Es wehte bereits ein Hauch von Wahlkampf im Parlament. Gestern erteilte VP-Finanzministerin Maria Fekter in ihrer Budgetrede einem Berufsheer eine klare Absage. Das sei zu teuer, und das werde sie nicht finanzieren: „Als Anwältin der Steuerzahler muss ich eine Kostenexplosion ablehnen.“ Punkt.
82 Minuten dauerte ihre Rede, in der sie in 6.062 Wörtern detailliert aufschlüsselte, wo sie sparen werde. Und wofür die Regierung Geld ausgeben würde. Das Defizit ist mit 3,1 Prozent nach Maastricht 2012 voraussichtlich höher als gedacht. 2013 soll es dann bei 2,3 Prozent liegen. Fekter nennt auch die Gründe dafür: Die Staatshilfen für die Banken (siehe rechts), der Schuldenschnitt für Griechenland und die schwächeren Konjunkturprognosen belasten ihr Budget.

Staatsschulden steigen auf einen neuen Rekord
Die Minister und ihre jeweiligen Ressorts werden bis 2016 eisern sparen müssen. Im Jahr 2016 will Fekter wieder knapp ein Nulldefizit erreichen.
Die Ressorts werden künftig streng von Finanzministerium und Bundeskanzleramt überprüft: Sie müssen darstellen, dass sie ihre Sparvorgaben einhalten.
Es gibt freilich Ausnahmen: Das Bildungsressort etwa erhält für den Schwerpunkt Unterricht 2012 rund acht Milliarden Euro – und damit um fast 500 Millionen mehr als 2011. 2013 sieht das Budget Einnahmen in Höhe von 68,7 Milliarden Euro und Ausgaben von 75 Milliarden Euro vor. Die Staatsschulden steigen auf den Rekordstand von 75,4 % der Wirtschaftsleistung, sollen 2014 wieder sinken.
Die Opposition zerpflückte naturgemäß Fekters Budget. Auch der Koalitionspartner zeigte sich mäßig begeistert. Die roten Abgeordneten klatschten nur verhalten.
Banken brauchen noch mal 2,4 Mrd. €
Die verstaatlichten Banken Hypo Alpe Adria und Kommunalkredit brauchen auch 2013 wieder Milliardenhilfen. Im Budget sind dafür 2,4 Mrd. Euro veranschlagt. Darin enthalten sind 700 Mio. Euro Kapitalspritze für die Hypo und 250 Mio. für die KA Finanz, die Bad Bank der Kommunalkredit. Fällig werden zudem eine 200-Mio.-Euro-Haftung für die Hypo und eine über 1,1 Mrd. bei der KA Finanz.
Schon 2012 verhageln die Staatsbanken uns die Bilanz. Ohne Bankenhilfe hätte das Defizit 2,4 statt 3,1 % betragen. Und hier bleibt Risiko: Das Hypo-Kapital muss noch 2012 um 1,5 Mrd. Euro aufgestockt werden. Eingeplant sind 300 Mio., den Rest versucht Fekter „defizitneutral“, etwa über Garantien, aufzubringen.

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11.20 Uhr: Bucher am Wort
BZÖ-Klubobmann Josef Bucher meint, dass die Rettung der Kommunalkredit dreimal so viel gekostet habe wie die der Kärntner Hypo. Er wirft den Regierungsparteien "Vertuschung" im U-Ausschuss vor.
Bemerkenswert an der Rede Fekters sei ein "Missbrauch von Begriffen" gewesen, so Bucher. Österreich sei im "Wettbewerbs-Ranking" von Platz 11 auf Platz 21 abgerutscht. Österreich gelte europaweit als "Nationalpark Hohe Steuern".
11.10 Uhr: Cap am Wort
SPÖ-Klubobmann Josef Cap nun am Wort. Er kritisiert Fekter für ihre Anmerkungen zur Wehrpflicht und zum Zivildienst. Die ÖVP habe Zivildiener seinerzeit als "Drückeberger" bezeichnet und habe nun scheinbar ihre Liebe zu diesen entdeckt, konstatiert Cap. Er sei bei künftigen Reden gerne behilflich, was den Sachteil angehe, so Cap sarkastisch. Steuerlich stelle sich die Frage der Verteilungsgerechtigkeit, so Cap. "Bei all den Forderungen nach einem fitten Staat muss die soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt bleiben."
10.59 Uhr: Glawischnig am Wort
Die Grüne Klubvorsitzende Eva Glawischnig nun am Wort. Das einzig Bemerkenswerte an dem vorgestellten Budget sei die "Wahlkampfschlacht" gewesen. Das Budget habe kein frisches Geld für Zukunftsinvestitionen, kritisiert Glawischnig fehlendes Geld im Ausbildungsbereich. Die österreichischen "Problembanken Hypo Alpe Adria und Kommunalkredit" würden erneut 2,5 Milliarden verschlingen. Das sei hausgemachte politische Misswirtschaft, so Glawischnig: "Ich hätte eine Debatte über ernsthafte Konsequenzen erwartet." Die Grünen-Chefin wirft Fekter vor, noch immer kein Banken-Insolvenzrecht vorgelegt zu haben. Glawischnig spricht sich für Vermögenssteuern aus.
10.51 Uhr: Kopf am Wort
ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf am Wort. Kopf meint, dass die "überbordenden Staatsschulden" Griechenland, Portugal und Spanien in die Krise gestürzt hätten. Auch in Österreich habe die öffentliche Hand "über ihre Verhältnisse gelebt". Ein ausgeglichenes Budget 2016 sei auch für kommende Generationen wichtig. Kopf will neue Steuern verhindern und die Abgaben- und Steuerquote auf unter 40 Prozent senken.
10.45 Uhr: Strache fordert eine Steuer-Reform. Er verlangt eine Solidaritäts-Steuer für Reiche ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro und fordert eine Senkung des Eingangs-Steuersatzes von 25 Prozent für Geringverdiener.
Die Inflation sei die ungerechteste Steuer, so Strache. Das sei eine schleichende Enteignung.
10.40 Uhr: Strache am Wort
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nun am Wort. Er spart nicht mit Kritik, was die Höhe der Staatsschulden betrifft. Er spricht die 599 Vorschläge des Rechnungshofes für eine Verwaltungsreform an: "Nichts davon haben Sie umgesetzt." Hier fehle der Mut, Verwaltungsreformen gegenüber den Ländern durchzusetzen.
10.37 Uhr: Fekter beendet ihre Budgetrede mit einem Hinweis auf die Ausgewogenheit der Maßnahmen und die Balance zwischen Reformen und Investitionen.
10.33 Uhr: Vizekanzler Spindelegger (ÖVP) sieht Österreich in einer Aussendung auf Sanierungskurs. "Wir folgen beim Budget 2013 exakt dem, was wir im Frühjahr beschlossen haben: Runter mit den Schulden, Investitionen dort, wo sie notwendig sind, und Offensivmaßnahmen", so Spindelegger.
10.27 Uhr:Bundeskanzler Faymann (SPÖ) lobte das Budget 2013 in einer Aussendung. "Wir verbessern, wo es notwendig ist und sparen, wo es möglich ist. Auch erwarten wir zusätzliche Einnahmen wie etwa durch die Abgeltungssteuer der Schweiz oder durch die Einführung der Finanztransaktionssteuer."
10.21 Uhr: Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich muss 2013 mit weniger Geld auskommen. Das Budget für sein Ressort beträgt 2,1 Milliarden Euro.
10.18 Uhr: Für Arbeit und Soziales stehen 9,97 Milliarden Euro zur Verfügung. Für Gesundheit gibt es 926 Millionen Euro.
10.13 Uhr: Das Ministerium für Außen- und europäische Angelegenheiten erhält 402 Millionen Euro.
10.11 Uhr: Fekter gegen Berufsheer
Das Ministerium für Landesverteidigung und Sport erhält 2013 2,15 Milliarden Euro. Fekter erteilt einer "Kostenexplosion" durch eine Änderung des Wehrsytems eine Absage. Erneut Unruhe bei den Zuhörern.
10.09 Uhr: Für das Justizministerium gibt es 2013 1,29 Milliarden Euro. Das Bundeskanzleramt erhält ein Budget von 340 Millionen Euro.
10.06 Uhr: Kleiner Seitenhieb auf Heeres-Minister Darabos - Fekter: Wenn die 13.000 Zivildiener wegfallen, dann "würde das Budget aus dem Ruder laufen." Zwischenrufe und Applaus.
10.03 Uhr: Mehr Geld als 2013 gibt es auch für das Innen-Ministerium: 2,5 Milliarden stehen zur Verfügung. Bei Sicherheit wolle sie nicht sparen, sagt die ehemalige Innenministerin.
10.00 Uhr: Für Verkehr, Innovation und Technologie stehen 2013 2,9 Milliarden zur Verfügung, so Fekter. 421 Millionen Euro gibt es für das Wirtschafts-Ministerium.
9.54 Uhr: Zu den einzelnen Ressorts: Für Familie und Jugend stehen 6,5 Milliarden zur Verfügung; das ist mehr als 2012. Dem Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur stehen 8,5 Milliarden zur Verfügung. Für das Ministerium für Wissenschaft gibt es mehr als 4 Milliarden. Die "Hochschul-Milliarde" werde bis 2016 fortgeschrieben.
9.50 Uhr: Eröffnungsbilanz 2013
Per 1.1.2013 werde eine "Eröffnungsbilanz" des Bundes vorgelegt. Erstmals werde dargestellt, was die einzelnen Ressorts mit ihrem Geld machen, so Fekter. Die einzelnen Ressorts müssten Ziele definieren und Ergebnisse darlegen: "Wir orientieren uns am Nutzen der eingesetzten Mittel." Die Steuerzahler hätten ein Recht darauf, zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert.
9.46 Uhr: Fekter verweist darauf, dass die Zinszahlungen des Bundes sinken: Von 8 auf 6 Milliarden Euro; möglich werde dies durch die geringen Zinsen, die für Österreichs Staatsanleihen gezahlt werden müssen.
9.43 Uhr: Die Zahlen des Budgets 2013 im Detail: Fekter unterstreicht, dass die Gesamt-Staatsschulden 75,4 Prozent vom BIP betragen. Insgesamt sieht das Budget des Bundes für 2013 Einnahmen von 68,7 Mrd. Euro und Ausgaben von 75,0 Mrd. Euro vor.
9.42 Uhr: Thema Arbeit: Für Schulungs- und Qualifikationsmaßnahmen stünden knapp 215 Millionen mehr zur Verfügung.
9.38 Uhr: Thema Investitionen und Wachstum: Fekter kommt auf "Offensivmittel" für die Universitäten und Bildung zu sprechen. Hier gibt es mehr Geld für Fachhochschulen und für die Umstellung der Hauptschulen auf Neue Mittelschulen.
Für die thermische Sanierung stünden 800 Millionen Euro zur Verfügung, so Fekter.
9.36 Uhr: Im Finanzausgleich zwischen Bund, Ländern und Gemeinden stünden 1,3 Milliarden Euro mehr als 2013 zur Verfügung.
9.34 Uhr: Thema Finanztransaktionssteuer: Das Projekt sei wichtig für kleine Staaten wie Österreich, so Fekter. Mit dem Geld soll die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa vorangetrieben werden.
9.32 Uhr: Bei den Steuern habe man durch die Schließung von Steuerlücken Einiges getan, so Fekter. Das Abkommen mit der Schweiz trete wie geplant mit 1. Jänner 2013 in Kraft.
9.29 Uhr: Bei den Pensionen sollen 7 Milliarden bis 2016 gespart werden. Fekter merkt an, dass die Pensionsanpassung für 2013 mit plus 1 Prozent unter der Inflationsrate liege. Die Finanzministerin bedankt sich für die Bereitschaft, das mitzutragen: "Ein Dankeschön an unsere Pensionisten."
9.27 Uhr: Stolz ist Fekter auch auf die Transparenzdatenbank. Dieses Projekt habe international Anerkennung erfahren.
9.24 Uhr: Die Reformen in Österreich würden gemeinsam getragen, meint Fekter. Darauf sei sie stolz. "Trotz des Sparens haben wir den sozialen Frieden immer im Auge." Die Devise sei: Stabile Finanzen durch Reformen und Wachstum durch Offensivmaßnahmen.
9.20 Uhr: Fekter geht auf die Euro-Krise ein. "Ich bekenne mich zur europäischen Solidarität." Die besonders unter der Krise leidenden Länder müssten jedoch die aufgetragenen Reformen umsetzen. Auch das verstehe sie unter Solidarität.
9.18 Uhr: Für 2013 erwartet Fekter mit 1 Prozent Wirtschaftwachstum wieder einen leichten Aufschwung.
9.14 Uhr: "Österreich ist besser durch die Krise gekommen als unsere Nachbarn", sagt Fekter und unterstreicht, dass Österreich die geringste Abeitslosen-Quote in Europa habe.
9.13 Uhr: Nun ist Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) am Wort. Unter den Zuhörern ist auch Bundespräsident Heinz Fischer.
9.12 Uhr: Ausschuss-Vorsitzender Rosenkranz (FPÖ) kritisiert in einer Wortmeldung die Grünen - diese hätten auch noch keinen Minderheitenbericht abgegeben. "Vielleicht haben Sie den Abgeordneten Pilz nicht im Griff."
9.07 Uhr: Die Nationalratssitzung beginnt mit einem Protest der Grünen. Eva Glawischnig-Pieszek wirft der Regierung "Arbeitsverweigerung" in Sachen U-Ausschuss vor, weil dazu noch kein schriftlicher Bericht vorliege.
Erwartungen
Bereits zu Beginn des Jahres hatte die Regierung für jedes Ressort Ausgabenobergrenzen festgelegt. An diesen Summen dürfte sich wenig ändern, vernimmt man aus Ministeriumskreisen. Allerdings dürfte sich das BIP 2013 schlechter entwickeln: nur 1,2 Prozent Wachstum statt wie erwartet 1,7 Prozent Wachstum. Folge: Mehrausgaben für die Arbeitslosenversicherung, weniger Einnahmen durch Lohn- und Einkommenssteuer. Das Wirtschaftsforschungsinstitut rechnet daher mit einem Defizit von 2,6 Prozent.
Zusätzlich könnte das Budget durch die Verstaatlichung der Kärntner Hypo-Alpe-Adria belastet werden. Durch das Bankenpaket wird bereits das laufende Defizit von drei auf 3,1 Prozent korrigiert werden müssen.
So viele Milliarden geben die einzelnen Ressorts 2013 aus
Bei den Ausgaben der einzelnen Ministerien gebe es maximal noch „Umschichtungen im zweistelligen Millionenbereich“. Die größten Brocken, die spannendsten Ressorts:
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Innenministerium. 2,5 Milliarden Euro.
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Justiz. 1,2 Milliarden Euro. Ministerin Beatrix Karl (ÖVP) könnte ein bisschen mehr zur Bekämpfung des Richtermangels bekommen.
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Heer und Sport. 2,15 Milliarden Euro. Eine Heeresreform darf kein zusätzliches Geld kosten.
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Finanzministerium. 1,19 Milliarden Euro.
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Sozialministerium. 28,17 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Arbeit von 4,69 Milliarden Euro dürften steigen.
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Familie und Jugend. 6,57 Milliarden Euro.
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Unterricht, Kunst und Kultur. 8,5 Milliarden Euro für Ministerin Claudia Schmied (SPÖ). Mehr Geld für ein neues Lehrerdienstrecht gibt es vorerst nicht.
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Wissenschaft. Vier Milliarden Euro für Minister Karlheinz Töchterle.
Die stärksten Bilder des Tages
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Körperbeherrschung
Artisten stellen ihre Körperbeherrschung während einer Vorstellung des UniverSouls Circus im us-amerikanischen Maryland unter Beweis.
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Feuer frei
Eine feurige Angelegenheit ist das "Kiew Feuer Festival". Hier zeigen internationale Künstler in der ukrainischen Hauptstadt ihr Können. Feuerschlucker und -jongleure gehören da natürlich unbedingt dazu.
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Sonne pur
Tourismus ist für Zypern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dieser Mann versucht sich an einem der Strände als Kicker.
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Schnappschuss
Einem Fotografen in Chicago gelang ein sensationelles Foto: Er erwischte just den Moment, in dem ein Blitz in den Willis Tower (früher Sears Tower) einschlug.
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Femen-Protest in Brüssel
Femen-Aktivistinnen protestieren vor dem Europäischen Parlament in Brüssel für die Freilassung von inhaftierten Femen-Mitgliedern in Tunesien.
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Proteste auf den Philippinen
Demonstranten mit Fischmasken protestieren gegen Chinas Eindringen und Wildern im Westphilippinischen Meer.
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Hitzewelle
In Seoul (Südkorea) herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen. Die Kinder suchen Abkühlung in den Brunnen der Stadt.
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Tausende Nackt-Radler in Mexiko
Aus Protest gegen die Vorherrschaft der Autos auf den Straßen von Mexiko sind tausende Menschen nackt durch Mexiko-Stadt und Guadalajara im Westen des Landes geradelt. In der Hauptstadt beteiligten sich an der Aktion am Samstag laut den Organisatoren etwa 2.000 Radfahrer, in Guadalajara waren es sogar 3.000. Mehrere hundert Teilnehmer waren...
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Tausende Nackt-Radler in Mexiko
...völlig nackt, andere trugen Badehosen oder Unterwäsche.
Einige der Teilnehmer in der Hauptstadt hatten sich Slogans auf die Haut gemalt. Zu lesen war unter anderem "Mehr Fahrräder, weniger Umweltverschmutzung" oder "Die Stadt gehört allen, lasst die Fahrräder durch". Die ungewöhnlichen Demonstrationszüge wurden von Passanten mit Staunen oder Lächeln begleitet, zu Zwischenfällen kam es nicht.
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Tausende Nackt-Radler in Mexiko
Überall wo es das Wetter zulässt, tummeln sich Sonnenhungrige in den Parks. So auch hier in Heidelberg (Deutschland), wo diese beiden Damen sich ihren Platz aber mit einigen Gänsen teilen müssen.
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Synchron
Diese Schulkinder aus Manila (Philippinen) machen ganz brav bei einer Erdbebenübung mit.
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Schlafmütze
Dieser dösende Hund aus Tianjin (China) lässt sich auch von einer Riesenente nicht bei seinem Schläfchen stören.
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Furchtlos
Ohne Angst steckt Oleksiy Pinko seinen Kopf in das Maul eines Löwen. Kein Wunder, der Mann aus Kiew trainiert sieben Löwen in einem Zirkus.
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Erinnerungsfoto
In Kalifornien wüten schon seit Tagen heftige Waldbrände. Ein Kraftwerk, das in Flammen aufging, sorgte für ein gewaltiges Flammenmeer. Ein so spektaukläres Bild, das sogar zahlreiche Feuerwehrmänner ein Foto machten.
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Demonstrationen in Istanbul
Bei Protesten gegen die konservative Regierung von Recep Tayyip Erdogan ging die Polizei mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.
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Spektakel
Nur zweimal im Jahr scheint die Sonne gerade auf die Straßen New Yorks. Dieses Ereignis wird "Manhattanhenge" genannt.
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Buntes Geheimnis der Natur
Um den Mount Kaputar (Australien) findet man eine einzigartige Tierwelt. Darunter die Riesenschnecke Triboniophorus aff, die nicht nur knallrot ist, sondern im Dunkeln auch noch fluoresziert. Warum, hat man noch nicht herausgefunden.
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Regenwetter bei French Open in Paris
Arbeiter versuchen die Schutzplane am Court des Tennisplatzes, wo das French Open Turnier ausgetragen wird, von den Wassermassen zu befreien.
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Ausschreitungen in Kaschmir
Die Polizei in der indischen Provinz Kaschmir sprüht mit einer Wasserkanone violettes Wasser in eine demonstrierende Menge. Die Demonstranten sind Beamte, die von der Provinzregierung Gehaltserhöhungen und bessere Verträge verlangen.
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Striptease beim Life Ball in Wien
Katrina Darling, eine entfernte Cousine von Herzogin Kate (der Frau des britischen Thronfolgers Prinz William) zog beim Life Ball kurzer Hand blank. Sie ist eine bekannte Stripperin. Hier ihr Auftritt im Wiener Rathaus.
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Briten-Premier unter Balearen-Sonne
David Cameron und seine Frau Samantha nehmen einen Drink während ihrer Ferien auf der spanischen Mittelmeer-Insel Ibiza. Garantiert kein EU-Stress.
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Baby-Katze
Ein zwei Monate alter bengalischer TIger ist der neue Star in einem Tierheim bei San Salvador (El Salvador).
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Wasserproblem
Die Stauseen, die die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa versorgen, haben einen kritischen Niedrigstand erreicht. Hier liegt eine Puppe auf dem Grund des ausgetrockneten Los-Laureles-Damms.
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Nasse Show
Die Tänzerinnen der argentinischen Grupe "Fuerza Bruta" sind für ihre Wasser-Choreografie berühmt.
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Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
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Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
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David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
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Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
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Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
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Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
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Hingucker
Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
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Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
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Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
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Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
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Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
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Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
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Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
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Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
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Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
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Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
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Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
© www.iro-dogs.org
Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
© Florian Godovits
Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
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Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
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Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
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Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
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Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
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Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
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Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
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Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
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Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
Ich will nicht lieb sein und die Banken fördern, die sind auch nicht lieb zu mir und schenken mir NICHTS, bald haben mir Minuszinsen. Jetzt läuft gerade das Interview mit unserer Finanzministerin, ich muss umschalten, denn das halte ich nicht aus.
verschleudern unser geld nach brüssel und an die arbeitsscheuen pleitekandidaten .
Ich bin richtig stolz auf unsere Regierungs-Crew, Mitzi & Co. werden uns bestimmt retten, wenn wir absaufen!
und Misswirtschaft haftbar zu machen .Den Besitz der Schuldigen konfiszieren zur Sschadenswiedergutmachung .
wenn bank spekuliert und enorme verluste macht, so blecht der staat. wer sein geld in beratung eine bank anlegt, könnte das geld sofort verjubeln, denn dann hat er ja was davon. letzte bankenkriese: alle machten supergewinne und keiner hatte verluste(seifenblasebörse) und heute bezahlt der bürger für solche spekulationen, weil banken imun sind.
man könnte anstatt werpflicht könnte man sozialdienst(m+w) machen lassen 6 mon. damit auch die jungen, die alten und behinderten verstehen lernen können.
damit wäre allen gedient
ihr mehr Lernen als ihr studiert habt.Bitte mehr Kontrolle an die Spekulanten,übrigens wegen der zu hohen Steuern ist Österreich ist es ja auch kein Wunder ,dass viele Firma in billigern Ländern niederlassen,und wunderts mich nicht dass soviele Arbeitslose entstanden sind.Liebe Politiker schaltet endlich euer gehirn mal ein,soviel aus heutiger Sicht.