Fall Kampusch
Zweifel am Selbstmord von Priklopil
Laut einer Schweizer Zeitung soll der Entführer ermordet worden sein.
Neue „Enthüllungen“ im Fall Kampusch: Das Schweizer Internet-Portal 20 Minuten äußert Zweifel am Selbstmord von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil. Neue Dokumente sollen auf die Ermordung von Priklopil hindeuten. Das Portal zitiert Werner Kröll, den Bruder des toten Hauptermittlers: „Er wurde auf die Gleise gelegt. Ich glaube, dass Ernst H. den zweiten Täter beseitigen musste, denn Priklopil hätte vielleicht etwas erzählt.“
Ernst H. – für den die Unschuldsvermutung gilt – war der beste Freund Priklopils und der Letzte, der vor dessen Tod mit ihm sprach.
Johann Rzeszut, Ex-Präsident des Obersten Gerichtshofs und Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission, erhebt gegenüber ÖSTERREICH ebenfalls Vorwürfe: „Es gibt atypische Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Ableben von Priklopil.“
Nicht nachvollziehbar sei, dass Priklopils Abschiedsbrief sich nur auf das Wort „Mama“ beschränke. Außerdem ergab ein grafologisches Gutachten, dass der Schriftzug auf diesem Zettel eher Ernst H., mit dem Priklopil die letzten Stunden seines Lebens verbrachte, zuordenbar ist.
Auch Fotos vom Ort des Geschehens hegen Zweifel am Selbstmord von Priklopil. Die Leiche des Entführers weise keine typischen massiven Verletzungen auf, der Kopf war nicht zerquetscht. Priklopil wurde später im Grab der Familie H. beerdigt, so 20 Minuten.
„Erstaunliches“ im U-Ausschuss.
Indes arbeitet der Stapo-U-Ausschuss unter dem Vorsitz von Werner Amon (ÖVP) an der endgültigen Klärung der Causa Kampusch. Amon: „Es gibt überraschende Erkenntnisse, die bleiben aber geheim. Das Ergebnis steht im April fest.“ Ein weiteres U-Ausschuss-Mitglied bestätigt ÖSTERREICH: „Die Zeugen werden kritisch gefragt. Wir haben Erstaunliches herausgefunden.“
ÖSTERREICH: Karl Kröll, Bruder des toten Hauptermittlers, sagt: „Priklopil wurde ermordet.“ Stimmt das?
Johann Rzeszut: Es gibt atypische Auffälligkeiten im Zusammenhang mit seinem Ableben. Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Erwachsener den angeblichen Abschiedsbrief an seine Mutter auf das Wort „Mama“ beschränkt. Ein grafologisches Gutachten ergab, dass der Schriftzug „Mama“ bei einer alternativen Gegenüberstellung mit Vergleichsschriften des Priklopil und jenes Freundes, mit dem er die letzten Stunden verbrachte, eher letzterem zuzuordnen ist.
ÖSTERREICH: Dokumente legen den Verdacht nahe, dass Priklopil nicht Selbstmord verübte. Was sagen Sie?
Rzeszut: Leichen von Selbstmördern, die von einem Zug gerädert wurden, weisen massive, entstellende Verletzungen auf, die sich auf den ganzen Körper erstrecken. Angeblich ergibt sich aus den Obduktionsfotos das Gegenteil.
Wenn die werten Herrschaften so sicher sind - und das können sie doch nur anhand von Beweisen sein, nicht anhand von Vermutungen - warum stellen sie die Beweise nicht öffentlich vor oder übergeben sie der Justiz ?
Nein - etwas behaupten und von "höchsten Kreisen", "Verschwörungen" und "Versagen der justiz" faseln, das ist ja viel spannender. Und das kann auch jeder Idiot, der den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als sich Geschichtchen auszudenken.
Deiner Meinung kann ich nur voll und ganz zustimmen!
Echt gut gesagt!!
P.S. Auch in Belgien versagte die Justiz!
der gings ja nicht schlecht also lasst den schmarn endlich ruhen. intressiert ka sau das ganze falsche abgekartete spiel da.
Solange es die Justiz nicht schafft, "Klar Schiff" zu bekommen, solange werden Verschwörungstheorien "ins Kraut schießen"!
Wobei ich schon anmerken mächte, dass an dieser Kampusch-Geschichte einiges einer Klärung bedürfte - wie gesagt, unsere Justiz.
Um Natascha Kampusch sollte man sich, wenn die Ermittlungen weitergehen, ernsthafte Sorgen machen.
Und nicht vergessen, die Zeugin(damals noch ein Kind) welche 2 Personen in dem
Kastenwagen sah. Nach der Einvernahme fiel sie plötzlich um! Warum?
Eingeschüchtert bei dementsprechender Honorierung? Für mich trägt dieser Fall, in allen
Belangen, den Beigeschmack der Bereicherung. Auf keinen Fall ist der Vater involviert,
den hatten sie ja schon immer dumm sterben lassen. Er gab ein Vermögen für
div. Fahnder,Spurensucher etc. aus und wurde von seiner Ex nur ausgelacht. Auch seine
feste Annahme, dass Natascha lebt, wurde von ihr immer als Fiktion bezeichnet und das war für eine Mutter, welche doch nie die Hoffnung aufgeben sollte, sehr ungewöhnlich.
In dem ganzen Fall, begonnen mit der Mutter ist doch etwas oberfaul!
Darum wird dieser Fall verschleppt, "Zeugen" sterben, es passieren "Pannen" und Unterlagen
"verschwinden".
Offenbar braucht Österreich - ganz dem auch sonst penetranten Anbiederungs- und Willfährigkeitsverhalten entsprechend - eben auch eine Verschwörungsthorie, damit es mit den USA und den anderen Psycho-Staaten mithalten kann.
Kaum hat wieder mal einer der Verschwörungstheoretiker einen feuchten Traum, springen Presse und Justiz volle Kanne drauf an, manche "haben es immer schon behauptet" und es werden Unsummen an Geld und Unmengen an Personalstunden in die Ermittlungen gegen einen Toten gesteckt, während für die LEBENDEN Opfer von Verbrechen keine Mittel und kein Personal zur Verfügung steht ...
Was soll der Unsinn ?
Solange Natascha Kampusch net redet, wird man ewig im Dunkeln tappen!
Priklopil wurde im Auftrag jener ermordet, die seither sämtliche Ermittlungsarbeiten von Polizei und Justiz torpedieren!
Die einzige, die alles aufklären könnte, ist Natascha Kampusch! Doch wenn sie das täte, währe ihr Leben keinen Cent mehr wert - und DAS weiß sie genau!
Wer soll ihn dabei ermordet haben? Da scheidet dochj
jeder Vorsatz aus. Rein zufällig soll ihn jemand auf der Flucht ermordet haben?
Volle Blitzerkkenung von Dir!
Wo läßt Du denn denken?????
Hat sich Priklopi auf seiner Flucht z.B. nicht mit seinem Freund, dem dubiosen Zeugen mit Perücke und Brille vor Gericht, getroffen?? Wo und wer ist z.B. immer der zweite Mann, Den eine damalige Zeugin der Entführung immer wieder angeführt hat, Der aber stets verleugnet wurde und Das sogar von Natascha Kampusch selbst??
Welcher Selbstmörder bettet sich wirklich so wie die Leiche Priklobils aufgefunden wurde, auf die Gleiskörper der S Bahn, so daß ihm gezielt nur der Kopf abgetrennt wird??
Diesen Mut, sich so zu positionieren und dann auf den Zug zu warten, hatte ein Priklobil sicher ganz und gar net! Also, was denkst jetzt, oder vielleicht dein Vordenker??
Ich glaube schon lange nicht mehr nur dem, was berichtet wird, sondern versuche meinen gesunden Hausverstand einzusetzen!
Bei den, sagen wir es mal höflich, liberalen Gesetzen und Urteilssprüchen in Österreich hätte Priklopil, einen guten RA vorausgesetzt, keine sehr hohe Strafe zu erwarten gehabt.
Priklopil mag viel gewesen sein, aber mit Sicherheit nicht dumm oder suizidgefährdet!
die "Milliönchen" könnte sich Madame aufzeichnen.