Wieder erwacht, gab es für den Serben aber offenbar kein Halten mehr. Nachdem er sich bei der Einvernahme durch die Polizei schon nicht sehr kooperativ gezeigt hat, türmte er nun nach der Morgenvisite aus dem Spital. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Festnahme. Sein Bruder Zarko sitzt indes wieder. Er wurde festgenommen, als er sich mit Drogen, mehreren Handys und 20.000 Euro ins Ausland absetzen wollte.

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