EU-Gelder für heimisches Schulobst verdoppelt

Schulnahrung

EU-Gelder für heimisches Schulobst verdoppelt

Die Europäische Kommission hat ihre finanzielle Unterstützung für das österreichische Schulobstprogramm im Schuljahr 2016/17 auf mehr als 3,5 Millionen Euro verdoppelt. Damit sei sichergestellt, dass weiterhin frisches Obst und Gemüse an heimischen Kindergärten und Schulen verteilt werden kann, hieß es am Dienstag in einer Aussendung des Umweltministeriums.

40 Prozent Bio-Produkte
"In nur zwei Jahren konnten wir die EU-Gelder für unser Schulobstprogramm verdoppeln", erklärte Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP). Im Schuljahr 2014/15 wurden rund 820 Tonnen Obst und Gemüse an 2.363 Schulen und Kindergärten verteilt und 1,8 Mio. Euro an EU-Fördermitteln ausbezahlt. Etwa 40 Prozent der verteilten Produkte stammen aus biologischer Produktion, die am häufigsten gelieferten Produkte sind dabei mit Abstand Äpfel.

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