28. 05. 2009, 19:12

Neuer Job

Ferrero-Waldner soll zur UNESCO wechseln

Ferrero-Waldner
© EPA

Die Noch-EU-Kommissarin könnte die Nachfolgerin des Japaners Koichiro Matsuura werden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Ende Mai.

Die österreichische Bundesregierung hat EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner für den Posten des Generaldirektors der UNO-Bildungs- und Kulturorganisation UNESCO nominiert. Das sagte der Sprecher von Außenminister Michael Spindelegger (V), Alexander Schallenberg der APA und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Das Bewerbungsschreiben sei am UNESCO-Sitz in Paris abgegeben worden, sagte Schallenberg.

Die Bewerbungsfrist für den UNESCO-Chefposten endet Ende Mai. Die Amtszeit des Japaners Koichiro Matsuura läuft heuer aus. Turnusmäßig ist der arabische Raum dran, den nächsten Generaldirektor vorzuschlagen. Doch der arabische Kandidat, der ägyptische Kulturminister Faruk Husni (Hosni), ist wegen anti-israelischer Äußerungen in Westeuropa schwer umstritten.

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olive meint am 29.05.2009 08:14

... sollte Hinterindien der Hauptsitz dieser komischen UN-Einrichtung werden - dort gehörte sie hin, unsere emsige Vorzeige-Politikerin!

weinberl meint am 29.05.2009 08:08

Die Ferrero ist scheinbar für alles geeignet, oder ist es eh wurscht, wer dieses Amterl kriegt. Genug Lobbying, was die ÖVP ja beherrscht, wird halt erforderlich sein. Aber das kann ja die EU-Kriecherpartei .... einen Bauchfleck und schön dahinrobben ...

dergerechte meint am 29.05.2009 08:05

ist, dass es in der EU keinen Postenschacher gibt. Dafür das Molterer nach Brüssel kommt, soll die Lachpuppe von einer Ferrero-Waldner noch zur Unesco kommen und dort weiter abkassieren.