Marathon-Tour
Fischer erklomm den Piz Buin
Sollten Politiker weniger Ferien haben? »
Umfrage ergibt 77 Prozent für Fischer »
Fischer schweigt zu neuer Kandidatur »
Der Präsident nützt die Ferien für eine Österreich-Tour im Wahlkampf-Stil .
Der 20. Bundesheer-Truppenbesuch von Bundespräsident Heinz Fischer fand in luftigen Höhen statt: Er erklomm am Dienstag in einer Seilschaft den höchsten Berg Vorarlbergs. Das Staatsoberhaupt erreichte gegen 11.15 Uhr den Gipfel des 3.312 Meter hohen Piz Buin und "hat den viereinhalbstündigen Aufstieg sehr genossen", so Fischer-Sprecherin Astrid Salmhofer.
Am Gipfel
angekommen, Foto: (c) APA
Fischer, der als begeisterter Bergsportler gilt, war bereits am Montag per Hubschrauber nach Vorarlberg geflogen worden. Er wird am Mittwoch die Bregenzer Festspiele eröffnen.
Fitter Frühaufsteher
Fischer übernachtete in der
Wiesbadener Hütte im Silvrettagebiet. Bei seiner Bergtour erwies sich der
70-jährige Fischer als fitter Frühaufsteher: Der Aufstieg über Geröllhalden
und Gletscherspalten begann bereits gegen 6.45 Uhr. Auf dem Gipfel wurde
Fischer vom Jägerbataillon 23 empfangen. Zur Bundeshymne, die man gemeinsam
sang, wehte am Gipfelkreuz die Österreichfahne. Als Geschenk erhielt der
Bundespräsident einen Pickel aus dem Jahre 1939, der damit fast genau so alt
ist wie der 1938 geborene Fischer. Im Anschluss besuchte der Bundespräsident
eine Alpinübung des Heeres und beobachtete die Soldaten beim Sichern,
Klettern und Abseilen.
Fischer sei wegen des Sonnenscheins und des gelungenen Aufstiegs zum Piz Buin "sehr vergnügt". Man habe großes Wetterglück gehabt, so die Sprecherin. Im Montafon gingen in der Früh Gewitter nieder, die den bergsteigenden Bundespräsidenten jedoch verschonten. Gegen Mittag begannen Fischer und seine Begleiter den Abstieg.
Fischers Terminplan wirkt wie ein Wahlkampf-Start
Der
Gipfelsturm bleibt nicht der einzige Höhepunkt der Präsidentenwoche. Es
scheint, als ob diese Woche der inoffizielle Startschuss des Wahlkampfs für
die Bundespräsidentenwahl fällt. Denn Fischer hat einen dichten Plan voller
prestigeträchtiger Termine. Sie alle scheinen geeignet, ihn mit
sympathischen Fotos in den Medien zu präsentieren.
Highlights der Woche: Am Mittwoch hält Fischer die Eröffnungsrede bei den Bregenzer Festspielen. Am Nachmittag besucht er das Atelier des Bildhauers Herbert Albrecht.
Am Donnerstag besucht Fischer ukrainische Kinder aus Tschernobyl, die in Österreich Erholung suchen. Samstag steht dann wieder Kultur am Programm: bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele. Am Rande der Festspiele hat Fischer ein halbes Dutzend hochkarätiger Treffen.
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Vom Berg nach Bregenz
Festpiele
Kinder
Hochkultur
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18. 3.











ja ausgeruht das ganze jahr kassieren reisen und
manchmal EU verträge genehmigen und unterschreiben .
.
Großartige Leistung vom Bundesheer auf diesen Hügel hinauf tragen lassen,typisch Fischer wie seine ganze Amtszeit
große leistung ???und sowas von wichtig !!!
Hoffentlich bekam er den richtigen weitblick!
Denn in der politik kennt sich niemand mehr so genau aus.
die abschaffung dieses vollkommen unnötigern amtes nachdenken und nicht über eine wiederwahl dieser parteimarionette.
vor unwetter,feuer,erdbeben,seuchen und einer wiederkandidatur von fischer !
... würde es mir leid tun, wenn er sich ein Haxerl bricht bei seinen Bergeskapaden, man kann doch nicht behaupten dass ein 70jähriger Hofburg Sitzender körperlich "besonders belastungsfähig" ist.
Das ist die ein Seite der Medaille.
Österreich braucht keinen Präsidenten als Ersatz für den "Kaiser".
Österreich sollte sich endlich geistig von der K.u.K. Mentalität befreien!
Dann könnte Fischer nach Herzenslust bergsteigen, trainieren, wie es sich für alte Männer gehört, bevor sie einen Infarkt erleiden"! Wünsche ihm ein langes Leben und beste Gesundheit!
Stimme deinem Posting zu. Das Amt des BPr. ist auf reine Repräsentationsangelegenheiten beschränkt und in der heutigen Zeit unangemessen. Überall soll gespart werden, weshalb auch hier das Amt und der ganze Hofstaat dazu eingespart werden könnte. Anfallende "Pflichten" in diesem Bereich könnten - nach Schweizer Muster - erledigt werden.
Berlusconi fühlt sich mit 73 noch als Sexprotz.
Da werden wir den Fischer wohl auf die Berge
kraxeln lassen.
...ein richtiger Kaiser! Äußert sich zu nichts verbindlich, will niemanden weh tun und genießt das höfische Leben. Kein Wunder, wenn man es als braver SPÖ Parteisoldat soweit schafft. Vollkommen überflüssig! Ein Kaiser für seine Pensionisten, der dem Steuerzahler Unsummen kostet!
Eher ein unnützer Parasit !!!!!!!!!!!!
Sollte sich lieber um die Anliegen der Bevölkerung
kümmern, vor allem um sozialpolitische. Eigentlich
ist dieses Amt völlig überflüssig (bis auf nutz-
lose Repräsentier-Belange). Abschaffen, kostet dem
Steuerzahler nur Geld.
HOFFNUNG!
Wenn er dann schon mal oben ist, soll er gleich auch oben bleiben.
Da hat er wenigsten etwas mehr Überblick als hinter den dicken Mauern in der Hofburg.
Wahlhöhenflug vom Präsidenten. Er fliegt in Windeseile von Eröffnungen zu Veranstaltungen, er ist präsent, wie das berühmte Haar in der Suppe, doch um die lahme Regierungsmannschaft schert er sich nicht, (angelobt hab ich sie das reicht mir, denkt er)
In England haben´s die Königin Elisabeth dafür, und wer macht das in Österreich?
versucht seinen letzten Höhenflug zu starten.
Wie Ikaros, einmal hoch hinaus und dann um so tiefer gefallen.
nimmt sich noch viel vor um dann sagen zu können, wenn er bei der Bundespräsidenten -Wahl verliert, ich bin amtsmüde. Seine Pension ist gesichert und umziehen von der staatlichen Präsidentenvilla in eine Privatwohnung braucht er auch nicht, weil er seinen Lebensmittelpunkt nie gewechselt hat. Er war ein anspruchsloses Staatsoberhaupt, gut erkennbar an der ebensolchen Regierungszusammensetzung.
nicht so garstig zum UHBP, wo er sich für uns alle regelrecht zerspragelt.
Wahrscheinlich mit dem Lift.
Lugner for President- er ist der einzig richtige für Österreich
auch egal, der Lugner ist wenigstens lustig.
der Staat Österreich ???
Ein mehr als unnötiges Amt !!!!
Noch dazu mit so einer Besetzung !!
na man kann ja nur hoffen das er sich da oben ein Wetterfestes Camp aufbaut und oben bleibt!
würde herunten keine lücke hinterlassen -flüssiger als wasser -überflüssig !