Darum sah Glawischnig so zerdepscht aus

Novomatic-Wechsel

Darum sah Glawischnig so zerdepscht aus

Damit hätte niemand gerechnet: Eva Glawischnig lüftete am Freitag das Geheimnis um ihren neuen Job – und es ist ausgerechnet der Glücksspielkonzern Novomatic, bei dem die Ex-Grünen-Chefin mit 1. März angeheuert hat. Als Leiterin des Bereichs „Corporate Responsibility and Sustainability“, einfacher ausgedrückt: Nachhaltigkeit.

Die Grünen standen der Glücksspielbranche und Novomatic stets kritisch gegenüber. Dass Glawischnig jetzt ausgerechnet dorthin wechselt, sorgt für Empörung bei ihren früheren Parteikollegen. Sie werde ihren kritischen Geist nicht aufgeben, sagt Glawischnig, werde sich bei Novomatic um ökologische Belange und verantwortungsbewusstes Glücksspiel kümmern: „Verbote bringen nichts.“ Über ihre genaue Gage hält sich Eva Glawischnig bedeckt. Sie verdiene etwas weniger als in ihrer Zeit als Klubofrau. Das waren vierzehn Mal im Jahr 14.885 Euro.

Bei der Präsentation am Freitag verwunderte auch Glawischnigs Aussehen, über das wild spekuliert wurde. Die ehemalige Grünen-Chefin klärte nun gegenüber der Kleinen Zeitung auf. "Ich hatte in den letzten Tagen einen Eingriff beim Kiefer. Ich habe ein Implantat bekommen und nehme derzeit Antibiotika, die ich nicht so gut vertrage. Deshalb habe ich etwas zerdepscht ausgesehen."

Video zum Thema Fellner! Live: Interview mit Eva Glawischnig
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