Top-Anwalt erwürgt
Rebasso: Mord wegen 60.000 Euro
Opfer weigerte sich zu zahlen - Kannte Anwalt seine Mörder?
Traurige Gewissheit im „Entführungsfall“ Rebasso, doch restlos geklärt ist der feige Mord an dem Wiener Top-Anwalt Erich Rebasso (48) längst nicht. Bis Freitagabend wollte sich die Polizei nicht einmal bei der Todesursache festlegen: „Stumpfe Gewalt gegen den Hals, das Opfer ist erwürgt oder erdrosselt worden“, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Nach ÖSTERREICH-Informationen wurde kein Drosselwerkzeug gefunden, der Kehlkopf und das Zungenbein des Anwalts sollen gebrochen sein.
Rebasso wurde demnach erwürgt
Auch was das Motiv der in Moskau mittlerweile in U-Haft sitzenden mutmaßlichen Mörder (31, 35) anbelangt, halten sich die Ermittler weiter bedeckt. Aus Familienkreisen sickerte jedoch durch, dass die Russen, die Erich Rebasso am 27. Juli unweit seiner Kanzlei in einer Tiefgarage am Georg-Coch-Platz entführt haben, 60.000 Euro von dem Juristen forderten.
Laut Polizei sollen die Tatverdächtigen zu russischen Kapitalanlegern gehören, die 2007 bei einem Geschäft je rund 50.000 Euro verloren. Sie sollen auf Papiere der Wiener Unternehmen Schulhof und Sostegno spekuliert haben. Geschäftsführer war Erich Rebasso.
Doch mit angeblichen Betrügereien hatte der Anwalt laut ermittelnder Staatsanwaltschaft nichts zu tun. Einige Anleger wollten dennoch ihr Geld von ihm zurück, bedrohten ihn auch.
Fraglich ist jedoch, ob die mutmaßlichen Mörder tatsächlich zu den geprellten Anlegern gehörten. Der Vater von Erich Rebasso glaubt dies nicht (siehe Kasten rechts).
Rebasso-Vater glaubt an
„normale“ Kriminelle
Er geht von ganz normalen Kriminellen aus, die sich in der Causa um den Anlagebetrug nur eingeklinkt hatten und sich nur als Geschädigte ausgaben, um Kapital zu schlagen.
Die vergrabene Leiche des Anwalts wurde am Donnerstag von einem Jäger in einem Wald in Königstetten entdeckt. Sie wies Verwesungsmerkmale auf. Der Anwalt ist offenbar unmittelbar nach seiner Entführung getötet worden. Weil sich der Fundort in der Nähe von Rebassos Haus befindet, glauben die Fahnder, dass die Mörder die Gegend zuvor ausgekundschaftet hatten.
Auch hier gibt es Zweifel: „Mein Sohn musste sterben, weil er seine Mörder vorher bereits getroffen hatte und sie kannte“, sagt Rebassos Vater.





(s. Golowatow, Israilov, etc. etc. etc.)
http://www.youtube.com/watch?v=rCE-4sCVpgg
lg
weißt du was du bist? ein pietätloses arschloch!
ist doch shitegal und sekundär, wie er aussieht - hier geht es primär um mord!!