Der Plan: Billig-Parken für E-Autos

Weniger Steuern

Der Plan: Billig-Parken für E-Autos

Derzeit sind in Ös­terreich 7.151 Elektro-Autos zugelassen. Die Regierung will die umweltschonende E-Mobilität jetzt massiv ­ausbauen. Im Herbst bringt SPÖ-Verkehrsminister Jörg Leichtfried ein Paket auf den Weg. Die Eckpunkte:

  • Tankstellen. Elektro-Tankstellen sollen flächendeckend ausgebaut werden. Derzeit ist ein E-Auto nur für jene attraktiv, die es über Nacht in der Garage anstecken können. Das erklärt auch, warum 2016 die meisten E-Autos in Waidhofen/Thaya und nicht etwa in einer Großstadt zugelassen wurden.
  • Steuern. Leichtfried stellt weitere Steuererleichterungen in Aussicht. Schon jetzt sind E-Autos von der Novo und der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit.
  • Ankaufsprämien. Prämien sollen den Anreiz, ein Elek­tro-Auto zu kaufen, erhöhen. Derzeit sind diese um mehrere Hundert Euro teurer als andere Autos.
  • Parkplätze. Geplant ist, bestimmte Parkplätze in der Stadt nur für Elektro-Autos zu reservieren. Park-and-Ride-Plätze könnten künftig billiger angeboten werden als jene für „Stinker“. Debora Knob
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