Schloss Schönbrunn, Orangerie, Donnerstag, 11 Uhr. Mehr als 100 Journalisten, zwei Dutzend TV-Teams. Alle interessiert nur eines: „Warum tut der Mann sich das an?“
Er ist 80, Milliardär, Pferdezüchter. Hat mächtigste Freunde von Bill Clinton bis EX-CNN-Mann Larry King. Stronach gibt die Antwort gleich zu Beginn: „Der 27. September 2012 wird in die Geschichte Österreichs und der Welt eingehen“, rückt er seine Realitäten zurecht.
Stronach präsentiert Partei
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© APA
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© Kernmayer
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
Stronach will verändern. Gewinnen. Es allen zeigen: „Wenn ich antrete, möchte ich auch Erster werden. Mein Ziel ist der erste Platz.“ Vom Werkzeugmacher zum Kanzler.
Stronach-Credo: „Ich bin der, der die Werte vorgibt“
Stronach spricht bedächtig, nachdenklich: „Ich erinnere mich sehr gut daran“, sagt er, „wie hungrig ich war, kein Geld hatte.“ Das sei sein Antrieb: „Deshalb bin ich heute hier.“
Fast zwei Stunden redet er. Stehend. Eine Solo-Show. Er schwitzt nicht, sein weißes Haar – staubtrocken. Sein „Team Stronach“, die vier Nationalratsabgeordneten aus SPÖ und BZÖ, stehen im hintersten Teil des Raumes. Sie spielen keine Rolle.
Sein Wort gilt: „Ich bin der, der die Werte vorgibt“, verkündet er: „Ich bin ein Mann des Volkes“, versicherte er. Sein Gewissen habe ihm gesagt, dass er seine Zeit für eine neue Bewegung verwenden solle.
Video: So war Stronachs Auftritt
„Mit Wahrheit, Transparenz und Fairness“ will er Österreich wieder auf die Beine bringen. Zum Musterland machen. Sein kurzes Programm:
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Weniger Verwaltung, mehr Leistung: „Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft. Darum geht’s mir. Nichts ist schlimmer als keine Arbeit.“
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Flut der Gesetze eindämmen: „Österreich hat zu viele Politiker, viel zu viele Gesetze.“
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Schluss mit Steuerprivilegien: „Viele Banken und Konzerne zahlen sehr wenig Steuern: Ich bin für eine Flattax – 25 Prozent.“
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Gewinn verteilen: „Arbeiter am Gewinn beteiligen. Wer gute Arbeit leistet, soll auch gut verdienen“, ist seine Maxime.
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Neuer Euro: „Der Euro gehört in der jetzigen Form abgeschafft. Jedes Land braucht den eigenen Euro.
Stronach abschließend: „Politiker müssen dem Land dienen und nicht am Steuerzahler verdienen.“ Nur so könne Österreich zum Musterland werden.
ORF-Attacke
Am Abend ließ sich Stronach dann von 1.500 Fans bei Wiener Schnitzel und Leberkäse im Magna Racino feiern. Bei seiner ersten Wahlrede attackierte er den ORF: „Der ORF kann nur negativ berichten. Mehr nicht.“ Applaus.
Stronach: Fest zu Parteigründung im Magna Racino
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Rund 2.000 Sympathisanten hörten dem austrokanadischen Unternehmer eine Stunde lang zu, als er seinen ganz persönlichen Tellerwäscher-Mythos zum Besten gab, den Euro verdammte und erklärte, wie er die Republik von Schulden und Misswirtschaft heilen will.
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Einige Gesichter kennt man von jenen Veranstaltungen, bei denen BZÖ-Gründer Jörg Haider seine Reden schwang. Und auch der modische Stil ist annähernd der selbe: Anzug-Teile, Jeansjacken, Stiefel, Schnauzbart, Cowboystiefel, kurze wie enge Röcke - Stronachs Wählerpool ist bunt.
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Attacken gibt es diesmal nicht nur auf heimische wie deutsche Politiker (Angela Merkel muss entweder "dumm" sein, "oder sie spielt mit den Banken zusammen").
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Auch auf das nachträgliche Abfeiern des 80. Geburtstags hat Stronachs Team nicht vergessen. "My Way" und eine "Sachertorte" mit weißer Glasur beendeten die Show.
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Stronach-Feier nach Parteigründung im Magna-Racino
Stronachs Mitstreiter: "Ich bin der Gerhard Köfer und bin Bürgermeister von Spittal an der Drau." Oder: "E.T., Erich Tadler ist mein Name. Ich bin nicht der Außerirdische." Robert Lugar dankt seinem neuen Chef, "dass er mir die Flügel, die man mir gestutzt hat, wieder anmontiert hat".
Stronach: "Bin ein großer Fisch, jeder will ein Stück von mir"
Auszug der besten Frank-Stronach-Zitate bei der Präsentation seiner Partei.
Stronach über sich: „Ich möchte Österreich dienen. Auf meinem Grabstein soll stehen: ‚Der Stronach hat sein Wort gehalten. Er war ein guter Mensch‘.“
Österreichs-Schulden: „Die Kühlschränke sind noch sehr voll in Österreich – aber mit Schulden. Ein Baby kommt hier mit 25.000 Euro Schulden auf die Welt.“
Polit-Realität: „Politik in Österreich schaut so aus: Die Regierung sagt etwas, dann reden die Gewerkschaften und am Ende geben Häupl und der Pröll ihren Senf dazu. Der Erwin Pröll ist der größte Schmäh-Tandler.“
Sein Ziel: „Ich erwarte mir die meisten Stimmen. Ich möchte Erster werden. Ich fühle mich meinem Gewissen verpflichtet, will etwas für mein Heimatland tun.“
Sein Antrieb: „Das Hirn ist kalkulierbar, das Herz nicht. Mein Herz schlägt für Österreich.“
Wirtschaft: „Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, dann funktioniert gar nichts mehr. Wenn Leute keine Arbeit haben, dann ist das ganz, ganz schlimm.“
Neuer Euro: „Der Euro, wie er jetzt existiert, funktioniert so nicht. Jedes Land soll seinen eigenen Euro haben. Ein deutscher Euro wäre 100 Cent wert, der griechische Euro 40, der italienische 60. Der österreichische würde eins zu eins sein.“
Berufs-Heer: „Ich bin für ein effizientes, kleines, schlagkräftiges Berufsheer.“
Verwaltung: „Wir haben 21 Sozialversicherungen, das sind 21 Direktoren, Aufsichtsräte. Verwaltung muss schlank werden.“
Geld: „Es ist leichter glücklich zu sein, wenn man Geld hat.“
Angela Merkel: „Entweder ist sie so dumm oder sie macht gemeinsame Sache mit den Banken.“
Über Steuern: „Ich bin ein großer Fisch, jeder will ein Stück von mir. Hier verdiene ich zwei Millionen, zahle eine Million Steuern, habe aber keine Wertanlagen in der Schweiz.“
K. Wendl
Nächste Seite: Der Live-Ticker zum Nachlesen:
12:43 Uhr: Stronach kommt nun langsam zum Schluss: "Ich möchte Österreich dienen. Ich glaub', ich kann meine Erfahrung rüberbringen. Auf meinem Grabstein soll stehen: "Der Stronach war ein guter Mensch". Damit ist die Pressekonferenz beendet.
12:40 Uhr: "Die Kühlschränke sind noch sehr voll in Österreich. Aber mit Schulden. Ein Baby kommt mit 25.000 Euro Schulden in Österreich auf die Welt." Stronach wettert weiter gegen den EU-Schutzschirm. Und stellt sein soziales Engagement in Spitälern und Universitäten heraus. Diese Erfahrung möchte er nun in Österreich einbringen.
12:37 Uhr: Jetzt wird die Schluss-Fragerunde eingeläutet. Stronach wird zu seinem politischen Engagement in Kanada gefragt und was er diesmal anders machen will: "Ich habe drüben manche Poltiker beschäftigt. Ich bin eine Person, wenn ich eine Ungerechtigkeit sehe, dann probiere ich es. Damals war ich noch unerfahren."
12:34 Uhr: "Der Pröll, der ist der größte Schmäh-Tandler, der Erwin". Stronach attackiert den NÖ-Landeshauptmann für angeblich nicht eingehaltene Zusagen scharf.
12:32 Uhr: Der Milliardär wird zu seinem Zweitwohnsitz in der Schweiz gefragt: Stronach führt aus, er zahle Steuern in mehreren Ländern. "Ich bin ein großer Fisch". Er nennt sein Einkommen: In Österreich zwei Millionen, davon zahlt er eine Million Steuern. Er sagt, er habe keine Wertanlegungen in der Schweiz. Und dann zählt er auf, wie viele Arbeitsplätze er geschaffen habe.
12:28 Uhr: Der Milliardär beantwortet nun Fragen zu alternativen Energien: "Öl gibt es im Vorderen Orient. Da kann es jederzeit krachen. Mann muss Alternativen schaffen." Stronach erklärt, wie er seinerzeit in die Elektro-Technologie investiert habe. Er fordert weiters Universitäten, die speziell für Alternative Energien zuständig sind und junge Menschen ausbilden.
12:25 Uhr: Stronach nimmt nun Stellung zu den ÖBB: "Man muss alles durchleuchten, keine Tabus. Die Bürger müssen das Recht haben, alle Daten zu kriegen." Er wiederholt, dass er bereit gewesen wäre, die Bahn aus eigenen Mitteln zu sanieren
12:20 Uhr: Stronach zu Parteifinanzen: "Jedes Mitglied muss 5 Euro für Wohltätigkeit zahlen. Ich brauche sonst von niemandem etwas". Und weiter: "Ich stehe für Werte - und wer sich nicht an diesen Wertecodex hält, kann nicht in meiner Partei sein."
12:17 Uhr: Thema Abtreibung: Stronach zeigt Verständnis für Frauen, die sich dafür entscheiden. Er fordert aber Aufklärung schon in der Schule.
12:13 Uhr: "Wir wollen fair sein, wenn wir an der Regierung sind, wollen wir fair sein", so Stronach. Und dann kritisiert er Deutschland: Berlin habe zu sehr beim Thema Griechenland mitgemischt.
12:11 Uhr: Frank Stronach führt aus, dass der Euro, wie er jetzt existiert, nicht funktioniert. Eine Möglichkeit wäre, dass jedes Land seinen eigenen Euro haben soll. Ein deutscher Euro wäre 100 Cent wert sein, der griechische Euro im Vergleich 40, der italienische so ca 60. Der österreichische würde auch eins zu eins sein.
12:08 Uhr: "Ist Bundeskanzlerin Merkel die mächtigste Frau der Welt?", wird Stronach gefragt. Der Milliardär antwortet: "Entweder ist sie so dumm oder sie macht mit den Banken mit bei so vielen Schulden".
12:06 Uhr: Thema Justiz: Da gibt Stronach das Wort an die Leiterin des Stronach-Instituts ab, Frau Dr. Kathrin Nachbauer. Sie tritt für eine unabhängige Justiz ein, die es so ihrer Meinung nach nicht in Österreich gibt.
12:05 Uhr: Thema Familienpolitik: Stronach verweist auf sein Programm, das in den nächsten Monaten noch ausgefeilt wird.
12:03 Uhr: Thema Verwaltung: Stronach wiederholt, dass es "Überverwaltung in Österreich gibt". Er spricht sich für einen radikalen Abbau in der Privat-Industrie wie auch im Staat aus. "Nichts ist tabu". Alles muss durchleuchtet sein.
12:01 Uhr: Frage zur Kompromiss-Kultur in Österreich: Stronach winkt ab. Er präsentiert seine Werte, und an denen müsse man sich orientieren.
11:58 Uhr: Stronach bekennt sich zu einem Berufsheer. Dann erzählt er von seiner Wirtschaftserfahrung in China. Kurzer Exkurs- er kommt zurück zum Berufsheer. "Man muss alles besser machen. Die Verwaltung ist zu groß". Und weiter: "Wir brauchen ein sehr effizientes kleines Berufsheer, kleiner wie jetzt, freiwillig - das Alter muss man noch definieren".
11:54 Uhr: Stronach wird mit der Frage konfrontiert, dass er selbst seinerzeit Gelder aus Österreich in die Schweiz abgezogen habe. Stronach kontert: "Ich habe korrekt gehandelt. Ich habe keine Wertanlagen in der Schweiz. Ich habe 13.000 Arbeitsplätze geschaffen."
11:51 Uhr: Applaus der Anwesenden. Jetzt kommen die Fragen an den Milliardär. "Sein Wahlziel? Stronach: "Ich erwarte mir die meisten Stimmen".
11:48 Uhr: Der Milliardär will "Österreich auf eine andere Ebene führen, wo Österreich in der Welt anerkannt wird. Wo andere Länder uns nachahmen werden". Damit beendet er seine Rede und gibt den Journalisten nun Gelegenheit für Fragen. Stronach kündigt nun noch eine neue Autobiografie an, die auf den Markt kommen wird. Die Einnahmen daraus sollen der Journalisten-Ausbildung zu Gute kommen.
11:45 Uhr: Stronach startet nun einen Wahl-Aufruf. "Wir sind eine Bewegung, die Österreich zum Guten verändern wird." Dann kritisiert er den EURO-Schutzschirm ESM. Kritik hagelt es jetzt auch an der SPÖ. Sie sei eine Arbeiterpartei gewesen, heute aber davon sehr weit entfernt. Er selbst präsentiert sich nun als Vorzeige-Arbeiter.
11:42 Uhr: Stronachs kritisiert nun die EU und ihr Milliarden-Hilfsprogramm für Griechenland. Und wettert gegen die gemeinsame Euro-Währung. Es sei wider die Natur, den EURO haben.
11:40 Uhr: Der Milliardär führt nun aus, dass er sich seit zwei Jahren mit dem Parteiprogramm beschäftigt. Alles sei noch nicht fertig. "Gewisse Grundwerte sind da". Und weiter: "Stronach will einen Weisenrat einsetzen. Stronach: "Wir brauchen einen neuen Spirit, eine neue Einstellung zum Staat."
11:36 Uhr: Thema Firmen-Philosophie: "Kluge Manager, fleißige Arbeiter und Investoren. Das ist ein Naturprinzip. Da muss Harmonie sein. Das gleich wie bei einem Wagen mit drei Pferden, die dürfen auch nicht in verschiedene Richtungen laufen. Arbeiter haben ein moralisches Recht auf einen Teil des erwirtschafteten Profits." Stronach erklärt nun, wie er sein Imperium aufgebaut hat. Arbeiter hätten immer ihren Grundlohn gehabt. Dazu kam ein Bonus-System.
11:34 Uhr: Thema Steuern: "Bei uns in Österreich gibt es Privilegien, Schlupflöcher. Das darf nicht sein". Dann erklärt er, wie kompliziert das Steuersystem hierzulande ist. Er beschreibt seine eigene Erfahrung. Er fordert eine "faire Tax". Wichtigstes Prinzip dabei: Alles Geld, was aus einer Firma erwirtschaftet wird, muss reinvestiert werden". Und weiter: "Banken nehmen den Profit und investieren in anderen Ländern. Das ist absurd."
11:32 Uhr: Thema Verwaltung: "Es ist nicht die Schuld der Staatsangestellten, aber wir sind überverwaltet. Ein Beispiel: Wir haben 21 Sozialorganisation. Das heißt, 21 Präsidenten, 21 Aufsichtsräte, Vizes, alle haben Chauffeure, Büros. Hunderte von Millionen kostet uns das. "
11:30 Uhr: Thema Schulden: Stronach kritisiert die Republik, die so viel Schulden macht. Typisch für Österreich sei, dass sich die Kammern hierzulande mit den Gewerkschaften zusammensetzen und die Politiker bestimmen würden. Dann würden der Häupl und der Pröll noch mitmischen, fertig sei dann die Politik.
11:28 Uhr: Stronachs Wirtschaftsprogramm: Er führt nun aus, dass jemand idealerweise 20 Jahre lang arbeiten muss, um dann in Pension gehen zu können. Dann sollte er genug auf der Bank haben, um sich eine "bescheidene" Wohnung zu leisten.
11:23 Uhr: Stronach macht sich Gedanken, wie eine ideale Gesellschaft aussehen könnte. Dazu will er die Bausteine liefern. Er betont immer wieder, wie wichtig es sei, ökonomisch frei zu sein.
11:21 Uhr: Thema Politik: Stronach will Österreich zum Guten verändern: "Weniger Politik, mehr Wahrheit, Transparenz und Fairness." Und weiter: "Wir können ein Musterland haben. Mehr Demokratie, wo die Wirtschaft funktioniert. Mehr Fairness gegenüber den Nachbarn." Dies sei seine philosophische Auszeichnung.
11:19 Uhr: Stronach wird nun sentimental: Er beschreibt, dass er dankbar ist für sein Leben. Oft danke er dafür Gott. Jetzt fragt er sich, was er selber für das Leben leisten kann. Vor Studenten sagte er einmal: "Es ist leichter glücklich zu sein, wenn man das Geld dazu hat". Er führt aus, wie er als junger Mann sein Leben in die Hand genommen hat. Und lobt sich: "Ich bin angesehen als einer der besten Wirtschaftsmanager".
11:16 Uhr: Frank Stronach nimmt nun zur EU Stellung: "Ich bin in Weiz aufgewachsen, habe noch Kanonenfeuer gehört und Granaten. Der Krieg hat 15 km von dort aufgehört, wo ich gewohnt habe." Stronach resümiert: "Frieden in Europa ist nur durch eine starke, unabhängige Armee gesichert".
11:14 Uhr: Sein Credo: "Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, dann funktioniert gar nichts mehr". Und weiter: "Wenn Leute keine Arbeit haben, dann ist das ganz, ganz schlimm".
11:13 Uhr: Der Milliardär führt aus, dass dieser Tag in die Geschichte Österreichs eingehen wird. "Ich bin ein Mann des Volkes, komme aus einer Arbeiterfamilie, habe das nicht vergessen", so Stronach weiter.
11:12 Uhr: Stronach betont, dass sein "Gewissen" ihn verpflichtet, diesen Schritt (die Parteigründung, Anm.) zu tun. Er wiederholt seinen Slogan: "Das Hirn ist kalkulierbar, das Herz nicht".
11:09 Uhr: Stronach dutzt die Anwesenden. Er spricht bedächtig, wirkt sehr nachdenklich. Der Milliardär beschreibt jetzt, wie er in der Welt herumgekommen ist und wie sehr Armut präsent ist. Er sagt: "Ich erinnere mich, wie sehr ich auch damals hungrig war". Und weiter: "Das ist der Grund, weshalb ich heute hier bin".
11:07 Uhr: Nun startet die Parteipräsentation des "Team Stronach". Der Milliardär ergreift das Wort: "Guten morgen. Es freut mich, dass die Presse und Medien stark vertreten sind".
11:04 Uhr: LIVE-Blick in die Orangerie - Noch immer läuft der Film über die Lebensgeschichte von Frank Stronach:

11:02 Uhr: Nun wird ein Film über Frank Stronach gezeigt. Zu sehen ist die Erfolgsgeschichte des Milliardärs.
11:00 Uhr: Der Milliardär hat Platz genommen. Stronachs Medienmanager begrüßt alle Anwesenden. Das Wort geht zunächst an die Leiterin des Stronach-Instituts, Dr. Kathrin Nachbauer.
10:59 Uhr: Jetzt geht es gleich los: Frank Stronach betritt die Orangerie im Blitzlichtgewitter der Fotografen.
10:47 Uhr: Enormer Medienandrang
Unzählige Journalisten, Reporter und Kamera-Teams haben Stellung bezogen. Auch die internationale Presse ist vertreten. Noch dreizehn Minuten, dann geht es los. +++ Wir berichten hier für Sie LIVE in unserem LIVE-TICKER und im LIVE-VIDEO >>
10:20 Uhr: Internet-Auftritt
Die neue Partei hat auch einen eigenen Internet-Auftritt. Derzeit ist aber unter www.teamstronach.at nur eine Baustelle zu sehen, Inhalte werden erst ab 12 Uhr veröffentlicht:

09:45 Uhr: Ein paar Details vorab
Stronach herrscht über seine Partei wie ein Monarch. Das zeigen die Statuten: „Die Partei wird nach außen vom Obmann alleine vertreten.“ Bei Stimmengleichheit in der Mitgliederversammlung entscheidet die Stimme des an Jahren ältesten Parteimitgliedes, Stronach ist 80.
09:30 Uhr: Seine Lösungsvorschläge
Frank Stronach wird bekannt geben, welche „Lösungen“ er getreu seiner Grundsätze „Wahrheit, Transparenz, Fairness“ für Österreich hat – von der Wehrpflicht bis zum U-Ausschuss.
09:14 Uhr: Imagefilm wird zeigen, was Stronach „geleistet hat“
Bei der Pressekonferenz soll ein Imagefilm zeigen, „was Stronach für das Land schon geleistet hat“, so Ertlschweiger. Eine Stunde später soll die Internetseite der Partei online gehen.
09:04 Uhr: Schloss Reifnitz - Hier wohnt der Milliardär:

09:00 Uhr: Das Abendprogramm
Abends ab 18 Uhr will sich der Milliardär und Polit-Einsteiger feiern lassen. Er und seine Mitstreiter werden zu Beginn eine Rede halten. Jeder, der will, kann ins Magna Racino in Ebreichsdorf kommen. Doch trotz Gratis-Brötchen könnte der Ansturm geringer als erwartet sein. Die Anmeldefrist (anmeldung@stronachinstitut.at) wurde von Dienstagabend auf heute verlängert. Einen Zwischenstand wollte man nicht nennen. Ertlschweiger gibt sich optimistisch: „Es kommen sicher über 1.000 Gäste.“
Da war ein Loch für Jahrzehnte, nichts ist passiert, Politiker verdienen schon seit ewigkeiten an den Steuergeldern, aber zu was haben sie es wirklich gebracht?... Menschen regen sich einerseits auf , dass es in der Politik nicht läuft, dass die Politik schuld ist an allem, aber wer wählt die se Politiker? Auch wenn leute wissen, dass es manche Politiker gibt, die einfach nicht zufriedenstellend sind... sie wählen diese trotzdem immer wieder... dann kommt jemand, der mitsamt seiner Erfahrung, die er in der Welt gesammelt hat bzgl. Wirtschaft usw., der nur das Gute für uns Menschen will, der schon 80 Jahre alt ist, der eigentlich gar nicht mehr arbeiten müsste, weil er von dem Geld, das er hat, wahrscheinlich noch Ewigkeiten leben könnte usw... Aber er opfert seine Zeit, sein eigenes Geld, seine Seele und sein Blut dafür, uns Menschen in Österreich zu helfen, unsere Wirtschaft anzukurbeln, was langfristig gesehen besseren Lebensstandard für uns alle bedeuten würde, setzt sich für Österreich ein, will nur das Beste für uns… Und was liest man so in den Kommentaren von so manchen Leuten hier?... echt erschütternd...
wählt doch weiterhin die leute, denen ihr schon unzählige Male die Chance gegeben habt, die es aber einfach zu nichts schaffen und ignoriert den, der seine zeit in Österreich investieren will, damit es uns allen langfristig besser gehen wird… Auf eine gute ökonomische Zukunft, cheers
da hast du zu 90% recht ggg
Klar, Stronach lässt sein/e Unternehmen durch die Steuerzahler retten und bleibt auf seiner Kohle (die er seinen Arbeitern abgezockt hat) sitzen - er hat nicht einen einzigen Cent der Hilfsgelder zurück gezahlt - sehr sozial.
Stronach hat seine Milliarden gemacht, weil er seine Arbeiter/Angestellten für sich hat malochen lassen, wenig gezahlt aber dafür reichlich in die eigene Tasche gesteckt - sehr sozial.
O-Ton Stronach: Flat-Tax, die die weniger als 10 oder 12-Tsd. pro Jahr verdienen, darüber kann man reden - sehr sozial, endlich müssen ALLE Steuern zahlen.
O-Ton Stronach: Manager -> intelligent, Arbeiter -> fleißig übersetzt: Manager -> faul, Arbeiter -> dumm.
DU MUSST ARBEITER SEIN!
Zitat:
>>> Ein Unternehmer, der sein Leben lang nur profitierte und nur Gewinne schöpfte, gibt es überhaupt nicht! <<<
Wenn es mal bei dem Stronach so gewesen wäre, wäre einiges besser - er hat mehr als eine Unternehmung in den bankrott getrieben und nicht nur mal das eine oder andere Jahr nicht profitiert. Ein guter Unternehmer sorgt für solche "schlechte" Zeiten vor - aber doch nicht der ach so soziale Stronach.
>>> Und da lehren solche Erfahrungen! <<<
Aber kein Stronach lernt - dass haben seine Interviews und Programm bewiesen.
Aber bitte, wähl Du und andere EX-Srachisten bitte, bitte den Stronach - es soll mir eine innere Freude sein, wenn FPÖ und Stronach die von den Strache anvisierten +30% irgendwie teilen und das BZÖ total verschwindet. Wahrscheinlich bleiben für Stronach und Strache dann nur rund 25% der Wähler, alles was es weniger wird, werden SPÖ, GRÜNE und ÖVP (in dieser Reihenfolge) kassieren und das ist gut so. Stronach ist heute schon fast die Garantie für ROT + GRÜN.
KLAPPE ZU.
auch kleinverdiener sollen steuern zahlen, damit sie zu einem aufstieg animiert werden
denn von sozzenhülfü allein kann ein land net leben
und wenn alle leistungswilligen auswandern, bleiben nur die as...... dreimal derfst ratn !!!
gottseidank ist der schlingel sieph schon woanders in seinem holzcontainer
WÄHLT NUR IHN !!!
Weil die Politiker einen Denkzettel brauchen, keine Partei ausgenommen.
Auch wenn die FPÖ jetzt schon das Gegenteil behauptet, wird ihr das nichts nützen.
Laut seriösen Umfragen (keine partei-bezahlten) ist Strache schon ziemlich unter 20 Prozent.
Und das mega überflüssige BZÖ wird es sicher bald nicht mehr geben.
nach den wahlen wirst munter werden
BZÖ daher vor dem Aus
Egal, wie man zu ihm steht – er ist in aller Munde! Ein fulminanter Einstieg in die Politik.-))
Auch ist es egal, ob er mit seiner Firma hierzulande oder in Kanada vor dem Konkurs stand und gerettet werden musste. Jeder Unternehmer, und vor allem ein Stronach, hat über die Jahre hinweg einmal gute und einmal schlechte Zeiten erlebt. Vielleicht war er einst zu hochmütig, zu arrogant, zu gierig? Und da lehren solche Erfahrungen!
Ein Unternehmer, der sein Leben lang nur profitierte und nur Gewinne schöpfte, gibt es überhaupt nicht!
Wenn man zusätzlich die 4 altbekannten Streit-Parteien hinzuzieht, die von Korruption durchzogen sind wie ein Schopfbraten von Fett, ist Stronach doch eine wahre Delikatesse! Schon deshalb wird er sehr viel Anhang finden! Da können ihn die anderen noch so viel anpatzen und gegen ihn wettern!
Was anderes brachten sie in den letzten Jahren ohnehin nicht zustande!!
Fränkie, mach weiter so!-))
dann an der Macht und an den Futterträgen bedient er
sich mit den Steuergeldern (war bei der FPÖ und den unsäglichen
Spaltparteien BZÖ und FPK auch nicht anders).
Eine neue politische Partei gründen - ist schon klar - was will er damit bezwecken?
Will er einen politischen Staat betriebswirtschaftlich führen und die Volkswirtschaft außen vor lassen?
Wo ist der Unterschied von einem "eigenen" Euro für jedes Land zu einer eigenen Währung für jedes Land? Von der Rückkehr zum Schilling hat er sich ja schon verabschiedet!
Ich hoffe doch, dass es einigermaßen klar ist, was eine Flat-Tax von 25 % bedeutet?
Derzeit bezahlen nicht wenig geringverdienende Menschen keine Lohnsteuer und diese würden dann massiv belastet, während Großverdiener, die derzeit 50 % bezahlen, extrem entlastet werden würden.
Sollten diese "Geringverdiener" in seinem Modell ebenfalls ausgenommen werden, dann würde das Steueraufkommen massiv einbrechen!
Das sind doch reinrassige, neoliberale Ansätze und wer den Neoliberalismus näher kennenlernen will, der braucht sich nur über Chile unter Pinochet schlau machen. Da versuchte man die Lehren von Milton Friedman (Chicago Boys) zu verwirklichen.
Über seine Flops in jüngerer Vergangenheit braucht man ja nicht sehr viel zu schreiben - er ist aber ein guter Geschäftsmann - siehe Schloss am Wörthersee.
Wer glaubt, dass Stronach seine betriebswirtschaftlichen!? Fähigkeiten der Allgemeinheit zukommen lassen will, der möge weiterträumen!
Die Aussagen Stronachs "mit 20 Jahren hart arbeiten kann man von den Zinsen leben" oder im Bezug auf seine gestrige Pressekonferenz "der Tag geht in die Geschichte der Welt ein" und viele weitere geistreiche Meldungen sagen sehr viel über ihn aus.
Er will die Flat-Tax, die Reichen profitieren davon, das weltbeste Gesundheitssystem Österreichs wird zusammenbrechen, Gesundheit, Schule und Kinderbetreuung, weniger Pension würden unter Stronach so wie in Amerika kommen.
Die Infrastruktur soll verkauft werden, na werden wieder ein paar Gstopfte wieder schön abkassieren (Filetstücke verkaufen und saftig kassierennicht gewinnbringendes bleibt beim Staat).
Ich verstehe die Unzufriedenheit der Wähler aufgrund der Schweinereien einzelner Politiker (Schüssel, Haider, Grasser, Scheuch, Lopatka, u.v.a.m., aber ein Arbeitnehmer der einen Reichenvertreter wie Stronach wählt ist für mich nicht ganz normal. Aber nach dem wir durch die jahrelange Bildungsblockade der ÖVP in diesem Bereich bei den Letzten in Europa sind kann ich das ein klein wenig nachvollziehen.
Im übrigen für all die Jammerer, vergleichen wir uns mit vielen Ländern auf der Welt, und wenn jemand glaubt wo anders ist es so super, dann tschüß und geh doch.
Beide sind niemals als großartige Arbeiter in Erscheinung getreten ,auch ihr Graf nicht der alte Omas abzockt,ach darum?! Die leben doch alle ihr Leben lang schon vom Staat herunter.
Mich würde mal interessieren was ein Strache und Kikl jemals in die Rentenkassa einbezahlt haben. Beide noch recht junge Buben.
Meine Stimme bekommt Hr. Stronach. Ob er es ehrlich meint kann man nur Wissen wenn man ihm die Chance gibt sich zu beweisen. Was wir aber Wissen ist, dass die jetzige und die vorigen Regierungen versagt haben.
Der Hr Stronach hat es nicht notwendig,irgend etwas von einer anderen Partei abzuschreiben.
Und von unseren Politsystem hat er auch nicht Profitiert,da er in Kanada begonnen hat , seine Firmen aufzubauen. Warum soll man diesen Mann nicht eine Chance geben?
Er hat wenigstens noch Werte.Wer von unseren Politikern hat das! Die kann man auf einer Hand abzählen.Er hat Geld,Macht,und Ansehen.
Also warum soll er sich das in Österreich antun.
Denk mal darüber nach!
Wird er bei uns noch Reicher? Natürlich nicht.Das braucht er ja nicht mehr!
Also muss er einen Grund haben ,sich das alles an zu tun.Denk mal nach, bevor du postet.
Schließlich halten die Banken Europa im Würgegriff. Hier muss er mehr bieten können als ein paar „gute“ Freunde.
Mit dem Euro hat er völlig recht! Jedes Land braucht seine eigene Euro-Währung! So könnten wir durch die Krise kommen! - Und nicht mit einer dämlichen Schuldenunion, die die Krise immer weiter verschleppt!
Der jetzige Zustand wurde durch die Einheitswährung geschaffen! Die Südländer wurden trotz ihrer schwachen Konjunktur und dem Wegfall des Abwertungsrisikos auf EU-Niveau „gelogen“. Somit boomte der Wohlstand und das Loch dazwischen füllten wir, die Nordländer, mit unseren Geldern!
Alleine wenn man die Abwertung bei einer Wiedereinführung der Drachme beachtet (40 – 60 %), sieht man deutlich, dass der Euro für Griechenland um genau diese Prozentzahl zu stark ist! Da können sie noch so viel sparen – es wird ihnen im Endeffekt nichts bringen! Nicht die Wirtschaft ist das Problem, oder das Volk, sondern der Euro!!
PS: Wenn man die EZB schon mit faulen Staatsanleihen als Sicherheiten ausstattet, dann sollte man das US-RTGS-System beachten („Fedwire“). Es wäre eine Überlegung wert!
Ps. @US-RTGS-system...-versuch nicht zu denken, es würde dich zu sehr schmerzen, bleib besser im leerlauf
anders ist das PS nicht zu erklären
bist echt cool mit deinen albernen hinweisen
Die meisten Forderungen, die wir bis jetzt kennen, sind einfach von der FPÖ abgeschrieben!
Und seine Funktionäre, die er gekauft hat sind allesamt Hinterbänkler von anderen Parteien, die nicht mehr aufgestellt worden wären.
Dazu noch die diktatorischen Züge in der neuen Partei, und so supersauber ist Stronach selber nicht, hat er doch laufend von unserem derzeitigen Politsystem profitiert.
Sogar die Rudas hat er bezahlt, das sagt doch schon alles....
Da werden noch viele Stronachgläubige, die auch gerne reich wären, enttäuscht!
Auf der Kurzstrecke ist der Gauner schwer zu schlagen.
Im beruflichen Marathon jedoch siegt der
UNFEHLBARE,ECHTE EHRLICHE,
und das ist Stronach!
Am besten suchst generell du meine Leute aus, Yeah mann du hast das Zeug dazu...muahaaaaa
Strache hau einfach ab oder geh wieder in den Wald spielen. Wir brauchen und wollen dich nicht mehr wir haben jetzt einen Schmied genannt Franky Stronach.
Nie wieder FPÖ.
Auf der Kurzstrecke ist der Gauner schwer zu schlagen!
Aber im beruflichen Marathon,siegt der UNFEHLBARE ,ECHTE ,EHRLICHE!!!
Wer unserer Politiker ist das?
liebe grüsse
herbert
Falls er/sie dazu in der Lage ist, kann sich der "kleine Mann" (kleine Frau) dann leicht ausrechen, wofür er/sie in Zukunft aus eigener Tasche aufkommen muss.
Gesundheit, Schule, Kinderbetreuung - und das alles natürlich bei viel weniger Pension, Arbeitslosengeld, sozialen Förderungen und Familienleistungen.
Darum steht auch der sofortige Verkauf der ÖBB an Stronach zur Debatte.
Ein Abbau der Infrastruktur nützt nur den Reichen!
Flat-Tax - die feuchtfröhlichen Träume der Reichen (Romney usw.)
vergleiche mit früheren "führern"(kommentar von "geistesblitz") sind blödsinn und heutzutage unzulässig, da die zeit und ihre probleme völlig anders sind als damals. wenn es stronach gelingt, nur einen teil seiner vorhaben umzusetzen, ist dem land und den bürgern schon sehr viel geholfen. frankie hat 100% recht mit all seinen aussagen und ich wünsche ihm und dem TEAM STRONACH viel glück und alles gute. möge er gewinnen, es kann nur besser werden.
Super Posting, bin derselben Meinung.
- Willen zur Macht
- Authentizität
- Fähigkeit zur weiten Sicht (er/sie soll ja nicht nur Menschen vertreten, die seiner/ihrer Meinung sind)
- Dialogfähigkeit
- diplomatisches Geschick
- Durchsetzungsfähigkeit
- Ehrlichkeit
- Erfahrungen an der "Basis" (soll heißen: darf kein reiner Theoretiker sein)
und: er muß Menschen mögen.
Diese Eigenschaften besitzt Hr Stronach
Was haben wir noch zu verlieren?
Kann es mit ihm noch schlechter werden?
Sicher nicht.
Ich habe mit vielen meiner bekannten gesprochen,jeder hat die schnauze von unseren Parteien voll.
Stronach wird einen grandiosen Wahlsieg einfahren.Ich bin kein Hellseher,aber das wird eintreffen.
Ein reicher Mann, der glaubt, mit Geld alles zu erreichen. Das Alter (80) hat ihn leider nicht weiser gemacht.
das war der Grabgesang für einen alternden Egomanen.
Mag der Stronach noch die eine oder andere substantiell gute Idee haben (z.B.: die Heeresreform) - als diplomatischer Politiker ist er bereits erledigt und kann im Fall einer Regierungsbeteiligung nur eins erwarten:
einen Boykott/ein Embargo gg. das die Folgen Waldheim's ein Kindergeburtstag waren!
Bereits einmal hat sich Stronach in Kanada mit den Banken angelegt, die haben ihn leerlaufen lassen, er war insolvent und nur die massive Intervention des kanadischen Premiers konnte ihn damals und im letzten Moment retten.
Heute legt er sich wieder mit den Banken an und beschimpft/beleidigt gleichzeitig den mächtigsten Regierungschef Europas und der EU.
Der Blätterwald rauscht in Europa und bereitet sich auf "Stronach wird aussortiert" vor - der Satz "Entweder sie ist so dumm oder ...." war sein Fiasko - egal, ob es der Wahrheit entspricht oder nicht. ich habe ca. 100 Sites verschiedener internationaler Zeitungen in Frankreich, Holland, Spanien, Italien und GB überflogen - viele titeln mit der Unschämtheit Stronachs (dumme Merkel) und verurteilen diesen Sager deutlichst. Stronach sollte so langsam damit rechnen, dass der EX-US-Präsident Clinton mit dem Werbevideo nichts mehr zu tun haben will und sich distanziert.
Da sind dann Sätze wie:
- nach 20 Jahren Arbeit genug auf der Bank haben, dass man von den Zinsen leben würde.
- Ich brauche von niemanden was, ich habe das Alter.
- Tag wird in Welt-Geschichte eingehen
- Ich bin die Partei
- Ich habe Politiker beschäftigt (bezahlt)
nur noch eine Randnotiz wert, erzeugen ein mildes mitleidiges Lächeln.
Stronach und jeder Österreicher kann und muss sich darauf verlassen: Stronach mit Regierungsverantwortung führt zur totalen Isolation.
Wirtschaftspolitisch hat er sich bereits genug ins Abseits begeben mit:
- Verbot des Gewinntransfers ausländischer Unternehmen ins Ausland;
- Die Banken üben zu einseitigen Einfluss auf die Politik aus.
Er wird damit leben müssen, dass baldmöglichst die Banken und ausländischen Unternehmen bremsen, ihn vielleicht sogar vollkommen ausbremsen und somit Österreich extrem schaden.
Den Quatsch mit der Verwaltungsreform und Abbau der Administration kann er gleich vergessen, er glaubt doch nicht ernsthaft daran, dass ihn die Beamtenschaft bei der Abschaffung der eigenen Arbeitsplätze unterstützt? Nein, die werden mauern und ihm tagtäglich zu beweisen versuchen: Wir sind noch immer viel zu wenige.
Wobei: Die Grünen sind immer noch gut weggekommen ;). Also ich meinte ja die SPÖ oder die Grüne .
Wie dem auch sei.
Zu Stronach:
ICH BLEIBE BEI DEN ORANGEN MIT KEINEN DEINER CENT KRIEGST DU WEITERE VON UNS!
Lieber stehend sterben als kniend weiterleben!
und daher sehe ich dem antritt der stronachpartei mit genugtung entgegen!!!!
ihr alle habt jetzt die chance was zu ändern und diese chance würde ich sofort nutzen,oder wollt ihr weiterhin belogen betrogen abgezockt usw. werden?????
find echt traurig das da leute gegen ihn sind weil er das wort weltgeschichte in den mund nimmt,mit eurem denken wird es auch in die EUDDR geschichte nicht eingehn,wenn er die wahlen gewinnt,schauen net nur unsere korrupten politiker sondern auch die ganze eu.
die slovakei hat auch ihre korrupte regierung aus dem parlament verjagt und die waren auch euddr weit in den medien.aber in da schnitzlrepublik wird sich nix ändern weil die meistens verklemmt sind und angst vor veränderungen haben,passt ja e alles,job hab ich,a lässiges auto hab ich wos da bank gehört und da kühlschrank ist auch voll,was brauch ich mehr,des ist ist österreicher denken,und genau deshalb wird sich nix ändern bei uns und es wir weiter gejammert.......
2013 fränkiboy aber fix.........
schöngeredet...und bei der Kriminalität Statistik sagt er einfach nur Wien ist trotzdem sicher...der Depp redet immer alles schön,
und kritisiert nur die Leute die die Ausländer kritisieren...Warum sitzt den kein Ausländer mit Kopftuch im Nationalrat bei der SPÖ ???
Ich könnte noch soviel wahres hier schreiben über den Häupl... zum Pröll sage ich nix ausser... SUPER UHU SESSELKLEPPER
Vielleicht hat Onkel Frank ein Lied im Flieger gehört... "Ich will die Welt retten..."
dem nicht gutes gebürgt.
Ist nicht irgendwo ein Platz im „Betreuten Wohnen“ frei?
Ich hoffe Frank Stronach räumt bei denen ordentlich auf.
Die FPÖ ist selber Schuld,hätte sich Strache nicht mit diesen Falotten eingelassen.
Sind Sie vielleicht Sozialhilfeempfänger?
Der blaue Führer kann seine Kanzler-Träume oder die ständig zitierten 33,4 Prozent, mit denen er das Parlament lahmlegen will, für längere Zeit begraben.
Sonst ist Stronach nichts weiter als ein politischer Wirrkopf, der keine vernünftigen und zukunftsweisenden Vorschläge macht. Ein Greis, der ein neues Spielzeug - die Politik - für sich entdeckt hat.
Was seinen Realitätssinn betrifft: Die Welt-Geschichte wird kaum mitbekommen, wenn in einem europäischen Kleinstaat eine Maus einen Furz lässt. Maßlose Überschätzung eines Größenwahnsinnigen - mehr isses nicht. Aber unsere Innenpolitik ist schon seit längere Zeit eine Spielwiese der seltsamsten Gestalten.
Sie sind wahrscheinlich einer, der sagt: ROT BIS IN DEN TOD".
Solche Leute wie Sie haben dazu beigetragen, daß Österreich bis zur Kappe verschuldet ist und ganze Generationen von Bürgern einfach verkauft wurden. Denken Sie einmal ruhig darüber nach.
1. Flat Tax: also er zahlt dann statt 1 Mio nur mehr 500.00 Steuer? Bei Kleinverdienern wäre es umgekehrt. Die zahlen dann mehr. Derzeit findet eine Umverteilung des Geldes von Fleissig nach Reich statt. Das spricht er gar nicht an. Es sind nicht nur die Banken, die die Fleissigen schröpfen!
2. seine Arbeiter bekommen 10% Gewinnbeteiligung ausbezahlt. Ich nehme aber stark an dass ihr Anteil an der Gewinnerarbeitung mit weit mehr 10% zu bewerten wäre.
Das sind doch himmelschreiende Ungerechtigkeiten finde ich.
In die Ledertreter würde ich nie auch nur einen einzigen Cent investieren.
Diese Sportart ist mehr als nur entbehrlich.
Wer braucht 22 Ledertreter, die einem einzigen Ball nachlaufen???
Augen und Ohren zu und wieder die rot/schwarze Versagerpartie wählen,damit sich ja
nichts ändert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
KAISER FRANZ III Frankieboy der Große
Außerdem glaube ich, dass man Parteien in einer Demokratie ein Ablaufdatum geben sollte. Nach sagen wir 25 Jahren darf die Partei nicht mehr kandidieren, und deren Funktionäre werden für andere Parteien auf 10 Jahre gesperrt.
Natürlich gäbe es da wieder etliche Schlupflöcher, wie Politik trotzdem verfilzen kann, aber ,am kann annehmen, dass der Wähler mehr Chancen bekommt, dass immer wieder abzustellen bzw. im Rahmen zu halten.
Es ist antiquiert! Die Zukunft JEDES demokratischen Landes sollte folgend aussehen:
Es gibt KEINE Parteien mehr.
Das Parlament wird in dieser Form aufgelöst und die Politiker sind nicht mehr Angestellte einer Partei, sondern "Politiker des Staates". Sie erarbeiten Gesetzesvorschläge, die ans Volk gereicht wird für eine Volksabstimmung.
Bundeskanzler + Vize wird entfernt. Ohne Parteiensystem ist es auch unwichtig, wer BP ist, da er sich dem Willen des Volkes beugen wird und nicht "theoretisch die Möglichkeit hätte die Regierung aufzulösen."
Die Minister werden beibehalten, da sie die Kommunikation zwischen den Vorschlägen und dem Volk sind (Politker/arbeitsgruppen arbeiten aus und liefern es dem Ministerium und diese führen die Schritte für die Volksabstimmungen durch)
Nationalratspräsident wird beibehalten, um ein Niveau im Parlament halten zu können, aber mit mehr Machtbefugnis.
RH muss mehr an Gewichtung gewinnen. Min. 80% aller realisierbaren Besserungsvorschläge sind Voraussetzung dafür, dass die Minister nicht vor die Wahl gestellt werden, da NUR NOCH einzelne Politiker als Minister gewählt werden.
Das ist mal das wichtigste. :)
ich bin für veränderungen - und dazu sollte man stronach die chance geben...
aber weiter machen, mit dem alten system...
(korruption, das kasperltheater, mit d. u-ausschuss, das vertuschen von SPÖ; DIE gebührenerhöhungen, dann vassilakou, mit ihrem hass auf autofahrer - etc...)
dass alle so bleibt, wie bisher - NEIN - DANKE!!
mein (X) für STRONACH!!
sondern der Onkel Fränk.
wieder weg sein wie sie gekommen sind!
Einfach nur wertlos dieses belanglose gebrabbel von einem 80 jährigen Pensionisten!
Darum Frank Stronach. Meine Stimme hat er.
1. er kann ja nicht mal mehr akzentfrei deutsch. 2. wieviel zeit verbringt er im jahr tatsächlich in österreich um in der politik mitreden zu können. 3. ist er ein wendehals, erst war er für die wiedereinführung der schillings, jetzt auf einmal nicht mehr. 4. er ist gegen ( no na als millionär ) die reichensteuer. 5. wenn ihm sein neues spielzeug, die politik, keinen spaß mehr macht, läßt er es fallen wie einen heißen erdapfel ( die vereine austria und wiener neustadt können ein lied davon singen ).
Dass er politisch UNZUFRIEDENE anspricht, steht außer Zweifel. FPÖ-STACHE wird mit einem Wählerschwund der Unzufriedenen zu rechnen haben. Kein Malheur.
Sie träumen halt auch davon, einmal so reich zu sein die der reiche Onkel aus Kanada!
Wir können nur hoffen, daß die Leute noch rechtzeitig zur Besinnung kommen, denn ich fürchte daß wir sonst RotSchwarzStronach bekommen!
Dann geht das Elend weiter wie bisher!
Eigenes Programm hat er ja nicht wirklich, deshalb ist er nach allen Seiten offen, und die SPÖ sitzt sowieso auch schon in seiner Partei!
Also was soll da rauskommen?
Mit Fehlern beginnt es, und mit noch größeren Fehlern endet alles wieder!