Mord und Selbstmord
Autist in Wien richtet Blutbad an
Ein Mann in der Autistenhilfe erschoss eine Frau. Dann beging er Selbstmord. Drei weitere Personen konnten sich in Sicherheit bringen. Vermutlich handelt es sich um eine Beziehungstat.
Als der 29-jährige Tibor E. gegen 21.30 Uhr schwarz gekleidet und maskiert den Raum betrat, dachten seine Freunde an einen Scherz. Es war Freitagabend, die Gruppe hatte sich wie üblich in der Eßlinggasse getroffen. Ab 19 Uhr durften die drei Männer und zwei Frauen hier im Büro der Österreichischen Autistenhilfe (ÖAH) einen Raum benützen. „Es handelt sich um eine Selbsthilfegruppe. Selbstständige Autisten, denen wir einmal pro Woche einen Raum zur Verfügung stellen“, sagt Ruth Renée Kurz, Generalsekretärin der ÖAH (siehe Interview unten).
Keine Ankündigung
Es wurde gekocht, geplaudert, Karten
gespielt – nichts deutete darauf hin, dass etwas nicht stimmte. Um 21 Uhr
ging Tibor E. kurz weg – möglicherweise zu seinem Auto. Etwa 30 Minuten
später kam er zurück. Um zu töten.
Flucht
Dass war auch den Anwesenden mit einem Schlag klar, als
der Verkleidete einen Karabiner und eine Leichtpistole auf sie richtete.
„Rennt, jetzt!“ schrie einer der jungen Männer und stürzte mit zwei anderen
Teilnehmern über die Treppe ins Erdgeschoss, dann weiter ins Freie. Nur
Katharina G. blieb zurück: Panisch verkroch sich die 24-Jährige unter dem
Couchtisch.
Sofort tot
Das war ihr Todesurteil. Denn Tibor E. hatte es auf
die Studentin der Bodenkultur abgesehen – und zielte aus kurzer Distanz auf
ihr Gesicht. „Er drückte vier oder fünf Mal ab, die Frau war sofort tot“,
sagt Polizeisprecherin Iris Seper. Dann ging der Schütze in die Küche. Und
richtete sich selbst.
Am Samstag – nach ersten behutsamen Einvernahmen der verstörten Überlebenden – stellte sich heraus, was E. zu seiner Wahnsinnstat getrieben hatte: „Es war ein Liebesdrama“, weiß ÖAH-Chefin Kurz. Der 29-Jährige war unsterblich in Katharina G. verliebt. „Ich glaube, dass sie das nicht einmal wusste“, schüttelt Kurz den Kopf. Hinzu kam, dass E.s Mentor (ein Bekannter, der ihm in praktischen Lebensfragen half) vor einem Jahr gestorben war: Tibor E. hatte das völlig aus der Bahn geworfen.
Ermittlungen
Die ÖAH betont aber, dass die Tat nichts mit dem
(leichtgradigen) Autismus des Mannes zu tun hat. „Es war eine Affekt-Tat,
wie sie leider immer wieder vorkommt“, klärt Kurz auf. Was genau den
Kurzschluss auslöste, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Und auch, wo
Tibor E. – er wohnte bei seinem Vater und soll Behindertenbetreuer gewesen
sein – seine Waffen gekauft hat. Fest steht, dass die Waffen nicht
meldungspflichtig sind. Und, dass E. sie selbst gekauft hat.
Autor: Florian Lems
74-Jährige in der Steiermark ermordet 













Die Medien, die Angst und Neid schüren fördern geradezu solche Taten!
Die Zeiten werden schlechter und die politabhängigen Medien schüren Neid und Angst. Wahrscheinlich um die zivile Bevölkerung zu entwaffnen. Man bedenkt offensichtlich nicht, dass dadurch die Kriminellen leichtes Spiel haben. Man sollte bedenken, dass man nur die anständigen Bürger entwaffnen kann da sich Kriminelle nicht registrieren.
Der Neid, der geschürt wird macht die Kluft zwischen den Klassen nur größer und bringt die Wohlhabenderen in Gefahr, Opfer von sich von der Gesellschaft benachteiligt fühlenden zu werden. Die Angst, die geschürt wird bedroht auf einer Seite die Migranten und andere Minderheiten (z.B. auch legale Waffenbesitzer), welche sich dann selbst aus Angst vor Angriffen zu Gruppen organisieren um sich schützen zu können. Bei Waffenbesitzern bemerkt man das durch stärkere Präsenz bei sportlichen Veranstaltungen und bei Zusammenschlüssen zu Gruppierungen wie die IWÖ - Interessengemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich.
>Wer Hass schürt wird Hass ernten!<
Deshalb wollen die, die Hass schüren ihre Opfer entwaffnen um nicht selbst Opfer zu werden, wenn sie denselben Hass ernten. Ich kann nur widerholen, dass man keine Angst vor den Menschen haben muss, die sich an die Gesetze halten und ihre Waffen registrieren. Man soll aber umso mehr Angst von jenen haben, die sich um das Gesetz nicht scheren und Illegale Waffen besitzen oder andere Gegenstände als solche benutzen. Verbrecher haben sich noch nie an Gesetze gehalten und vor diesen möchten wir uns schützen können!
.. für alle
Andreseits gut dass er das so deutlich ausspricht, so wissen alle dass FPÖ und Zivilisation unvereinbar sind.
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