Alles stand still

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Wiener Linien: Protest gegen Gewalt

Die Wiener Öffis - also Busse, Straßenbahnen und die U-Bahn - haben am Freitag einen dreiminütigen Zwischenstopp eingelegt, um auf die jüngsten Übergriffe auf Mitarbeiter der Wiener Linien aufmerksam zu machen. "Immer wieder kommt es zu niederträchtigen Attacken auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien. Das darf nicht sein", hieß es in einer Lautsprecherdurchsage.

Video zum Thema Wiener Linien: Aktionstag gegen Gewalt

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Um 11.00 Uhr blieben die Fahrzeuge bzw. Garnituren in den Stationen stehen. In der Mitteilung an die Passagiere wurde dargelegt, dass es sich um ein Zeichen "gegen Gewalt und für mehr Respekt" handle. Und es wurde an die Solidarität der Kunden appelliert: "Bitte unterstützen sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien, wenn sie eine problematische Situation beobachten."

"Seien Sie auch für uns da"
Man sei, so wurde betont, 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche sowie 365 Tage im Jahr für die Fahrgäste da: "Seien Sie auch für uns da." In der Durchsage, die auch in englischer Sprache erfolgte, wurde zudem gebeten, die Sticker mit dem Motto "Wiener Linien gegen Gewalt" zu tragen. Diese wurden an Info- bzw. Vorverkaufsstellen der Verkehrsbetriebe verteilt.

   Laut einem Sprecher waren die Rückmeldungen der Fahrgäste positiv. Nach dem Zwischenstopp sei der normale Betrieb sofort wieder aufgenommen worden, wurde auf APA-Anfrage versichert.

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