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BZÖ-Dolinschek kehrt Politik den Rücken

Kärntner Landesparteichef geht

BZÖ-Dolinschek kehrt Politik den Rücken

Der geschäftsführende Landesparteiobmann des Kärntner BZÖ, Sigisbert Dolinschek, hat seine Ankündigung wahr gemacht und sich aus der aktiven Politik zurückgezogen. Bis zu einem Landesparteitag am 30. November werden nun die Landtagsabgeordnete Johanna Trodt-Limpl sowie der Gemeinderat von Grafenstein (Bezirk Klagenfurt Land), Helmut Nikel, interimistisch die Partei führen. Bei einem Landesparteivorstand Donnerstagabend wurde auch der Parteiausschluss des Landtagsabgeordneten Willi Korak zurückgenommen.

Grosz: "Unrühmliche Vergangenheit abgeschlossen"
"Die etwas unrühmliche Vergangenheit ist damit abgeschlossen", sagte der geschäftsführende Bundesparteichef Gerald Grosz bei einer Pressekonferenz am Freitag in Klagenfurt. Kärnten sei nun neu aufgestellt und die Streitereien beendet, so Grosz. Stefan Petzner, der vor wenigen Wochen gemeinsam mit Ewald Stadler aus dem BZÖ ausgeschlossen worden war, habe bei der Sitzung keine Rolle mehr gespielt. Mit seiner Aufforderung an die BZÖ-Mitglieder, unter das Dach der FPÖ zurückzukehren, "hat er sich selbst aus dem Rennen genommen", so Grosz.

Neo-Parteichefin Trodt-Limpl kündigte an, nun den Bundeskonvent vorbereiten zu wollen und auch im Hinblick auf die Gemeinderatswahl im Frühjahr 2015 die Ortsgruppen stärken zu wollen. "Wir sind in Kärnten rund 30.000 Wählern verpflichtet", erklärte Mit-Parteichef Nikl.

Parteiausschluss von Korak aufgehoben
Der zwischenzeitlich von Dolinschek aus der Landespartei geworfen Abgeordnete Korak entschuldigte sich vor laufenden Kameras für sein Verhalten. "Die Streitereien in der Öffentlichkeit waren ein Fehler", so Korak. Grosz kündigte an, den Landtagsabgeordneten nun auch in Arbeit der Bundesparteispitze einbinden zu wollen.

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Der BZÖ-Chef tritt zurück. Er übernimmt die Verantwortung für die Wahl-Schlappe.

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