Frauenministerin für getrennten Schulunterricht

Vorschlag

Frauenministerin für getrennten Schulunterricht

Durch diese Trennung könne man auf die verschiedenen Denkweisen besser eingehen. Das komme auch den Buben zugute, "denn Burschen fühlen sich manchmal benachteiligt." Das erklärt sie im Interview mit der "Tiroler Tageszeitung" (Freitag-Ausgabe).

Ferner tritt Heinisch-Hosek dafür ein, Männer für den Lehrerberuf zu begeistern: "Es gibt kaum Kindergartenpädagogen. Hier müssen wir ansetzen."

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