28. September 2012 00:01

Politik-Quereinsteiger  

Stronach: "Ich will Erster werden"

Frank Stronach präsentierte sein Programm, seine Partei, sich selbst.

Stronach: "Ich will Erster werden"
© APA, Stronach bei der Pressekonferenz in der Orangerie
Stronach: "Ich will Erster werden"
© APA, Stronach bei der Pressekonferenz in der Orangerie
Stronach: "Ich will Erster werden"
© APA, Stronach bei der Pressekonferenz in der Orangerie

Schloss Schönbrunn, Orangerie, Donnerstag, 11 Uhr. Mehr als 100 Journalisten, zwei Dutzend TV-Teams. Alle interessiert nur eines: „Warum tut der Mann sich das an?“

Er ist 80, Milliardär, Pferdezüchter. Hat mächtigste Freunde von Bill Clinton bis EX-CNN-Mann Larry King. Stronach gibt die Antwort gleich zu Beginn: „Der 27. September 2012 wird in die Geschichte Österreichs und der Welt eingehen“, rückt er seine Realitäten zurecht.

Stronach präsentiert Partei
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.


Stronach will verändern. Gewinnen. Es allen zeigen: „Wenn ich antrete, möchte ich auch Erster werden. Mein Ziel ist der erste Platz.“ Vom Werkzeug­macher zum Kanzler.

Stronach-Credo: „Ich bin der, der die Werte vorgibt“
Stronach spricht bedächtig, nachdenklich: „Ich erinnere mich sehr gut daran“, sagt er, „wie hungrig ich war, kein Geld hatte.“ Das sei sein Antrieb: „Deshalb bin ich heute hier.“

Fast zwei Stunden redet er. Stehend. Eine Solo-Show. Er schwitzt nicht, sein weißes Haar – staubtrocken. Sein „Team Stronach“, die vier Nationalratsabgeordneten aus SPÖ und BZÖ, stehen im hintersten Teil des Raumes. Sie spielen keine Rolle.

Sein Wort gilt: „Ich bin der, der die Werte vorgibt“, verkündet er: „Ich bin ein Mann des Volkes“, versicherte er. Sein Gewissen habe ihm gesagt, dass er seine Zeit für eine neue Bewegung verwenden solle.

Video: So war Stronachs Auftritt

„Mit Wahrheit, Transparenz und Fairness“ will er Österreich wieder auf die Beine bringen. Zum Musterland machen. Sein kurzes Programm:

  • Weniger Verwaltung, mehr Leistung: „Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft. Darum geht’s mir. Nichts ist schlimmer als keine Arbeit.“
  • Flut der Gesetze eindämmen: „Österreich hat zu viele Politiker, viel zu viele Gesetze.“
  • Schluss mit Steuerprivilegien: „Viele Banken und Konzerne zahlen sehr wenig Steuern: Ich bin für eine Flattax – 25 Prozent.“
  • Gewinn verteilen: „Arbeiter am Gewinn beteiligen. Wer gute Arbeit leistet, soll auch gut verdienen“, ist seine Maxime.
  • Neuer Euro: „Der Euro gehört in der jetzigen Form abgeschafft. Jedes Land braucht den eigenen Euro.

Stronach abschließend: „Politiker müssen dem Land dienen und nicht am Steuerzahler verdienen.“ Nur so könne Österreich zum Musterland werden.

ORF-Attacke
Am Abend ließ sich Stronach dann von 1.500 Fans bei Wiener Schnitzel und Leberkäse im Magna Racino feiern. Bei seiner ersten Wahlrede attackierte er den ORF: „Der ORF kann nur negativ berichten. Mehr nicht.“ Applaus.

Stronach: Fest zu Parteigründung im Magna Racino
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Rund 2.000 Sympathisanten hörten dem austrokanadischen Unternehmer eine Stunde lang zu, als er seinen ganz persönlichen Tellerwäscher-Mythos zum Besten gab, den Euro verdammte und erklärte, wie er die Republik von Schulden und Misswirtschaft heilen will.
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Einige Gesichter kennt man von jenen Veranstaltungen, bei denen BZÖ-Gründer Jörg Haider seine Reden schwang. Und auch der modische Stil ist annähernd der selbe: Anzug-Teile, Jeansjacken, Stiefel, Schnauzbart, Cowboystiefel, kurze wie enge Röcke - Stronachs Wählerpool ist bunt.
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Attacken gibt es diesmal nicht nur auf heimische wie deutsche Politiker (Angela Merkel muss entweder "dumm" sein, "oder sie spielt mit den Banken zusammen").
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Auch auf das nachträgliche Abfeiern des 80. Geburtstags hat Stronachs Team nicht vergessen. "My Way" und eine "Sachertorte" mit weißer Glasur beendeten die Show.
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Stronachs Mitstreiter: "Ich bin der Gerhard Köfer und bin Bürgermeister von Spittal an der Drau." Oder: "E.T., Erich Tadler ist mein Name. Ich bin nicht der Außerirdische." Robert Lugar dankt seinem neuen Chef, "dass er mir die Flügel, die man mir gestutzt hat, wieder anmontiert hat".

Stronach: "Bin ein großer Fisch, jeder will ein Stück von mir"

Auszug der besten Frank-Stronach-Zitate bei der Präsentation seiner Partei.

Stronach über sich: „Ich möchte Österreich dienen. Auf meinem Grabstein soll stehen: ‚Der Stronach hat sein Wort gehalten. Er war ein guter Mensch‘.“

Österreichs-Schulden: „Die Kühlschränke sind noch sehr voll in Österreich – aber mit Schulden. Ein Baby kommt hier mit 25.000 Euro Schulden auf die Welt.“

Polit-Realität: „Politik in Österreich schaut so aus: Die Regierung sagt etwas, dann reden die Gewerkschaften und am Ende geben Häupl und der Pröll ihren Senf dazu. Der Erwin Pröll ist der größte Schmäh-Tandler.“

Sein Ziel: „Ich erwarte mir die meisten Stimmen. Ich möchte Erster werden. Ich fühle mich meinem Gewissen verpflichtet, will etwas für mein Heimatland tun.“

Sein Antrieb: „Das Hirn ist kalkulierbar, das Herz nicht. Mein Herz schlägt für Österreich.“

Wirtschaft: „Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, dann funktioniert gar nichts mehr. Wenn Leute keine Arbeit haben, dann ist das ganz, ganz schlimm.“

Neuer Euro: „Der Euro, wie er jetzt existiert, funktioniert so nicht. Jedes Land soll seinen eigenen Euro haben. Ein deutscher Euro wäre 100 Cent wert, der griechische Euro 40, der italienische 60. Der österreichische würde eins zu eins sein.“

Berufs-Heer: „Ich bin für ein effizientes, kleines, schlagkräftiges Berufsheer.“

Verwaltung: „Wir haben 21 Sozialversicherungen, das sind 21 Direktoren, Aufsichtsräte. Verwaltung muss schlank werden.“

Geld: „Es ist leichter glücklich zu sein, wenn man Geld hat.“

Angela Merkel: „Entweder ist sie so dumm oder sie macht gemeinsame Sache mit den Banken.“

Über Steuern
: „Ich bin ein großer Fisch, jeder will ein Stück von mir. Hier verdiene ich zwei Millionen, zahle eine Million Steuern, habe aber keine Wertanlagen in der Schweiz.“

K. Wendl

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112 Postings
inostranjez (GAST) meint am 08.10.2012 16:09:34 ANTWORTEN >
Parallel zu Frank Stronach sollte man sich Prof. Franz Hörmann anhören. Dann könnte bei jemandem der Groschen fallen, der bereit ist, sich aus den geistigen Spurrillen herausheben zu lassen, die in absehbarer Zeit zu einer abermaligen Massenenteignung, ausgedehnten Arbeitslosigkeit und zu gefährlichen Unruhen führen werden. Die beiden Fränze würden sich m. E. gut ergänzen.
Just Somebody (GAST) meint am 01.10.2012 09:45:25 ANTWORTEN >
Also meine Stimme bekommt er mit Sicherheit... Und genauso wenig verstehe ich leider auch manche Wähler, auch wenn natürlich jeder eine eigene meinung hat, keine frage aber...

Da war ein Loch für Jahrzehnte, nichts ist passiert, Politiker verdienen schon seit ewigkeiten an den Steuergeldern, aber zu was haben sie es wirklich gebracht?... Menschen regen sich einerseits auf , dass es in der Politik nicht läuft, dass die Politik schuld ist an allem, aber wer wählt die se Politiker? Auch wenn leute wissen, dass es manche Politiker gibt, die einfach nicht zufriedenstellend sind... sie wählen diese trotzdem immer wieder... dann kommt jemand, der mitsamt seiner Erfahrung, die er in der Welt gesammelt hat bzgl. Wirtschaft usw., der nur das Gute für uns Menschen will, der schon 80 Jahre alt ist, der eigentlich gar nicht mehr arbeiten müsste, weil er von dem Geld, das er hat, wahrscheinlich noch Ewigkeiten leben könnte usw... Aber er opfert seine Zeit, sein eigenes Geld, seine Seele und sein Blut dafür, uns Menschen in Österreich zu helfen, unsere Wirtschaft anzukurbeln, was langfristig gesehen besseren Lebensstandard für uns alle bedeuten würde, setzt sich für Österreich ein, will nur das Beste für uns… Und was liest man so in den Kommentaren von so manchen Leuten hier?... echt erschütternd...

wählt doch weiterhin die leute, denen ihr schon unzählige Male die Chance gegeben habt, die es aber einfach zu nichts schaffen und ignoriert den, der seine zeit in Österreich investieren will, damit es uns allen langfristig besser gehen wird… Auf eine gute ökonomische Zukunft, cheers
@ wie die roten (GAST) meint am 29.09.2012 02:40:50 ANTWORTEN >
loooool
da hast du zu 90% recht ggg
Oracle meint am 28.09.2012 19:06:50 ANTWORTEN >
SilentPain meint am 28.09.2012 12:34:36

Klar, Stronach lässt sein/e Unternehmen durch die Steuerzahler retten und bleibt auf seiner Kohle (die er seinen Arbeitern abgezockt hat) sitzen - er hat nicht einen einzigen Cent der Hilfsgelder zurück gezahlt - sehr sozial.
Stronach hat seine Milliarden gemacht, weil er seine Arbeiter/Angestellten für sich hat malochen lassen, wenig gezahlt aber dafür reichlich in die eigene Tasche gesteckt - sehr sozial.

O-Ton Stronach: Flat-Tax, die die weniger als 10 oder 12-Tsd. pro Jahr verdienen, darüber kann man reden - sehr sozial, endlich müssen ALLE Steuern zahlen.

O-Ton Stronach: Manager -> intelligent, Arbeiter -> fleißig übersetzt: Manager -> faul, Arbeiter -> dumm.

DU MUSST ARBEITER SEIN!

Zitat:
>>> Ein Unternehmer, der sein Leben lang nur profitierte und nur Gewinne schöpfte, gibt es überhaupt nicht! <<<
Wenn es mal bei dem Stronach so gewesen wäre, wäre einiges besser - er hat mehr als eine Unternehmung in den bankrott getrieben und nicht nur mal das eine oder andere Jahr nicht profitiert. Ein guter Unternehmer sorgt für solche "schlechte" Zeiten vor - aber doch nicht der ach so soziale Stronach.

>>> Und da lehren solche Erfahrungen! <<<
Aber kein Stronach lernt - dass haben seine Interviews und Programm bewiesen.

Aber bitte, wähl Du und andere EX-Srachisten bitte, bitte den Stronach - es soll mir eine innere Freude sein, wenn FPÖ und Stronach die von den Strache anvisierten +30% irgendwie teilen und das BZÖ total verschwindet. Wahrscheinlich bleiben für Stronach und Strache dann nur rund 25% der Wähler, alles was es weniger wird, werden SPÖ, GRÜNE und ÖVP (in dieser Reihenfolge) kassieren und das ist gut so. Stronach ist heute schon fast die Garantie für ROT + GRÜN.
Augen öffnen(Gast) (GAST) meint am 02.10.2012 10:43:52
Lieber Oracle, ein Faymann und Spindelegger haben keine Firma an die Wand fahren können weil sie ja nie eine besessen haben, ach ja schon eine die heissen Spö und ÖVP ansonsten haben sie noch niergends gearbeitet, auch ein Cap kennt die Arbeit nicht den er ist immer in der SPÖ herumgelaufen und hat sich gedreht wie der Wind blies. Mir ist egal ob Stronach gewinnt oder nicht aber ich denke man soll doch nicht vergessen das er nichts anders gemacht hat wie viele andere Firmen und vor allem nicht so Korupt war und ist wie die Banken. Er bezahlt den Wahlkampf aus seiner Tasche und die anderen Parteien von unseren Steuergeld, sie fahren und leben auch von unseren Steuergeld, fahren Dienstautos mit Fahrer mit unseren Steuergeld, geben Veranstaltungen mit unseren Steuergeld, feiern mit unseren Steuergeld und Stronach verwendet dafür sein eigenes. Lieber Oracle hast mal nachgerechnet allein wieviel dieser Wahlkampf dem Steuerzahler kostet, das Geld das die Parteien ausgeben ist aber steuergeld und Stronach gibt sein eigenes aus. Man zeigt auf FPÖ-BZÖ-Stronach, die machen nichts anderes als das was sie von SPÖ und ÖVP sehen und lernen nur haben sie nicht solche Organisationen hinter sich und da lässt sich halt weniger verduschen, aber wen sie am Futtertrog sitzen sind sie fast alle gleich nur das Parfum ist vielleicht ein bisserl anders. Von diesen Herrschaften die bis jetzt in der Politik waren und sind haben nur von Steuergeldern und Machenschaften gelebt und da glaub ich das ein Stronach noch der Ehrlichere ist, der der verwendet noch sein Geld und wen er in den Nationalrat einzieht muß auch er das Steuergeld nehmen den das Gesetz das die Parteien die bis jetzt am Trog saßen haben das so gemacht, also bitte mal nicht durch die goldene Brille schauen, auch kein Parteidenken herbeiführen, sondern ganz offen mit und erhlich zu sich selbst sein. Ein Hr. Faymann hat nicht mal einen Beruf, ach ja Matura hat er ja. Schönen Tag wünsch ich noch und ich denke bevor man Menschen beschimpft, mal selber vor der Haustür kehren.
@Oracle (GAST) meint am 01.10.2012 06:53:39
Wie sagte es ein Vorposter schon so treffend zu Dir:

KLAPPE ZU.
klappe zu klappe zu klappe zu (GAST) meint am 28.09.2012 20:41:36
was willst denn du schon wieder?
schollton (GAST) meint am 28.09.2012 16:22:46 ANTWORTEN >
lieber geistesblitz

auch kleinverdiener sollen steuern zahlen, damit sie zu einem aufstieg animiert werden

denn von sozzenhülfü allein kann ein land net leben

und wenn alle leistungswilligen auswandern, bleiben nur die as...... dreimal derfst ratn !!!

gottseidank ist der schlingel sieph schon woanders in seinem holzcontainer
schollton (GAST) meint am 28.09.2012 16:20:34 ANTWORTEN >
mein kaiser franzl ist wieder da !!!

WÄHLT NUR IHN !!!
Hanni50 (GAST) meint am 28.09.2012 16:02:26 ANTWORTEN >
Pro Stronach!
Weil die Politiker einen Denkzettel brauchen, keine Partei ausgenommen.
Hallowien 0r43 (GAST) meint am 28.09.2012 15:38:17 ANTWORTEN >
Also, die meisten Stimmen wird Stronach der FPÖ wegnehmen, das ist schon fix.
Auch wenn die FPÖ jetzt schon das Gegenteil behauptet, wird ihr das nichts nützen.
Laut seriösen Umfragen (keine partei-bezahlten) ist Strache schon ziemlich unter 20 Prozent.
Und das mega überflüssige BZÖ wird es sicher bald nicht mehr geben.
@Hallowien 0r43 (GAST) meint am 28.09.2012 18:12:19
Ja, ja die seriösen umfragen der partei nahen institute looool
nach den wahlen wirst munter werden
Pablo (GAST) meint am 28.09.2012 14:57:27 ANTWORTEN >
Stronach erinnert an Haider.
BZÖ daher vor dem Aus
geistesblitz meint am 28.09.2012 13:04:23 ANTWORTEN >
25% Steuer? Spannend, dass es da noch Jubelrufe gibt. Immerhin bedeutet das, dass "Kleinverdiener", die jetzt keine Lohnsteuer zahlen, plötzlich in die Tasche greifen müssen. Interessant auch, dass Otto Nomalverbraucher sich so leicht in Hysterie versetzen läßt ohne nachzudenken. Hr. Stronach steht für Leistung und ohne die kein Preis. Quasi amerikanische Verhältnisse in Österreich. Kleines Rechenbeispiel: Jahreseinkommen von 11.000,-- steuerfrei, lt Hrn. Strochnach wären dann 2.750,-- ab Steuern fällig. Ich beginne mich mit der Idee anzufreunden. Dann wäre ich endlich mal auf der Ebene der Stammtischgemeinschaften. Andererseits, die Besserverdiener würde auch gleichziehen, und da kommen Neidgefühle meinerseits auf. Denen bliebe dann viel mehr im Börserl. Tja welche Rechnerei ist jetzt die Richtige?!?!
SilentPain meint am 28.09.2012 12:34:36 ANTWORTEN >
Anhand der hier veröffentlichten Posts (94 Stück um 12:30 Uhr!) kann Stronach bereits einen Rekord verbuchen!-))
Egal, wie man zu ihm steht – er ist in aller Munde! Ein fulminanter Einstieg in die Politik.-))

Auch ist es egal, ob er mit seiner Firma hierzulande oder in Kanada vor dem Konkurs stand und gerettet werden musste. Jeder Unternehmer, und vor allem ein Stronach, hat über die Jahre hinweg einmal gute und einmal schlechte Zeiten erlebt. Vielleicht war er einst zu hochmütig, zu arrogant, zu gierig? Und da lehren solche Erfahrungen!
Ein Unternehmer, der sein Leben lang nur profitierte und nur Gewinne schöpfte, gibt es überhaupt nicht!

Wenn man zusätzlich die 4 altbekannten Streit-Parteien hinzuzieht, die von Korruption durchzogen sind wie ein Schopfbraten von Fett, ist Stronach doch eine wahre Delikatesse! Schon deshalb wird er sehr viel Anhang finden! Da können ihn die anderen noch so viel anpatzen und gegen ihn wettern!
Was anderes brachten sie in den letzten Jahren ohnehin nicht zustande!!

Fränkie, mach weiter so!-))
@SilentPain (GAST) meint am 28.09.2012 20:42:20
dein schatten verlangt nach deinereiner;-)))
Hannibal Lector (GAST) meint am 28.09.2012 12:15:53 ANTWORTEN >
genau, Sedlazek raus!
der ungebildete SEDLAZEK (GAST) meint am 28.09.2012 11:48:56 ANTWORTEN >
SEDLAZEK RAUS !!!
Reine Augenauswischerei (GAST) meint am 28.09.2012 11:11:50 ANTWORTEN >
Zuerst die Partei des kleinen Mannes spielen (wie bei FPÖ Haider)
dann an der Macht und an den Futterträgen bedient er
sich mit den Steuergeldern (war bei der FPÖ und den unsäglichen
Spaltparteien BZÖ und FPK auch nicht anders).
Frosch meint am 28.09.2012 10:15:49 ANTWORTEN >
Was will Stronach eigentlich?
Eine neue politische Partei gründen - ist schon klar - was will er damit bezwecken?
Will er einen politischen Staat betriebswirtschaftlich führen und die Volkswirtschaft außen vor lassen?
Wo ist der Unterschied von einem "eigenen" Euro für jedes Land zu einer eigenen Währung für jedes Land? Von der Rückkehr zum Schilling hat er sich ja schon verabschiedet!

Ich hoffe doch, dass es einigermaßen klar ist, was eine Flat-Tax von 25 % bedeutet?
Derzeit bezahlen nicht wenig geringverdienende Menschen keine Lohnsteuer und diese würden dann massiv belastet, während Großverdiener, die derzeit 50 % bezahlen, extrem entlastet werden würden.
Sollten diese "Geringverdiener" in seinem Modell ebenfalls ausgenommen werden, dann würde das Steueraufkommen massiv einbrechen!
Das sind doch reinrassige, neoliberale Ansätze und wer den Neoliberalismus näher kennenlernen will, der braucht sich nur über Chile unter Pinochet schlau machen. Da versuchte man die Lehren von Milton Friedman (Chicago Boys) zu verwirklichen.

Über seine Flops in jüngerer Vergangenheit braucht man ja nicht sehr viel zu schreiben - er ist aber ein guter Geschäftsmann - siehe Schloss am Wörthersee.
Wer glaubt, dass Stronach seine betriebswirtschaftlichen!? Fähigkeiten der Allgemeinheit zukommen lassen will, der möge weiterträumen!
Andy323 meint am 28.09.2012 12:18:28
Wirst sehen, es gibt genug Träumer und Blinde die ihn wählen. Das Erwachen wird danach kommen, wenn Stronach wieder weg ist und rot/schwarz weiterwursteln wie eh und je.
alterego11 meint am 28.09.2012 09:47:03 ANTWORTEN >
oje, das wird fatal enden wenn wirklich soviel den Strohdach wählen würden.
m.m.kd. (GAST) meint am 28.09.2012 09:39:58 ANTWORTEN >
Stronach spricht all die Enttäuschten an, wie seinerzeit Jörg Haider. Nur politisch ist Stronach gegen Haider ein kleiner Lehrbub. Haider hat auch viel versprochen und dann mit seinem Freund Schüssel gepackelt daß der Sau graußt. Und was dann schwarz/blau aufgeführt hat ist allseits bekannt. Der Stronach wäre mit den Magna-Werkenin Europa Pleite gegangen, wenn ihn nicht die damals staatliche Vöst Alpine Stahl mittels Joint Ventures gerettet hätte. Auch in Kanada wäre er Pleite gegangen, da hat ihn der kanadische Premierminister gerettet (gute politische Kontakte)!
Die Aussagen Stronachs "mit 20 Jahren hart arbeiten kann man von den Zinsen leben" oder im Bezug auf seine gestrige Pressekonferenz "der Tag geht in die Geschichte der Welt ein" und viele weitere geistreiche Meldungen sagen sehr viel über ihn aus.
Er will die Flat-Tax, die Reichen profitieren davon, das weltbeste Gesundheitssystem Österreichs wird zusammenbrechen, Gesundheit, Schule und Kinderbetreuung, weniger Pension würden unter Stronach so wie in Amerika kommen.
Die Infrastruktur soll verkauft werden, na werden wieder ein paar Gstopfte wieder schön abkassieren (Filetstücke verkaufen und saftig kassierennicht gewinnbringendes bleibt beim Staat).
Ich verstehe die Unzufriedenheit der Wähler aufgrund der Schweinereien einzelner Politiker (Schüssel, Haider, Grasser, Scheuch, Lopatka, u.v.a.m., aber ein Arbeitnehmer der einen Reichenvertreter wie Stronach wählt ist für mich nicht ganz normal. Aber nach dem wir durch die jahrelange Bildungsblockade der ÖVP in diesem Bereich bei den Letzten in Europa sind kann ich das ein klein wenig nachvollziehen.
Im übrigen für all die Jammerer, vergleichen wir uns mit vielen Ländern auf der Welt, und wenn jemand glaubt wo anders ist es so super, dann tschüß und geh doch.
Andy323 meint am 28.09.2012 08:55:25 ANTWORTEN >
Wie soll denn so eine Partei aus 5 Leuten funktionieren? Wo sollen denn plötzlich 1000e von Mitarbeitern herkommen die vor Ort für die Bevölkerung da sind? Wo sind Ortsgruppen und dergleichen? Nur mit 5 Leuten im Parlament sitzen bringt ja wohl überhaupt nix. Das ist wie ein Haus ohne Fundament. Das bricht beim 1. Unwetter zusammen.
Mich interessiert nur die Korruption (GAST) meint am 28.09.2012 10:52:28
Ja warum denn nicht? Schau zur FPÖ die haben gar niemand ausser strohdumme Mitläufer und die hauen ab weil sie ihre Felle davon schwimmen sehen. Und die paar Nazibuben kann Strache ruhig behalten mit denen gewinnt der keinen Blumentopf. Die FPÖ unter Strache/Kikl müssen froh sein wenn sie 2013 überhaupt 10 Prozent bekommen und das ist schon hoch gerechnet. Alleine das FPK wird denen schon die Hälfte der Stimmen kosten dazu kommt noch der Graf plus die Korruption plus die Führungsschwäche von Strache,also mit 10 Prozent ist das Strache Stürmer-Hetzerregime noch gut bedient. Der soll sowieso besser einmal richtig arbeiten gehen,bis jetzt hat ja der Bursch noch nicht viel geleistet dazu meine ich auch Kikl.
Beide sind niemals als großartige Arbeiter in Erscheinung getreten ,auch ihr Graf nicht der alte Omas abzockt,ach darum?! Die leben doch alle ihr Leben lang schon vom Staat herunter.
Mich würde mal interessieren was ein Strache und Kikl jemals in die Rentenkassa einbezahlt haben. Beide noch recht junge Buben.
Michael102 meint am 28.09.2012 09:43:44
na dann geh halt hin und hilf mit beim Aufbau und tu was für Dich und Österreich.
Tox (Gast) (GAST) meint am 28.09.2012 09:28:27
Jetzt gibt es viele Politiker und es funktioniert auch nicht, vielleicht verderben zu viele Köche den Brei
Tox (Gast) (GAST) meint am 28.09.2012 08:49:51 ANTWORTEN >
Von der jetzigen Politikern wurden wir immer nur angelogen, Versprechen wurden nicht gehalten. Gelder beiseite geschaufelt, sie haben sich an unserem Geld bereichert mit blöd grinsenden Gesichtern.
Meine Stimme bekommt Hr. Stronach. Ob er es ehrlich meint kann man nur Wissen wenn man ihm die Chance gibt sich zu beweisen. Was wir aber Wissen ist, dass die jetzige und die vorigen Regierungen versagt haben.
Andy323 meint am 28.09.2012 08:46:35 ANTWORTEN >
1. werden wollen sie alle, aber wirklich werden kann es nur die FPÖ. Rot/schwarz gehört endlich abgewählt.
Herbert Klein meint am 28.09.2012 08:41:57 ANTWORTEN >
Lieber Panzer,
Der Hr Stronach hat es nicht notwendig,irgend etwas von einer anderen Partei abzuschreiben.
Und von unseren Politsystem hat er auch nicht Profitiert,da er in Kanada begonnen hat , seine Firmen aufzubauen. Warum soll man diesen Mann nicht eine Chance geben?
Er hat wenigstens noch Werte.Wer von unseren Politikern hat das! Die kann man auf einer Hand abzählen.Er hat Geld,Macht,und Ansehen.
Also warum soll er sich das in Österreich antun.
Denk mal darüber nach!
Wird er bei uns noch Reicher? Natürlich nicht.Das braucht er ja nicht mehr!
Also muss er einen Grund haben ,sich das alles an zu tun.Denk mal nach, bevor du postet.
SilentPain meint am 28.09.2012 08:23:29 ANTWORTEN >
Stronach's Programm ist ansprechend. Wird er es auch umsetzen können? Und wenn wie?
Schließlich halten die Banken Europa im Würgegriff. Hier muss er mehr bieten können als ein paar „gute“ Freunde.

Mit dem Euro hat er völlig recht! Jedes Land braucht seine eigene Euro-Währung! So könnten wir durch die Krise kommen! - Und nicht mit einer dämlichen Schuldenunion, die die Krise immer weiter verschleppt!
Der jetzige Zustand wurde durch die Einheitswährung geschaffen! Die Südländer wurden trotz ihrer schwachen Konjunktur und dem Wegfall des Abwertungsrisikos auf EU-Niveau „gelogen“. Somit boomte der Wohlstand und das Loch dazwischen füllten wir, die Nordländer, mit unseren Geldern!
Alleine wenn man die Abwertung bei einer Wiedereinführung der Drachme beachtet (40 – 60 %), sieht man deutlich, dass der Euro für Griechenland um genau diese Prozentzahl zu stark ist! Da können sie noch so viel sparen – es wird ihnen im Endeffekt nichts bringen! Nicht die Wirtschaft ist das Problem, oder das Volk, sondern der Euro!!


PS: Wenn man die EZB schon mit faulen Staatsanleihen als Sicherheiten ausstattet, dann sollte man das US-RTGS-System beachten („Fedwire“). Es wäre eine Überlegung wert!
es versteht hier mal jemand wieder etwas nicht... (GAST) meint am 29.09.2012 02:38:10
was ja auch nicht verwunderlich ist- besonders das Ps.: hat es ihm angetan;-)))

Ps. @US-RTGS-system...-versuch nicht zu denken, es würde dich zu sehr schmerzen, bleib besser im leerlauf
US-RTGS-System beachten („Fedwire“). (GAST) meint am 28.09.2012 11:38:38
hast dir den schädel am lamborgini angerannt oder bist gleich gegen den baum geknallt
anders ist das PS nicht zu erklären
bist echt cool mit deinen albernen hinweisen
Stronach (GAST) meint am 28.09.2012 08:20:57 ANTWORTEN >
ohne worte...
panzer meint am 28.09.2012 08:15:36 ANTWORTEN >
Welchen neuen Wind soll Stronach darstellen?

Die meisten Forderungen, die wir bis jetzt kennen, sind einfach von der FPÖ abgeschrieben!

Und seine Funktionäre, die er gekauft hat sind allesamt Hinterbänkler von anderen Parteien, die nicht mehr aufgestellt worden wären.

Dazu noch die diktatorischen Züge in der neuen Partei, und so supersauber ist Stronach selber nicht, hat er doch laufend von unserem derzeitigen Politsystem profitiert.

Sogar die Rudas hat er bezahlt, das sagt doch schon alles....

Da werden noch viele Stronachgläubige, die auch gerne reich wären, enttäuscht!

Herbert Klein meint am 28.09.2012 08:06:37 ANTWORTEN >
Nachsatz zu meinem Posting!
Auf der Kurzstrecke ist der Gauner schwer zu schlagen.
Im beruflichen Marathon jedoch siegt der
UNFEHLBARE,ECHTE EHRLICHE,
und das ist Stronach!
Schwache äh Strache geh brausen (GAST) meint am 28.09.2012 08:04:12 ANTWORTEN >
Frank versprich mir,das bei dir keiner aus dem FPK Unterschlupf vor dem Gefängnis findet und meine Stimme hast du. Es reicht langsam schon mit dem Bienenzüchterverein da brauchen wir nicht auch noch Davonrenner und Sesselkleber von der FPÖ.
Franky GOOO (GAST) (GAST) meint am 29.09.2012 16:11:34
loooooooooooooooooooooooool
Franky GOOO (GAST) meint am 28.09.2012 09:16:13
Yes i versprechs dir - Ok? Ansonst schreib mir einfach wen ich nehmen soll und wem nicht- Yes, OK?
Am besten suchst generell du meine Leute aus, Yeah mann du hast das Zeug dazu...muahaaaaa
Erster wird sich wohl nicht ausgehen (GAST) meint am 28.09.2012 07:47:47 ANTWORTEN >
Aber mir reicht es schon wenn Stronach die FPÖ überholt. Die FPÖ hat uns lange genug zum Narren gehalten,siehe Kärnten und FPK oder den Grafen oder die Reichensteuer. Das ist ja das Beste die hinterfotzige FPÖ ist sogar gegen eine Reichensteuer und will aber das der "Kleine Mann" sie wählt. Fälscher geht es gar nicht mehr. Strache lass dich doch von den Handtaschenräubern und Omabzockern und Steuerhinterzieher und Korrupten wählen.
Strache hau einfach ab oder geh wieder in den Wald spielen. Wir brauchen und wollen dich nicht mehr wir haben jetzt einen Schmied genannt Franky Stronach.
Nie wieder FPÖ.
Herbert Klein meint am 28.09.2012 07:16:05 ANTWORTEN >
Nachsatz zu meinen Posting.
Auf der Kurzstrecke ist der Gauner schwer zu schlagen!
Aber im beruflichen Marathon,siegt der UNFEHLBARE ,ECHTE ,EHRLICHE!!!
Wer unserer Politiker ist das?

färse hundzka (GAST) meint am 28.09.2012 07:14:20 ANTWORTEN >
Grün (X)
Herbert Klein meint am 28.09.2012 07:10:22 ANTWORTEN >
Danke ropp9
liebe grüsse
herbert
geistesblitz meint am 28.09.2012 07:07:05 ANTWORTEN >
Auweh, so eine ein-Mann-Show hatten wir schon. Damals hatten die Menschen auch keine Arbeit, die Wirtschaft stangnierte und Einer versprache alles. Einer setzte sich in Szene, Einer gab den Ton an und Einer hatte das sagen. Offenbar ist der Mensch empfänglich dafür in Krisen auf einen Messias zu setzen. Wohin der letzte Führer uns brachte wissen hoffentlich noch alle......
Andy323 meint am 28.09.2012 08:48:11
Aber diesen neuen Mesias wird es in wenigen Jahren sowieso nicht mehr geben. Das ist biologisch bedingt.
Hermomars meint am 28.09.2012 06:48:42 ANTWORTEN >
Team Stronach und Flat-Tax bei 25%:

Falls er/sie dazu in der Lage ist, kann sich der "kleine Mann" (kleine Frau) dann leicht ausrechen, wofür er/sie in Zukunft aus eigener Tasche aufkommen muss.

Gesundheit, Schule, Kinderbetreuung - und das alles natürlich bei viel weniger Pension, Arbeitslosengeld, sozialen Förderungen und Familienleistungen.

Darum steht auch der sofortige Verkauf der ÖBB an Stronach zur Debatte.

Ein Abbau der Infrastruktur nützt nur den Reichen!
Flat-Tax - die feuchtfröhlichen Träume der Reichen (Romney usw.)
Satz mit X....... (GAST) meint am 28.09.2012 06:37:34 ANTWORTEN >
Da muss ein 80jähriger kommen, um endlich neuen Schwung ins System zu bringen - Hut ab Frank Stronach. Alle Jammerer können sich ein Stück davon abschneiden - auffällig ist, dass die, die sein Programm und ihn verurteilen, hier versuchen mit Wirtschaftsbegriffen um sich zu schmeißen und diese dann nicht mal richtig schreiben.....armes Österreich. Ich finde sein Programm bis auf einige Punkte nicht schlecht und absolut vertretbar. Abwarten wie das ausgearbeitete Programm mit allen Eckpunkten im April wirklich ausschaut.....
gerry judge meint am 28.09.2012 08:14:22
gebe "Herbert Klein" und "Satz mit X(gastkommentar)" vollkommen recht.
vergleiche mit früheren "führern"(kommentar von "geistesblitz") sind blödsinn und heutzutage unzulässig, da die zeit und ihre probleme völlig anders sind als damals. wenn es stronach gelingt, nur einen teil seiner vorhaben umzusetzen, ist dem land und den bürgern schon sehr viel geholfen. frankie hat 100% recht mit all seinen aussagen und ich wünsche ihm und dem TEAM STRONACH viel glück und alles gute. möge er gewinnen, es kann nur besser werden.
Ropp9 (GAST) meint am 28.09.2012 06:34:58 ANTWORTEN >
Oracle

Super Posting, bin derselben Meinung.
Herbert Klein meint am 28.09.2012 06:29:09 ANTWORTEN >
Stronach wird es unseren Politikern zeigen ! Zieht euch warm an.Er hat das , was Ihr nicht habt!
- Willen zur Macht
- Authentizität
- Fähigkeit zur weiten Sicht (er/sie soll ja nicht nur Menschen vertreten, die seiner/ihrer Meinung sind)
- Dialogfähigkeit
- diplomatisches Geschick
- Durchsetzungsfähigkeit
- Ehrlichkeit
- Erfahrungen an der "Basis" (soll heißen: darf kein reiner Theoretiker sein)
und: er muß Menschen mögen.

Diese Eigenschaften besitzt Hr Stronach

Was haben wir noch zu verlieren?
Kann es mit ihm noch schlechter werden?
Sicher nicht.

Ich habe mit vielen meiner bekannten gesprochen,jeder hat die schnauze von unseren Parteien voll.
Stronach wird einen grandiosen Wahlsieg einfahren.Ich bin kein Hellseher,aber das wird eintreffen.

rubikon meint am 28.09.2012 05:34:30 ANTWORTEN >
ALLES IST VERGÄNGLICH - auch Stronachs Streben nach politischer Macht.
Ein reicher Mann, der glaubt, mit Geld alles zu erreichen. Das Alter (80) hat ihn leider nicht weiser gemacht.
Oracle meint am 27.09.2012 23:24:25 ANTWORTEN >
Das war kein Startschuss für eine neue erfolgreiche Partei;
das war der Grabgesang für einen alternden Egomanen.

Mag der Stronach noch die eine oder andere substantiell gute Idee haben (z.B.: die Heeresreform) - als diplomatischer Politiker ist er bereits erledigt und kann im Fall einer Regierungsbeteiligung nur eins erwarten:
einen Boykott/ein Embargo gg. das die Folgen Waldheim's ein Kindergeburtstag waren!

Bereits einmal hat sich Stronach in Kanada mit den Banken angelegt, die haben ihn leerlaufen lassen, er war insolvent und nur die massive Intervention des kanadischen Premiers konnte ihn damals und im letzten Moment retten.
Heute legt er sich wieder mit den Banken an und beschimpft/beleidigt gleichzeitig den mächtigsten Regierungschef Europas und der EU.
Der Blätterwald rauscht in Europa und bereitet sich auf "Stronach wird aussortiert" vor - der Satz "Entweder sie ist so dumm oder ...." war sein Fiasko - egal, ob es der Wahrheit entspricht oder nicht. ich habe ca. 100 Sites verschiedener internationaler Zeitungen in Frankreich, Holland, Spanien, Italien und GB überflogen - viele titeln mit der Unschämtheit Stronachs (dumme Merkel) und verurteilen diesen Sager deutlichst. Stronach sollte so langsam damit rechnen, dass der EX-US-Präsident Clinton mit dem Werbevideo nichts mehr zu tun haben will und sich distanziert.

Da sind dann Sätze wie:
- nach 20 Jahren Arbeit genug auf der Bank haben, dass man von den Zinsen leben würde.
- Ich brauche von niemanden was, ich habe das Alter.
- Tag wird in Welt-Geschichte eingehen
- Ich bin die Partei
- Ich habe Politiker beschäftigt (bezahlt)
nur noch eine Randnotiz wert, erzeugen ein mildes mitleidiges Lächeln.

Stronach und jeder Österreicher kann und muss sich darauf verlassen: Stronach mit Regierungsverantwortung führt zur totalen Isolation.

Wirtschaftspolitisch hat er sich bereits genug ins Abseits begeben mit:
- Verbot des Gewinntransfers ausländischer Unternehmen ins Ausland;
- Die Banken üben zu einseitigen Einfluss auf die Politik aus.
Er wird damit leben müssen, dass baldmöglichst die Banken und ausländischen Unternehmen bremsen, ihn vielleicht sogar vollkommen ausbremsen und somit Österreich extrem schaden.

Den Quatsch mit der Verwaltungsreform und Abbau der Administration kann er gleich vergessen, er glaubt doch nicht ernsthaft daran, dass ihn die Beamtenschaft bei der Abschaffung der eigenen Arbeitsplätze unterstützt? Nein, die werden mauern und ihm tagtäglich zu beweisen versuchen: Wir sind noch immer viel zu wenige.

...bist wohl... (GAST) meint am 28.09.2012 03:50:17
... einer aus der PR-Abteilung von SPÖ/ÖVP - also unserer Regierung!?!
Wie Haider (GAST) meint am 27.09.2012 21:24:46 ANTWORTEN >
Stronach spricht all die vielen Enttäuschten an...wie einst Jörg Haider!
Wie die roten (GAST) meint am 28.09.2012 09:19:53
die sprechen halt sozialhilfebezieher/arbeitslose/übriggebliebene der gesellschaft/ und vor allem betagte menschen in pensionistenheimen an. egal, jeder soll seine wähler haben finde ich
gerechtakorl (GAST) meint am 27.09.2012 20:40:28 ANTWORTEN >
Ich hoffe Frank Stronach schafft die 30% grenze. Der über ihn schimpft soll mal das erreichen was Frank stronach erreicht hat. Ohne Linke. Das kann man von den jetztigen Partein die wir in Österreich haben, nicht sagen! Frank Stronach hat Tausende Arbeitsplätze geschaffen wo jeder einzelne am Arbeitsplatz zufrieden ist und jeder für seine Leistung bezahlt wird. Unsere Politiker sind nur am nehmen. Von geben für den der Leistung bringt. Keine Spur! Da kann Feymann noch was Lernen.
AlreadyGone meint am 27.09.2012 20:09:07 ANTWORTEN >
Eigentlich müsste ich noch 15 Tage warten bis ich etwas zum Thema Politik wieder schreiben darf (habe ne Wette verloren "Wetten, dass bei Armin Wolf als Moderator die Parteien Rot bzw. Grün weniger hart angepackt werden". Wegen der Fragen zum Lebenslauf uns Inserate, habe ich schlussendlich verloren...".
Wobei: Die Grünen sind immer noch gut weggekommen ;). Also ich meinte ja die SPÖ oder die Grüne .

Wie dem auch sei.
Zu Stronach:
ICH BLEIBE BEI DEN ORANGEN MIT KEINEN DEINER CENT KRIEGST DU WEITERE VON UNS!
Lieber stehend sterben als kniend weiterleben!
fnw meint am 27.09.2012 19:47:51 ANTWORTEN >
diese etablierten und korrupten partein die bisher am futtertrog sitzen haben die hosen gestrichen voll. nur die dümmsten, wählen die rote und schwarze brutwieder. wenn er auch nicht viel erreichen kann er mischt die abzocker und korrupen politiker der sogenannte großen parteien auf. bzö ist dann weg vom fenster und die fpö verliert sicher an stimmen.

und daher sehe ich dem antritt der stronachpartei mit genugtung entgegen!!!!
Ob der Tag (GAST) meint am 27.09.2012 19:45:07 ANTWORTEN >
in die Weltgeschichte eingehen wird wage ich zu bezweifeln. Ich muss allerdings zugeben, dass er Ideen hat mit denen ich mich anfreunden könnte. Auf jeden Fall hat er mit seinen 80 Jahren mehr Elan als Faymann und Spindelegger zusammen.
steiramen (GAST) meint am 27.09.2012 19:43:38 ANTWORTEN >
jaja.....wie man die ösis kennt,geben sie keinem neuen neuen eine chance,zu eingelebt,totale angst vor veränderungen im leben,das ist der typische österreicher,jammern jammern jammern wos nur geht,aber ändern wird sich nix!!!!!

ihr alle habt jetzt die chance was zu ändern und diese chance würde ich sofort nutzen,oder wollt ihr weiterhin belogen betrogen abgezockt usw. werden?????
find echt traurig das da leute gegen ihn sind weil er das wort weltgeschichte in den mund nimmt,mit eurem denken wird es auch in die EUDDR geschichte nicht eingehn,wenn er die wahlen gewinnt,schauen net nur unsere korrupten politiker sondern auch die ganze eu.

die slovakei hat auch ihre korrupte regierung aus dem parlament verjagt und die waren auch euddr weit in den medien.aber in da schnitzlrepublik wird sich nix ändern weil die meistens verklemmt sind und angst vor veränderungen haben,passt ja e alles,job hab ich,a lässiges auto hab ich wos da bank gehört und da kühlschrank ist auch voll,was brauch ich mehr,des ist ist österreicher denken,und genau deshalb wird sich nix ändern bei uns und es wir weiter gejammert.......
2013 fränkiboy aber fix.........
Schneebrunzer (GAST) meint am 27.09.2012 19:30:31 ANTWORTEN >
Herr Stronach braucht niemanden mehr was beweisen...Hut ab von diesem Mann...hat Jahrzente lang nie einer Partei angehört, und wird sicher kein Seselkleber sein so wie unser ROTER Häuptling Bürgermeister Häupl, Häupl hat bis jetzt immer Wien
schöngeredet...und bei der Kriminalität Statistik sagt er einfach nur Wien ist trotzdem sicher...der Depp redet immer alles schön,
und kritisiert nur die Leute die die Ausländer kritisieren...Warum sitzt den kein Ausländer mit Kopftuch im Nationalrat bei der SPÖ ???
Ich könnte noch soviel wahres hier schreiben über den Häupl... zum Pröll sage ich nix ausser... SUPER UHU SESSELKLEPPER
rubikon meint am 27.09.2012 19:07:51 ANTWORTEN >
STRONACH ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte.
Haha Weltgeschichte... (GAST) meint am 27.09.2012 18:57:42 ANTWORTEN >
...Weltgeschichte hat Österreich seit vielen Jahrzehnten keine mehr geschrieben. Aber ein bisschen Größenwahnsinnig sind sie ja alle, unsere Volksvertreter, nicht?
Vielleicht hat Onkel Frank ein Lied im Flieger gehört... "Ich will die Welt retten..."
Arbeiterkind (GAST) meint am 27.09.2012 18:54:49 ANTWORTEN >
Du kommst aus einer Arbeiterfamilie? Dann solltest Du wissen, wer die sozialen Errungenschaften des letzten Jahrhunderts im wahrsen Sinne des Wortes blutig erkämpft hat. Ein kleiner Tipp: Die Banker und Milliardäre wie Du warens nicht!!!
Einladung zum Nachdenken (GAST) meint am 27.09.2012 18:24:16 ANTWORTEN >
Leute, die nach mehr Wirtschaft schreien, gibt es bereits genug. Was solche Schreier stört, sind die Menschen. Menschen, die nicht in das Idealprofil des umsetzungsstarken Leistungshacklers passen, Menschen die nicht wissen, wie sie den Hunger der eigenen Familie in den Griff kriegen sollen, Menschen, die eine Krankheit oder Behinderung haben, Menschen die sich verschuldet haben (aus welchen Gründen auch immer), Menschen die Opfer von Naturkatastrophen wurden, Menschen, die mit Mühe und mit Sprachschwierigkeiten mit der Bildung kämpfen. Alle diese Menschen gibt es, auch wenn's wem nicht gefällt. Dieser Milliardär möchte gerne eine Flat Tax, damit er und seinesgleichen ja nicht zu viel Steuer zahlen und all die anderen Leute sind ihm einfach wurscht. Die Welt ist leider voll mit solchen Ignoranten und Klugsch....ern. Und da gibts auch noch "Wähler", die glauben, Politik ist nur ein lustiges Spiel, da wählt man halt irgendwas, weils so lustig ist. Daher bitte nachdenken, bevor Sie jemanden Ihre Wählerstimme leichtfertig geben.
Zillertaler333 meint am 27.09.2012 17:56:56 ANTWORTEN >
Leicht wird er es nicht haben,wil die dreckigen Gegner haben es Faustdick hinter die Ohren,
dem nicht gutes gebürgt.
Toni54 meint am 27.09.2012 17:37:12 ANTWORTEN >
Der liebe alte Herr benötigt jetzt ganz besonders unser Mitgefühl und unsere Fürsorge!
Ist nicht irgendwo ein Platz im „Betreuten Wohnen“ frei?
komischoe24 (GAST) meint am 27.09.2012 17:20:41 ANTWORTEN >
warum wird nicht das vollständige video gezeigt ?
Ein Glück für Österreich (GAST) meint am 27.09.2012 17:13:52 ANTWORTEN >
Jetzt muss man wenigstens wenn man gegen den ESM und die EU ist nicht mehr die FPÖ und ihre braune Soße mitwählen. Ist ja auch was.
stimmt stimmt stimmt (GAST) meint am 28.09.2012 09:20:53
stronach und strache werden das rennen machen
Franky geh voran (GAST) meint am 27.09.2012 16:48:24 ANTWORTEN >
Da es jetzt Frank Stronach gibt können mir Strache und sein FPÖ-FPK gestohlen bleiben.
Ich hoffe Frank Stronach räumt bei denen ordentlich auf.
Die FPÖ ist selber Schuld,hätte sich Strache nicht mit diesen Falotten eingelassen.
Pater Pio (GAST) meint am 27.09.2012 16:44:18 ANTWORTEN >
Gott schenke Frank Stronach ein langes Leben und viel Kraft für sein Vorhaben.
Gerhard Papst meint am 27.09.2012 16:25:16 ANTWORTEN >
Wie gerade bekannt wurde, bekommt jeder Strohsack Wähler garantiewrt einen Job bei ihm, er sperrt ein neues Werk auf und braucht 300 Hackler HAHAhAHAHa. Der wird s0owas von untergehen. Der bringt nix zusammen bestenfalls sein täglichen Promillespiegel.
Schloßherr (GAST) meint am 27.09.2012 16:48:08
@Gerhard Papst:
Sind Sie vielleicht Sozialhilfeempfänger?
xoyox (GAST) meint am 27.09.2012 15:25:59 ANTWORTEN >
Österreich ist ein sehr wertfolles Land, ich halte meine daumen, egal wer , wann, und was kommt, für Ihm.
meinsenfdazu meint am 27.09.2012 15:08:01 ANTWORTEN >
Das einzig Gute an der Stronach-Partei ist, dass er Strache die Protestwähler abspenstig macht - und das wie die aktuellen Umfragen zeigen - mit Erfolg.
Der blaue Führer kann seine Kanzler-Träume oder die ständig zitierten 33,4 Prozent, mit denen er das Parlament lahmlegen will, für längere Zeit begraben.
Sonst ist Stronach nichts weiter als ein politischer Wirrkopf, der keine vernünftigen und zukunftsweisenden Vorschläge macht. Ein Greis, der ein neues Spielzeug - die Politik - für sich entdeckt hat.
Was seinen Realitätssinn betrifft: Die Welt-Geschichte wird kaum mitbekommen, wenn in einem europäischen Kleinstaat eine Maus einen Furz lässt. Maßlose Überschätzung eines Größenwahnsinnigen - mehr isses nicht. Aber unsere Innenpolitik ist schon seit längere Zeit eine Spielwiese der seltsamsten Gestalten.

Katzenkönig (GAST) meint am 27.09.2012 15:04:21 ANTWORTEN >
Ein echter Gröfaz = Größter Frank aller zeiten!
Wenn man so selbstlos ist und helfen will (GAST) meint am 27.09.2012 14:43:08 ANTWORTEN >
- warum nicht einfach der Name "Wir für Öterreich"?? Der alte Sack will überal seine Markierung hinterlassen. Echt fett.
Mag sein das Sie recht haben, (GAST) meint am 27.09.2012 18:55:10
aber, mit Strohsack kommt noch größere Übel. Einen Kapitalisten interessiert NUR Profit - egal was er gerade macht.
Schloßherr (GAST) meint am 27.09.2012 16:41:49
Das ist die einzige Kritik, die Sie an Stronach haben?
Sie sind wahrscheinlich einer, der sagt: ROT BIS IN DEN TOD".
Solche Leute wie Sie haben dazu beigetragen, daß Österreich bis zur Kappe verschuldet ist und ganze Generationen von Bürgern einfach verkauft wurden. Denken Sie einmal ruhig darüber nach.
2 Sachen (GAST) meint am 27.09.2012 14:37:15 ANTWORTEN >
... aus Stronachs Rede hätte ich gerne näher erklärt:
1. Flat Tax: also er zahlt dann statt 1 Mio nur mehr 500.00 Steuer? Bei Kleinverdienern wäre es umgekehrt. Die zahlen dann mehr. Derzeit findet eine Umverteilung des Geldes von Fleissig nach Reich statt. Das spricht er gar nicht an. Es sind nicht nur die Banken, die die Fleissigen schröpfen!
2. seine Arbeiter bekommen 10% Gewinnbeteiligung ausbezahlt. Ich nehme aber stark an dass ihr Anteil an der Gewinnerarbeitung mit weit mehr 10% zu bewerten wäre.
Das sind doch himmelschreiende Ungerechtigkeiten finde ich.
Octavian (GAST) meint am 27.09.2012 14:26:08 ANTWORTEN >
Der hat nicht einmal die Wiener Austria auf die Erfolgstrasse gebracht.
Birkenfäller (GAST) meint am 27.09.2012 16:57:12
@Octavian:
In die Ledertreter würde ich nie auch nur einen einzigen Cent investieren.
Diese Sportart ist mehr als nur entbehrlich.
Wer braucht 22 Ledertreter, die einem einzigen Ball nachlaufen???
Michi 1 (GAST) meint am 27.09.2012 14:20:37 ANTWORTEN >
An alle Stronach Gegner!
Augen und Ohren zu und wieder die rot/schwarze Versagerpartie wählen,damit sich ja
nichts ändert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Strohsack als (GAST) meint am 27.09.2012 14:20:28 ANTWORTEN >
Retter der Welt. Wir glücklichen!!
superfrank (GAST) meint am 27.09.2012 14:20:02 ANTWORTEN >
wo ist das Video ???
schollton (GAST) meint am 27.09.2012 14:19:31 ANTWORTEN >
willkommen DU WIRST FÜR UNS ECHTE ÖSIS DER NEUE

KAISER FRANZ III Frankieboy der Große
alexius1234 (GAST) meint am 27.09.2012 14:19:08 ANTWORTEN >
Man sollte nicht geich so negativ schreiben. Was haben wir zu verlieren? Wer mit der derzeitigen Politik zufrieden ist, den kann ich nicht verstehen. Seine Ansichten sind ja ok und ich finde er hat auf jedenfall eine Chance verdient. Esgal ob er viel Geld besitzt oder nicht. Meine Stimme bekommt er jedenfalls. Alle anderen Parteien sind einfach nicht mehr wählbar.
jtajta meint am 27.09.2012 14:18:53 ANTWORTEN >
Ich werde in wählen, weil ich glaube, dass viel geschehen muss, damit alles so bleibt, wie bisher ;)

Außerdem glaube ich, dass man Parteien in einer Demokratie ein Ablaufdatum geben sollte. Nach sagen wir 25 Jahren darf die Partei nicht mehr kandidieren, und deren Funktionäre werden für andere Parteien auf 10 Jahre gesperrt.

Natürlich gäbe es da wieder etliche Schlupflöcher, wie Politik trotzdem verfilzen kann, aber ,am kann annehmen, dass der Wähler mehr Chancen bekommt, dass immer wieder abzustellen bzw. im Rahmen zu halten.
@jtajta (GAST) meint am 27.09.2012 16:48:27
An sich ein guter Vorschlag, aber wieso am Parteiensystem festhalten?
Es ist antiquiert! Die Zukunft JEDES demokratischen Landes sollte folgend aussehen:
Es gibt KEINE Parteien mehr.
Das Parlament wird in dieser Form aufgelöst und die Politiker sind nicht mehr Angestellte einer Partei, sondern "Politiker des Staates". Sie erarbeiten Gesetzesvorschläge, die ans Volk gereicht wird für eine Volksabstimmung.
Bundeskanzler + Vize wird entfernt. Ohne Parteiensystem ist es auch unwichtig, wer BP ist, da er sich dem Willen des Volkes beugen wird und nicht "theoretisch die Möglichkeit hätte die Regierung aufzulösen."
Die Minister werden beibehalten, da sie die Kommunikation zwischen den Vorschlägen und dem Volk sind (Politker/arbeitsgruppen arbeiten aus und liefern es dem Ministerium und diese führen die Schritte für die Volksabstimmungen durch)
Nationalratspräsident wird beibehalten, um ein Niveau im Parlament halten zu können, aber mit mehr Machtbefugnis.
RH muss mehr an Gewichtung gewinnen. Min. 80% aller realisierbaren Besserungsvorschläge sind Voraussetzung dafür, dass die Minister nicht vor die Wahl gestellt werden, da NUR NOCH einzelne Politiker als Minister gewählt werden.
Das ist mal das wichtigste. :)
EU Gegner (GAST) meint am 27.09.2012 14:13:53 ANTWORTEN >
Alleine der 4er Bande einen Denkzettel zu verpassen rechtfertigt schon Stronach zu wählen.
stronach (GAST) meint am 27.09.2012 14:13:38 ANTWORTEN >
..ist für mich noch das kleinere-, wenn nicht das kleinste, übel - als rot/grün/schwarz/blau - und BZÖ, (diese braucht man gar nicht mehr berücksichtigen...die sind weg vom fenster!)
ich bin für veränderungen - und dazu sollte man stronach die chance geben...
aber weiter machen, mit dem alten system...
(korruption, das kasperltheater, mit d. u-ausschuss, das vertuschen von SPÖ; DIE gebührenerhöhungen, dann vassilakou, mit ihrem hass auf autofahrer - etc...)
dass alle so bleibt, wie bisher - NEIN - DANKE!!
mein (X) für STRONACH!!
Watschenmann meint am 27.09.2012 14:06:51 ANTWORTEN >
Ich stimme Hr. Stronach nicht in allen aber in den meisten Punkten zu. Ich wäre selbst gerne bereit ihm in seiner kritischpolitischen Richtung zu begleiten. Denn er ist nicht einer der ohne eigener Leistung zu Geld gekommen ist. Er war von Anfang an einer der normalsterblichen und ist es bis heute noch immer. Gegenüber allen unseren führenden Politikern könnte ich ihm nichts vorwerfen. Er ist ein sogenannter "Gerader Michl".
Rindvieh (GAST) meint am 27.09.2012 14:00:43 ANTWORTEN >
Am 6. Dezember kommt nicht mehr der Nikolaus
sondern der Onkel Fränk.
kleinberlusconi (GAST) meint am 27.09.2012 13:54:11 ANTWORTEN >
Der Strosack und sein team von abgehalfterten Politikern ,werden genausoschnell
wieder weg sein wie sie gekommen sind!
Einfach nur wertlos dieses belanglose gebrabbel von einem 80 jährigen Pensionisten!
rubikon meint am 27.09.2012 13:50:48 ANTWORTEN >
Ein alter Mann, der viel Geld besitzt, und sich Größenwahn als Hobby leistet.
arbeitsloser Türke (GAST) meint am 27.09.2012 13:48:25 ANTWORTEN >
(X) Stronach Team für Östrreich
Andy323 meint am 27.09.2012 13:36:42 ANTWORTEN >
Der geht bestenfalls als kürzest amtierender Politiker in die Weltgeschichte.
AresV meint am 27.09.2012 12:54:16 ANTWORTEN >
"wer stronach wählt, hilft rot schwarz"... nun ja, was soll man denn sonst wählen wenn man den stronach nicht wählt und rot nicht wählt und auch nicht schwarz? etwa den H C Strache, der ja selbst nur a großer dampfblauderer ist und mit seiner korrupten kärntner Showtruppe das land in einen noch größeren Korruptionsskandal verstricken wird wie es ohnehin schon der fall ist? denn diese ganzen Skandale aus de U-Ausschuss etc. stammen ja nun alle aus der Ära Haider + SChüssel- "FPÖ + ÖVP" ja hurra sag ich da nur!
mäx (GAST) meint am 27.09.2012 12:19:35 ANTWORTEN >
die ideen sind gut, aber was er an seiner seite hat, die ganzen ausrangierten politiker die selber viel zu viel dreck am stecken haben, ist dadurch leider unwählbar
Andy323 meint am 27.09.2012 10:52:54 ANTWORTEN >
Wer Stronach wählt, hilft einzig und allein rot/schwarz um genau so weiter zu wursteln wie zuletzt, und ermöglich die weitere Geldvernichtung in der EU.
Gräflicher Omaabzocker (GAST) meint am 27.09.2012 12:17:30
Na und? Immer noch besser als die Dreckskorruptenparteien SPÖ-ÖVP-FPÖ-BZÖ und dazu eine wahre Alternative zur korrupten FPÖ mit ihrem braunen Dreck.
Darum Frank Stronach. Meine Stimme hat er.
railroad1020 (GAST) meint am 27.09.2012 10:51:48 ANTWORTEN >
an alle stronach befürworter.
1. er kann ja nicht mal mehr akzentfrei deutsch. 2. wieviel zeit verbringt er im jahr tatsächlich in österreich um in der politik mitreden zu können. 3. ist er ein wendehals, erst war er für die wiedereinführung der schillings, jetzt auf einmal nicht mehr. 4. er ist gegen ( no na als millionär ) die reichensteuer. 5. wenn ihm sein neues spielzeug, die politik, keinen spaß mehr macht, läßt er es fallen wie einen heißen erdapfel ( die vereine austria und wiener neustadt können ein lied davon singen ).
rubikon meint am 27.09.2012 10:01:56 ANTWORTEN >
STRONACH will sich mit seinem vielen Geld in hohem Alter noch einen politischen Traum verwirklichen. Mit seinem Tod wird es so sein, wie bei Haider.
Dass er politisch UNZUFRIEDENE anspricht, steht außer Zweifel. FPÖ-STACHE wird mit einem Wählerschwund der Unzufriedenen zu rechnen haben. Kein Malheur.
MAX POWER meint am 27.09.2012 09:40:09 ANTWORTEN >
hab nur ein wort im kopf wenn ich den strohsack mit seinen parteifreunden sehe!!! --> UNWÄHLBAR !!!!!!!!!!!!
panzer meint am 27.09.2012 09:35:29 ANTWORTEN >
Die potentiellen Strohkopfwähler sind genau wie Lottospieler!

Sie träumen halt auch davon, einmal so reich zu sein die der reiche Onkel aus Kanada!

Wir können nur hoffen, daß die Leute noch rechtzeitig zur Besinnung kommen, denn ich fürchte daß wir sonst RotSchwarzStronach bekommen!

Dann geht das Elend weiter wie bisher!

Eigenes Programm hat er ja nicht wirklich, deshalb ist er nach allen Seiten offen, und die SPÖ sitzt sowieso auch schon in seiner Partei!

Also was soll da rauskommen?

napoleon meint am 27.09.2012 09:18:39 ANTWORTEN >
Ein armer Narr, der den Kaiser spielen will!
Mit Fehlern beginnt es, und mit noch größeren Fehlern endet alles wieder!
gerry judge meint am 27.09.2012 09:04:39 ANTWORTEN >
es ist schon gut so, dass sich frankie stronach in die politik begibt. er lehrt damit die alten politgranden ein wenig das fürchten um ihre stimmen und wenn seine partei zwischen 10% und 30 % erhalten sollte, dann wird das hoffentlich endlich einmal ein erdbeben bei den rot-schwarz- grün-blau-orange gefärbten auslösen. vielleicht bekommt dann mal unsere korrupte parteiengesellschaft kalte füsse mit denen sie dann auf den boden der realität zurückkehren und sich UM DIE BEDÜRFNISSE DER BÜRGER kümmern.
didwin meint am 27.09.2012 08:31:58 ANTWORTEN >
Also eine Diktatur Partei ?
m.m.kd. (GAST) meint am 27.09.2012 07:53:02 ANTWORTEN >
Lieber Onkel Franky! Du, der so sehr auf den österreichischen Staat schimpfst, konntest 1990 mit deinem Konzern die Schulden der europäischen Magna-Fabriken nicht mehr bedienen. Die damals verstaatlichte "Voest-Alpine Stahl AG" hat deine europäischen Fabriken mittels eines Joint-Vetures gerettet. Das Schloß Reifnitz samt Seegrund, daß du von deinen orange-blauen Freunden aus Kärnten erworben hast, kostete dir pro m2 Euro 91, der momentane Quadratmeterpreis für Seegrund liegt bei Euro 3.000. Ich hoffe du bist bald in der Regierung, dann kannst du weiter auf den Staat schimpfen und noch lukrativere Verträge erhalten. Vielleicht kannst du auch noch, wie schon angedeutet durchsetzen, daß es nur mehr 2 Wochen Urlaub gibt und die Reichen wie in Amerika noch weniger Steuer zahlen! Irgendwie wäre es ja super, die Deppen gehören leider auch zum Leidwesen der halbwegs normalen AN saftig bestraft!
zols meint am 27.09.2012 09:16:06
Ja, da merkt man wie sehr sich die österreichische Bevölkerung einen politischen Umschwung wünscht. Dennoch merkt der potentielle Stronach-Wähler nicht, daß er die Cholera gegen die Pest eintauscht. Der Wähler meint ein erfolgreicher? Manager kann das Ruder herumreißen, aber man erkennt schon jetzt eindeutig, daß Stronach sich nicht uneigennützig um Österreich "kümmern" will. Zumindest will er sich noch ein Denkmal setzen. Milliardäre sind im Grund sowieso suspekt, denn als Arbeiter müsste man 10.000 Jahre arbeiten um zu einem solchen Vermögen zu kommen. Also kann man vermuten, daß hier seine Mitarbeiter ausgebeutet wurden. Und ein solchen Menschen (oder Obmann) kann man keine Stimme geben!
alterego11 meint am 27.09.2012 08:28:11
m.m.kd., Danke genauso ist es, aber seine zukünftigen Wähler sind so blind und gehen vor einem "Millionär" in die Knie und glauben ernstlich dass der mit seinen Hinterbänklern für Österr. irgendetwas erreichen wird, unfassbar. Wie glauben den die naiven Wähler wie er zu seiner Kohle gekommen ist, nachdenken........
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