Fekter: Fekter: Fekter:

ÖSTERREICH-Interview

© Chrinstian Müller

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Fekter: "Sehr verärgert über Ablöse-Gerüchte"

Match. „Freund, Feind, Parteifreund, Todfeind“ ist ein Motto, das Maria Fekter wohl oft genug am eigenen Leib verspüren musste. Die VP-Finanz­ministerin polarisiert schließlich – und das heftig: das Land, in der EU und in der eigenen Partei.

Denn die gebürtige Oberösterreicherin übt sich selten in vornehmer Zurückhaltung. Mag sie jemanden nicht, lässt sie ihn das gleich spüren. Und so fühlen sich viele in den eigenen schwarzen Reihen eben häufiger vor den Kopf gestoßen.

Die ÖVP-Planspiele – die VP-Vizechefin nennt die überlegten Personalrochaden Gerüchte – hätten sie zunächst „amüsiert, dann sehr verärgert“, sagt sie 
im ausführlichen ÖSTERREICH-Interview.

Wäre es nach VP-Chef Michael Spindelegger gegangen, hätte Fekter vor zwei Wochen in den VP-Klub wechseln sollen, und er hätte von ihr das Finanzressort übernommen. Aber Fekter ist eine Kämpferin. Alle Pläne wurden abgesagt, die schwarze ­Powerfrau bleibt, was sie ist.

Baustellen
Im Finanz­ressort kommen freilich noch jede Menge Baustellen und Herausforderungen auf sie zu: Österreich sieht einem Nullwachstum entgegen, damit wird wohl ein neuerliches Sparen unausweichlich.

Fekter muss sich zudem mit dem Koalitionspartner SPÖ auf eine ÖBB- und Gesundheitsreform einigen. Keine leichten Unterfangen.
Maria Fekter gibt sich freilich kämpferisch wie eh und je. Sie werde sich „nicht unterkriegen lassen“, sagt sie.

Und tatsächlich zeigt sie kaum Ermüdungserscheinungen trotz Marathonprogrammen: Den Mittwoch verbrachte sie etwa in Saalfelden, blieb bis spätabends mit den Ihren – in Dirndl bekleidet –, um über die ÖVP und den Koalitionspartner zu debattieren.

Am Donnerstag ging es prompt weiter nach Zypern zum Treffen der Euro- und EU-Finanzminister mit einem dichten Programm.

Gespanntes Verhältnis
Sie sei eine „loyale Teamspielerin“, sagt Fekter ÖSTERREICH. Und langjährige Wegbegleiter zweifeln das nicht an. Ihr Verhältnis zu VP-Vizekanzler Michael Spindelegger sei dennoch „schwer angespannt“, raunen ÖVP-Leute hinter vorgehaltener Hand. Der VP-Chef beäuge Fekter immer argwöhnischer, heißt es. Ihre Kämpfernatur in Zeiten der VP-Krise will er freilich dennoch nicht missen.

Fekter: "Will trotz aller Härte das Weibliche erhalten"

ÖSTERREICH: Was bedeutet das Urteil der Richter von Karlsruhe, die die Klage gegen den Euro-Schutzschirm abgewiesen haben, für Europa und den Euro?
Maria Fekter: Das bedeutet dauerhaft mehr Stabilität in der Wirtschaftszone und für den Euro. Das ist ein sehr wichtiges und gutes Signal für Europa.

ÖSTERREICH: Gleichzeitig ­haben die Richter aber ge­wisse Auflagen – etwa die stärkere Einbindung des nationalen Parlaments – gefordert, nicht?
Fekter: Ja, aber das ist etwas, das bei uns bereits in der Verfassung verankert ist. Bei uns ist das Parlament völlig eingebunden.

ÖSTERREICH: Das heißt, Sie sehen einer allfälligen Klage in Österreich entspannt entgegen?
Fekter: Ich bin da absolut entspannt.

ÖSTERREICH: Nur wird das die EU- und Euro-Skeptiker à la FPÖ auch beruhigen?
Fekter: Parteien, wie die FPÖ, die zurück zum Schilling wollen, sind rationalen Argumenten nicht zugänglich. Da wird nichts ausreichen. Aber die Mehrheit der Bevölkerung, die proeuropäisch eingestellt ist, wird das Vertrauen zurückbekommen. Die Eurozone hat jetzt eine gute Architektur. Gemeinsam mit der Europäischen Zen­tralbank und dem ESM haben wir jetzt gute Mechanismen, um zu helfen.

ÖSTERREICH: Aber die Menschen haben teilweise Angst, dass diese Hilfen für Krisenländer zum Fass ohne Boden werden, oder?
Fekter: Deswegen bin ich auch für strenge Kontrollen und Sparauflagen. Wer Hilfen beantragt, muss ernsthafte Reformbemühungen zeigen, die von der EU kon­trolliert werden. Das ist auch eine gute Präventionsmaßnahme, weil Staaten ­natürlich lieber selbst ihren Sparpfad bestimmen als ihn sich vorschreiben zu lassen. Daher hat Italien bereits gesagt, dass es keine Hilfen will, und auch Spanien ist sehr zurückhaltend.

ÖSTERREICH: Wie ist der Zustand des Euros nun wirklich?
Fekter: Er hat sich stabilisiert. Anfang Oktober tritt der ESM in Kraft. Wir haben jetzt alle nötigen Instrumente und strengen Kon­trollen, die wir brauchen.

ÖSTERREICH: Sie sind ja nicht nur Finanzministerin, sondern auch VP-Vizechefin. Wie sehen Sie denn nun die Stimmung in und den Zustand Ihrer Partei?
Fekter: Gut. Bevor ich zur Finanzministersitzung nach Zypern geflogen bin, war ich bei der Klubklausur der ÖVP in Saalfelden. Und ich bedanke mich beim ÖVP-Klubobmann, dass er sie im Zeichen „Wachstum und Wohlstand“ gesetzt hatte. Wir setzen klare Signale für Arbeit, Wirtschaft und europäische Solidarität.

ÖSTERREICH: Und wie wird die ÖVP-Kampagne für die Wehrpflicht aussehen? Haben Sie es da nicht sehr schwer ­bezüglich der Volksbefragung am 20. Jänner?
Fekter: Ich bin absolut davon überzeugt, dass wir das gewinnen werden. Wir haben da bereits die Linie festgelegt und unter uns und den Abgeordneten Argumentationslinien und Arbeitsaufträge für ihre Regionen verteilt.

ÖSTERREICH: Wird das für die Koalition nicht sehr schwer, wenn die zwei Regierungsparteien gegeneinander kampagnisieren?
Fekter: Sie haben recht, dass das nicht leicht wird. Aber ich denke, wir werden trotzdem in den Sachfragen, etwa Gesundheits- und ÖBB-Reform, einiges weiterbringen.

ÖSTERREICH: Obwohl sich die Regierungsparteien in einer Art Dauerwahlkampf befinden werden, denken Sie, dass es dennoch Reformen geben könnte?
Fekter: Ich sitze in der Koordinierung der Regierung, und es ist meine Aufgabe, das sicherzustellen. Ich bin zuversichtlich.

ÖSTERREICH: Vor zwei Wochen überschlugen sich die Gerüchte um eine Regierungsumbildung. Auch Sie wären betroffen gewesen. Wie ist es Ihnen persönlich da ergangen?
Fekter: Mich haben diese skurrilen Gerüchte richtig verärgert. Wir hätten das aber rascher abstellen müssen. Da müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen.

ÖSTERREICH: Und warum ­haben Sie es nicht rascher abgestellt?
Fekter: Das war eine Verkettung schwieriger Umstände, ich bin gerade in Alpbach am Podium gesessen, der Vizekanzler war auf einer Bergtour, und die skurrilen Gerüchte nahmen ihren Lauf.

ÖSTERREICH: Wobei das ja nicht nur Gerüchte waren. Der Vizekanzler hatte ja tatsächlich eine Umbildung geplant.
Fekter: Ich habe absolutes Verständnis für strategische Planungen und Ideen. Ich bin eine loyale Teamspielerin.

ÖSTERREICH: Sie wären also bereit, in den VP-Klub zu wechseln?
Fekter: Das ist Schnee von gestern. Unser Parteichef hat klar gesagt, dass er mit dem jetzigen Team in die Nationalratswahl gehen will. Damit stellen sich diese Fragen nicht mehr. Ich verstehe, dass Journalisten diese Gerüchte weitertragen wollen, aber ich werde nicht dabei helfen. Das ist abgehakt.

ÖSTERREICH: Wollen Sie die ÖBB tatsächlich verkaufen?
Fekter: Es ist bekannt, dass ich mich immer für Privatisierungen ausgesprochen habe. Das gilt natürlich auch für die ÖBB.

ÖSTERREICH: Frank Stronach hat ein Angebot zur Übernahme der ÖBB gemacht. Ist das für Sie vorstellbar?
Fekter: Hans Peter Haselsteiner engagiert sich auch bereits mit der Westbahn. Das Angebot von Stronach muss man jetzt einmal genau prüfen. Ich finde das grundsätzlich nicht uninteressant.

ÖSTERREICH: Sie sind als ­Finanzministerin eigentlich ständig auf Achse. Ist das nicht eine große Belastung?
Fekter: Es ist vor allem auch ein logistisches Problem. Als Frau will man ja auch gut gekleidet sein, und das ist mitunter eine Herausforderung.

ÖSTERREICH: Wieso?
Fekter: Na ja, ich war in Saalfelden, da war es kalt. Dann bin ich weiter nach ­Zypern, da ist es heiß. Da braucht man unterschied­liche Schuhe und Taschen. Und manchmal geht das eben nicht. In Saalfelden habe ich zum Beispiel am Abend ein Dirndl getragen, da braucht man ganz andere Accessoires, als wenn ich dann wieder nach Brüssel fliege, wo ein Businessoutfit gefragt ist. Trotz aller Härte im Job möchte ich mir das Weibliche erhalten. Und da spielt die Bekleidung eben eine Rolle.

ÖSTERREICH: Aber es werden nicht nur die diversen Outfits eine Herausforderung sein, oder?
Fekter: Ich bin ein sehr fleißiger Mensch, und mit der Zeit bekommt man einen Rhythmus und lernt, die Zeit richtig einzuteilen. Wenn ich zum Beispiel im Flieger oder im Auto sitze, nütze ich die Zeit, um teilweise Tausende von Aktenseiten abzuarbeiten. Ich weiß, wann ich die Zeit für eine Kaffeepause nützen kann, und mit der Erfahrung wird der Umgang mit den vielen Reisen einfacher. Aber natürlich haben Sie recht, dass ich sehr viel unterwegs bin.

ÖSTERREICH: Aber der Job macht Ihnen noch Spaß?
Fekter: Ja, es ist eine große Herausforderung, die ich mag. Und ich werde mich nicht unterkriegen lassen.

Isabelle Daniel

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