FPÖ fühlt sich im Aufwind

Rücktritt gefordert

FPÖ fühlt sich im Aufwind

„Angesichts dieser Zustände kann die SPÖ jetzt nicht mehr sagen, sie sei die Partei der sozialen Gerechtigkeit und des kleinen Mannes.“ Herbert Kickl, Wahlkampfleiter und Chefstratege der FPÖ, ist im Gespräch mit ÖSTERREICH in seinem Element. Er sieht die SPÖ im Tal-Silberstein-Strudel versinken. „Die SPÖ ist die Partei der internationalen Geld-Netzwerke“, wettert er. Silberstein, (Ex-Kanzler) Gusenbauer – da gehe es offenbar darum, dass sich einige die Taschen mit Geld füllen.

Die FPÖ steigt in den Skandal groß ein – nicht zuletzt weil sie ja in den Umfragen nicht gut liegt. Platz 2 ex aequo mit den Roten – meilenweit von der ÖVP mit Kurz entfernt. Die Story ist jetzt die Chance für Parteichef Heinz-Christian Strache.

Kickl will, dass Justiz jetzt gegen die SPÖ ermittelt

Kickl fordert schon den Rücktritt Kerns, wenn sich der Verdacht der Geldwäsche, Bestechung usw. gegen Tal Silberstein erhärten sollte. „Die SPÖ muss volle Transparenz zeigen und auf den Tisch legen, wie viel Steuergeld bislang an Silberstein überwiesen wurde.“ Und: Kickl ruft nach dem Staatsanwalt, der solle sich die Sache ansehen.

Das könnte Sie auch interessieren:

Kern kontert: "Die Kirche im Dorf lassen"

"Sargnagel" Silberstein kassierte 400.000 € pro Jahr

Das Protokoll der Verhaftung des Kanzler-Beraters

Weitere Verhaftung im Fall Silberstein

ÖSTERREICH-Umfrage: 40% für Rücktritt Kerns

Nach Silberstein: Kern muss sich von SPÖ abkoppeln

Wie oe24 den Fall Silberstein exklusiv aufgedeckt hat

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 8

Top Gelesen 1 / 10

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.

Es gibt neue Nachrichten
auf oe24.at
Jetzt Startseite laden
Abbrechen