Fast 700 ­Anzeigen nach Akademikerball

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Fast 700 ­Anzeigen nach Akademikerball

Der Burschenschafterball im Jänner führt jedes Jahr zu Demonstrationen und Ausschreitungen. Heuer führte der Ball zu 691 strafrechtlichen Anzeigen. Der Großteil davon (517) wegen Landfriedensbruch. 70 Anzeigen wurden wegen Verstößen gegen das Vermummungsverbot gemacht.

Einsatz
2.651 Polizisten waren am 24. Jänner im ­Einsatz – 21 Mal mussten sie Pfefferspray anwenden, 18 Mal die Einsatzstöcke und neun Mal „Körperkraft“. 21 Beschwerden gingen bei der Landespolizeidirektion Wien gegen das Verhalten der Exekutive ein. Das geht aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hervor.

Politstreit
Der grüne Anfragensteller Albert Steinhauser fürchtet, dass dabei auch Unschuldige ins Visier geraten wären.

Für die FPÖ werden von den Grünen „die Täter heroisiert“ und die „Bevölkerung verhöhnt“. Es sei der „linke Demopöbel“ gewesen, der damals „völlig außer Rand und Band“ gewesen sei.

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