27. Juli 2012 14:19

Geständnis 

Beamtin fälschte Zeugnis für FP-Mann

Innenministeriums-Mitarbeiterin verwendete Briefkopf missbräuchlich.

Beamtin fälschte Zeugnis für FP-Mann
© TZ Österreich

Das Rätsel um das - äußerst positive - Referenzschreiben für einen verurteilten Ex-Polizisten und nunmehrigen Mitarbeiter im Wiener FPÖ-Klub scheint gelöst: Laut Innenministerium handelt es sich um ein Papier, das als "widerrechtliches Gefälligkeitsschreiben" einer Beamtin zu betrachten sei, wie es in einer Aussendung hieß. Die FPÖ hatte zuvor einen Fälschungsverdacht zurückgewiesen und berichtet, dass das Schreiben von einer Mitarbeiterin des Ministeriums unterfertigt worden sei.

Dem Innenministerium wurde das Dokument laut eigenen Angaben am vergangenen Mittwoch übermittelt - mit geschwärzten Stellen. Nun sei eine zur Gänze lesbare Fassung übermittelt worden.

Beamtin gestand
Aufgrund dieser Fassung sei es möglich gewesen, die Herkunft des Schreibens zu klären. Dieses sei tatsächlich von einer Beamtin des Innenministeriums unterzeichnet worden, hieß es: "Es handelt sich jedoch nicht um ein reguläres Schreiben des Innenministeriums, vielmehr ist dieses Schreiben als widerrechtliches Gefälligkeitsschreiben zu betrachten, bei dem missbräuchlich der Briefkopf des Innenministeriums verwendet wurde." Gegen die Frau werden entsprechende rechtliche Schritte eingeleitet.

Die FPÖ war bereits zuvor kritisiert worden, dass sie einen ehemaligen Polizisten, der nach einer Amtshandlung wegen Körperverletzung verurteilt worden ist, im Klub angestellt hat. Die Wiener FPÖ habe offensichtlich den Begriff der Resozialisierung von Straftätern falsch verstanden, mutmaßte etwa David Ellensohn, der Klubobmann der Grünen im Wiener Rathaus, am Freitag in einer Aussendung.




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19 Postings
Dümmchenblau (GAST) meint am 29.07.2012 10:15:28 ANTWORTEN >
Warum braucht denn der ehemalige Polizist überhaupt ein Zeugnis der geht ja nicht mehr zur Schule, oder ?
Mein Freund war auch einmal bei der Polizei, aber da war er in einem Unfall verwickelt. Er hat mir erzählt dass sie einen Urlaubsgast aus Afrika zum Flughafen bringen wollten, weil gerade kein Taxi frei war. Und als sie über die Stiegen gingen rutschte der Gast plötzlich aus und fiel die ganzen Stiegen runter, dann wollte er ihm aufhelfen aber der Gast war zu schwer und kam ihm immer wieder aus, der hat sich dann ziemlich weh getan! Mein Freund hat dann auch bei der Polizei aufgehört weil er kein Taxifahrer sein will, wie er sagt ,er liebt halt die Action! jetzt ist er bei einem privaten Sicherheitsdienst und hat viel Spaß bei seiner Arbeit in der Disco !
Oracle meint am 28.07.2012 16:37:56 ANTWORTEN >
@Oracle (GAST) meint am 28.07.2012 10:43:04

Nein, ich arbeite nicht mehr ;-))
Ich hatte mit ca. 50 Jahren bereits meine Lebensarbeitszeit erfüllt mit oftmals über 70 Wochenarbeitsstunden und habe mir dieses Jahr erlaubt in den vorgezogenen Altersruhestand zu gehen - und nur so am Rande: ca. 20 Jahre habe ich Höchstbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt - mir steht das jetzt zu.
Falls es Dich stört, ist mir das auch egal - ich weiß, dass ich genug geleistet habe - bei Dir bin ich mir da nicht so sicher.

Und nur so zur Ergänzung meines vorherigen Beitrags: Zwischenzeitlich war an anderer Stelle zu lesen, dass diese Dame eine Funktionärin der FPÖ sein soll - womit meine Vermutung der nachträglichen Alibi-Referenz gestärkt wird - anscheinend kennen die Effen keine Grenzen und Hemmungen, wenn es darum geht, ihre (Un-)Taten zu verschleiern.
VDB--- (GAST) meint am 28.07.2012 23:57:52
Und wie geht dein Schauermärchen weiter?
Erzählst uns morgen dann die Fortsetzung von deinem zusammengezimmertem Leben


@Oracle (GAST) meint am 28.07.2012 10:43:04 ANTWORTEN >
Man sollte so in ca. einem Jahr mal nachschauen, wo diese Dame dann arbeitet - wahrscheinlich sehr sehr effennah!!!

Na und, die arbeite dann wenigstens was, im Gegensatz zu Dir.

Oder bist DU bei den rotgrünenn Affen angestellt als Ghostwriter:-)))))

er hat schon genug (GAST) meint am 29.07.2012 00:05:54
geleistet in seinem Leben.
Tägliches Wikistudium, die ganze Kopiererei, ellenlange Postings mit wirrem Inhalt
Der alte Mann hat sich seinen vorgezogenen Ruhestand redlich verdient
Und er nutzt ja seinen Ruhestand sehr sinnvoll und zielorientiert-ähm, ja....
Und obendrein sorgt er für Palmen
Ja er hat genug geleistet
Oracle meint am 27.07.2012 18:29:59 ANTWORTEN >
Es ist interessant, dass die FPÖ einem einfachen Leumundszeugnis/Referenzschreiben von einer unbekannten Mitarbeiterin des B.M.i. mehr vertraut und höher gewichtet, als einem polizeilichen Führungszeugnis.

Man MUSS einfach davon ausgehen, dass jeder Parteimitarbeiter gründlich durchleuchtet wird und mind. sein polizeiliches Führungszeugnis vorlegt, weiter dürfte auch anzunehmen sein, dass fast ausschließlich Parteimitglieder eingestellt werden, die sich in der Parteiarbeit bereits bewährt haben und daher persönlich bekannt sind.

Alles andere wäre verantwortungslos und nicht glaubhaft.

Folgernd aus dem obigen sollte in der Sache einmal deutlich nachgefragt werden: Wann wurde das Referenzschreiben tatsächlich erstellt? Uninteressant ist das angegebene Datum, sondern der Tag der Erstellung. Es ist nicht so wirklich von der Hand zu weisen, dass dieses Schreiben erst nach der Kritik an der FPÖ erstellt wurde, wahrscheinlich erst binnen der letzten 2 Wochen oder im Juli 2012.
Oder: die kleine Innenministeriums-Mitarbeiterin ist ein Bauernopfer auf dem Altar der EFFEN - vielleicht und hoffentlich wird sie für diese Dummheit fürstlich entlohnt und bekommt später einen Job bei dieser "ehrlichen" Partei.

Man sollte so in ca. einem Jahr mal nachschauen, wo diese Dame dann arbeitet - wahrscheinlich sehr sehr effennah.

gott sei dank (GAST) meint am 27.07.2012 18:06:37 ANTWORTEN >
gibt es die ehrenhaften, tadellosen roten, die mitsamt ihren politisch abhängigen medien solche, die republik bedrohende dinge aufdecken!
naja1111 (GAST) meint am 27.07.2012 17:31:56 ANTWORTEN >
was kann der arbeitgeber (hier die fpö) dafür, wenn sie jemanden einstellt der ein referenzschreiben vorweist welches aber gefälscht ist und zwar vom innenministerium.. also hier hat die fpö wirklich nichts verbrochen.
supersauber (GAST) meint am 27.07.2012 18:32:36
Die FPÖ hat immer bestritten, dass es sich bei dem Schreiben um eine Fälschung handelt und einen Vorbestraften (!) mit Sicherheitsagenden beauftragt.
Frosch meint am 27.07.2012 16:53:51 ANTWORTEN >
Tirol: Ein Polizist wird wegen Mordverdachtes in U-Haft genommen - dieser Polizist steht für die FPÖ auf der Gemeinderatsliste!

Wien: Ein Polizist und Gemeinderat der FPÖ ermittelt illegal im "Kampusch-Fall" und wird wegen Amtsmissbrauch angezeigt.

Wien: Ein Polizist und offensichtlich der FPÖ sehr nahestehend wird wegen strafrechtlicher Delikte aus dem Polizeidienst entlassen und findet in einem blauen Klub Unterschlupf.

Kärnten: Besonders pikant, da ein Beamter und Mandatar der FPÖ Führerscheine und Staatsbürgerschaften eben für Ausländer beschafft - Integration der anderen Art.

Wien: Eine Beamtin des Innenministeriums fälscht ein Schreiben, um einem gefallenen Polizisten, der der FPÖ nahesteht, einen Gefallen zu tun.

Was ist mit dem Innenministerium los - offensichtlich seit SCHWARZ/BLAU im Jahr 2000 zu einer Dauerbaustelle verkommen!
Was ist mit der FPÖ los - offensichtlich ist diese Partei ein Hort für........

Jetzt geht mit Sicherheit gleich wieder die "Schreierei" los, wie schlecht doch nicht die Anderen sind und dass man ja eigentlich den AKH-Skandal untersuchen müsste - eine genaue Evaluierung des Unterganges der Titanic steht auch noch im Pflichtenheft unserer BLAUEN!
Wähler (GAST) meint am 27.07.2012 16:26:17 ANTWORTEN >
Treffen sich zwei FPÖ-Politiker. Fragt der eine den anderen: "Und, welches ist dein Lieblingsgericht?"
Wähler (GAST) meint am 27.07.2012 16:26:17 (GAST) meint am 28.07.2012 10:33:48
Na was denn schon, Rot/Grüne am Spieß:-)))
dastecktmehrdahinter (GAST) meint am 27.07.2012 15:28:04 ANTWORTEN >
dieses blatt macht ja regelrecht jagd auf die FP....als ob die SP keinen Dreck am Stecken haben
da stecken aber (GAST) meint am 27.07.2012 23:17:18
nur drei jäger dahinter, die immer das gwanderl wechseln,das nach mehr ausschaut.
Es gilt ... (GAST) meint am 27.07.2012 15:13:25 ANTWORTEN >
... die Unfähigkeitsvermutung!
meinsenfdazu meint am 27.07.2012 15:05:04 ANTWORTEN >
Und wieder einmal die FPÖ - brauchts dazu noch einen Kommentar?
In Kärnten gibts gefälschte Führerscheine und Staatsbürgerschaften gegen Bares. In Wien Gefälligkeitsgutachten für straffällig gewordene Polizisten.
Korruptionssumpf Blau-Schwarz - die nächste Episode.
meinsenfdazu meint am 29.07.2012 07:54:45
@Meinsenfdazu (GAST) meint am 28.07.2012 10:39:13

Hast du eigentlich den Artikel gelesen?
1. Satz: ... Referenzschreiben für einen verurteilten Ex-Polizisten und nunmehrigen Mitarbeiter im Wiener FPÖ-Klub .... (verurteilt wegen Körperverletzung)

Herbert Sedlacek via Facebook:
meisensenf: das ist mir etwas neues das die FPÖ das innenministerium über hat

Wo habe ich das geschrieben? In meinem Post war von blau-schwarzen Sumpf die Rede.
Dass die Effen immer so Probleme mit dem sinnerfassenden Lesen einfacher Sätze haben...

Dass an dem Referenzschreiben was faul ist, beweist schon die Tatsache, dass gegen die Beamtin ermittelt wird wegen möglicher strafrechtlicher oder dienstlicher Verfehlungen.

Aber dieser Vorgang mit dem Ex-Polizisten passt so schön zur FPÖ, denn obwohl Strache via Facebook behauptet, dass es in seiner Partei keine rechtskräftig verurteilten Funktionäre gibt, beweist der Link das Gegenteil:

http://www.heute.at/storage/scl/bilder/news/politik/481729_m1msw456q75v27453_Screen_9-7-2012.jpg?version=1341848138

Fazit: Strache lügt und seine Anhänger glauben alles, was er verzapft.
Eigentlich kein Beweis von Intelligenz ...
@senf (GAST) meint am 29.07.2012 00:07:38
spinnst scho ganz ggg
@Meinsenfdazu (GAST) meint am 28.07.2012 10:39:13
Gefälligkeitsgutachten für straffällig gewordene Polizisten!!!!


Mädi, von was scheibst Du da eigentlich????
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