Fekter verteidigt die Asylpolitik

Nach UN-Kritik

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Fekter verteidigt die Asylpolitik

Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR hatte Österreich kritisiert - wegen angeblich sinkender Asylanerkennungsquote für Flüchtlinge aus der russischen Kaukasusrepbulik Tschetschenien.

Nach Bundespräsident Fischer hat sich nun auch die zuständige Ministerin Maria Fekter zu Wort gemeldet - und die Kritik entschieden zurückgewiersen. Viele tschetschenische Familein würden nämlich freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, so Fekter im Ö1-Morgenjournal. Derzeit gebe es ein "Großprojekt" zur Rückführung in die Heimat, so die Innenministerin. Und weiter: "Wir sind überrascht, wie gut das (Anm. das Projekt) von dieser Ethnie oder diesem Volk angenommen wird. Also, wenn es gar so schrecklich wäre, würden nicht so viele freiwillig zurückkehren."

Zu den Morden an Tschetschenen meint die Ministerin, "kriminelle Taten kann ich nie ausschließen. Und eine kriminelle Tat ist aber noch kein Asylgrund."

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