E-Control-Leiter Boltz fordert radikales Umdenken

Energien

E-Control-Leiter Boltz fordert radikales Umdenken

Österreich muss ab dem Jahr 2020 ein Drittel seiner Energien aus erneuerbaren Quellen gewinnen. Das geht aus der Einigung beim EU-Klimagipfel hervor. Derzeit beträgt der Anteil von Quellen, wie etwa Biotreibstoff im Verkehr oder Strom aus Wasser, Wind und Sonne, rund 23 Prozent.

Um den Anteil auf die erforderlichen 34 Prozent zu erhöhen, ist nach Meinung von E-Control-Chef Walter Boltz ein radikales Umdenken nötig. Im Ö1-Morgenjournal fordert er deswegen, dass künftig nur mehr Treibstoff sparende Autos zugelassen werden. Außerdem sollen nur mehr Gebäude gebaut werden dürfen, die so gut wie keine Heizenergie mehr verbrauchen.

Ein erstes Signal in die richtige Richtung ist für Boltz das Glühbirnenverbot. Zudem sollen in Österreich Wind- und Wasserkraftwerke weiter ausgebaut werden. Auch die Effizienz der Kraftwerke soll gesteigert werden.

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