Fischer drängt auf Sitz in der UNO

Heißer Kampf

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Fischer drängt auf Sitz in der UNO

Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer kam die Entspannung zum Auftakt seines New-York-Besuches recht: Museumsbesuche, eine Ausstellungseröffnung – dazu spätsommerlichen Kaiserwetter. Denn die nächsten Tage werden hart: Fischer will beim jährlichen Massenauflauf von Staatschefs zur 63. UN-Vollversammlung den „Durchbruch“, so sein Umfeld, bei Österreichs Bestrebungen um die Aufnahme in den UN-Sicherheitsrates erreichen. Die Gegner bei der Wahl am 17. Oktober: Island und die Türkei.

Totale Tuchfühlung
Beim Gespräch mit UN-General Ban Ki Moon schien rasch klar, dass der „Österreich-Fan“, der mit Fischer im Frühjahr sogar wandern ging, die Daumen hält. Fischer wirbt durch seine Teilnahme am Afrika-Gipfel vor allem auch bei kleineren Nation. Freie Bahn für den Werbedrang gibt es Dienstagabend beim Empfang von US-Präsident George W. Bush: Oberhäupter von 192 Nationen sind dort ohne jegliche Berater auf totaler Tuchfühlung.

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