Asyl-Streit: FPÖ-Demo in Traiskirchen

Wutrede

Asyl-Streit: FPÖ-Demo in Traiskirchen

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Der Traiskirchner Hauptplatz wurde am Donnerstagabend zur Demo-Zone: Auf der einen Seite der B17 (laut Polizei) rund 350 FPÖler, die mit Unterstützung von Parteichef Strache gegen das mit 1.600 Flüchtlingen überbelegte Erstaufnahmezentrum protestierten. Auf der anderen Seite die Sozialistische Jugend (SJ), die unter dem Motto "Nein zu Rassismus" mit 80 Aktivisten dagegenhielt. Besonders empörte sie, dass auch FPÖ-Enfant-terrible Christian Höbart ("Asylwerber sind „“) anwesend war.

Video zum Thema Demo in Traiskirchen

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Strache nahm sich Innenministerin Mikl-Leitner und deren " verfehlte Asylpolitik" vor: "Das Boot ist voll", wetterte Strache. Es gebe "über 10.000 pro Jahr, die versuchen, sich Asylrecht zu erschleichen". Er forderte die Schließung des Asyllagers.

Diashow FPÖ-Demo in Traiskirchen

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

FPÖ-Demo in Traiskirchen

Die Stimmung geht hoch, wenn FP-Strache seine Rede beginnt.

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Strache: "Die Polizei soll die Jusos verfolgen"
Die Jusos kamen dem FPÖ-Chef gerade recht: "Die SJ hetzt und sagt, diese Bürger sind Rassisten. Das sollte man strafrechtlich verfolgen", so Strache unter dem Gejohle seiner Anhänger.

Niederösterreichs Landeschef Erwin Pröll verkündete schon im Vorfeld, dass er vom Vorhaben der FPÖ wenig hält: Man solle nicht "auf dem Rücken belasteter Menschen" politisches Kleingeld wechseln.
 

Karin Fischer

Auf der nächsten Seite gibt es den LIVE-Ticker zum Nachlesen.

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