Parteiaustritte

200 Parteimitglieder sind aus der SPÖ ausgetreten

Bisher seien aus Protest gegen die nicht erfolgte Abschaffung der Studiengebühren 200 Parteimitglieder aus der SPÖ ausgetreten, erklärt der neue Bundesgeschäftsführer der Sozialdemokraten, Josef Kalina, in der "Presse" (Mittwoch-Ausgabe). Er hoffe, dass nach Kontaktaufnahmen "einige es sich vielleicht wieder anders überlegen".

Dass die SPÖ den Mund vor der Wahl zu voll genommen habe, verneinte Kalina. Die ÖVP habe einen großen Vorteil beim Verhandeln gehabt, weil sie kein Wahlprogramm gehabt habe. "Dafür hat sie eine schallende Ohrfeige erhalten", so Kalina. Die scharfe innerparteiliche Kritik an Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) vor allem auch vom steirischen Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wegen Problemen bei der Kommunikation innerhalb der SPÖ lassen Kalina kalt: "So kurzfristige Entscheidungen sind nicht neu in der Geschichte".

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