FPÖ lässt im Netz auf Muezzine schießen FPÖ lässt im Netz auf Muezzine schießen

Steirische Wahlen

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FPÖ lässt im Netz auf Muezzine schießen

Das eben erst online gegangene Internetspiel auf http://www.moschee-baba.at/ führt zu einer Anzeige des Grünen Abgeordneten, Werner Kogler, gegen die steirische FPÖ wegen Verhetzung. In diesem "Spiel" gehe es darum, möglichst viele Moscheen, Minarette und Muezzine "abzuballern" und dafür Punkte zu sammeln, so Kogler.

"Susanne Winter-Methoden"
"Susanne Winter-Methoden im Internet", attestiert der Grüne den steirischen Blauen. "Die Freiheitlichen verfolgen Minarette, die es nicht gibt und 40.000 steirische Arbeitslose sind ihnen egal. Sie können nicht mehr als zu hetzen und Banken und Bundesländer zu ruinieren."

"Nicht regierungsfähig"
Für Kogler ist klar: "Die Menschenballerer haben nichts in der Landesregierung verloren - Voves und Schützenhöfer müssen endgültig aufhören, die blaue Regierungskarte zu spielen und klare Worte finden".

Die steirischen Kommunisten finden, dass die Blauen damit nicht mehr in den Landtag gehören. Spitzenkandidatin Claudia Klimt-Weithaler fragt: "Was würden die Freiheitlichen zu einem Spiel sagen, in dem auf Kirchen und Priester geschossen wird?"

"Steiermark ist voller Moscheen"
Auf den ersten Blick ist übrigens nicht zu erkennen, dass das Spiel von der steirischen FPÖ kommt. Spielt man es aber durch, kommen zum Abschluss folgende Worte: "Die Steiermark ist voller Minarette und Moscheen. Damit das nicht geschieht: Am 26. September Dr. Gerhard Kurzmann und die FPÖ wählen!"

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