16. 12. 2007, 22:47

Schengen

Freude und Ängste vor der Öffnung zum Osten

© dpa

Am 21. Dezember fallen die Grenzen zu unseren östlichen Nachbarn. Es herrscht Vorfreude auf das neue Europa, es gibt aber auch Sicherheitsbedenken.

Am Freitag beginnt eine neue Zeitrechnung für Eu­ropa. Bei Reisen nach Tschechien, in die Slowakei, nach Ungarn und nach Slowenien fallen dadurch die Grenzkontrollen weg, die Regionen wachsen grenzübergreifend zusammen.

Insgesamt kommen rund 80 Millionen Menschen zum Schengen-Raum dazu, der dann mehr als 400 Mio. Einwohner von Finnland bis Griechenland und von Portugal bis nach Polen umfassen wird.

Rosige Zukunft
Wirtschaft und Politik blicken optimistisch in die Zukunft. Die Ströme an Touristen nach Österreich werden nach Ansicht von Experten noch stärker zunehmen, auf der anderen Seite werden die Sehenswürdigkeiten der östlichen Nachbarn jetzt auch für die Österreicher immer interessanter.

Menschen skeptisch
So weit die Jubel-Prognosen. Die Menschen freilich sehen die Schengen-Erweiterung weit kritischer. Mehr als die Hälfte der Österreicher (58 Prozent) lehnt einer OGM-Umfrage zufolge die Schengen-Erweiterung ab. Hauptsorge: die Sicherheit. Satte Dreiviertel (75 Prozent) der heimischen Bevölkerung befürchten, dass es durch das Wegfallen der Kontrollen zu einem Anstieg der Kriminalität kommt.

Politik beruhigt
Kein Wunder also, dass etwa Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl gegen­über ÖSTERREICH betont: „Die Sicherheit steht an oberster Stelle. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Regionen auch wirtschaftlich weiter zusammenwachsen.“ Niederösterreichs Landes-Chef Erwin Pröll sagt: „Die Schengen-Grenze ist weg, aber der Sicherheitsanspruch muss bleiben.“ Und selbst Kanzler Alfred Gusenbauer wies kürzlich darauf hin, dass alles unternommen worden sei, um nach der Grenzöffnung „höchstmögliche Sicherheit“ zu gewährleisten.

Das Bundesheer jedenfalls wird weiter Assistenz­einsatz im Grenzgebiet leisten. 1.500 Soldaten werden bis Herbst 2008 im Grenzgebiet patrouillieren. Allerdings: Die Soldaten dürfen weder Anhalten noch kontrollieren. Ihre Präsenz soll vielmehr „abschrecken“.

Autor: rep

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Gast: Ein echter Österreicher meint am 18.12.2007 06:52

gewissen Situationskomik, daß man den Tag der Schengen-Erweiterung just auf einen 21. Dezember gelegt hat, ist dies doch derjenige Tag im Jahreszyklus, der die längste Nacht aufweist, also als der "dunkelste Tag" des Jahres zählt.

Apropos "dunkel": An einem 21. Dezember wurde auch ein gewisser Josef Stalin geboren, der der damaligen UdSSR die dunkelste Epoche in dessen Geschichte beschert hat. Allerdings hat es Stalin vorgezogen, 1953 diese Welt wieder zu verlassen.

Gast: kuno meint am 18.12.2007 01:17

Nach Bratislava fahren und die notwendige Selbstschutzhandkanone kaufen.Gibts als Derringer in Schrottausführung.

Gast: meint am 17.12.2007 12:15

schon einmal an dieses blatt gepostet ,die privaten adressen aller politiker in der zeitung veröffentlichen,den polizeischutz bei denen abziehen,dan werden sie bald unser sicheres land erleben,bin neugierig wie lange dann noch ausländer erwünscht sind,wenn sie selber gefährdet sind

Gast: gast meint am 17.12.2007 10:02

ich habe wirklich Freude. jetzt ist alles billiger , einfacher und schneller. Ich bin froh.

Gast: meint am 17.12.2007 10:07

Für die ausländischen Einbrecher ist es billiger weil sie keine Umwege mit ihrer Beute machen müssen, für die ist es natürlich auch einfacher auf Beutezug zu gehen und schneller zu Hause sind sie auch mit ihrer Beute.

Gast: meint am 17.12.2007 10:16

ein Polake.

Gast: gast meint am 17.12.2007 10:19

am freitag werden wir feiern. hi hi. keine grenze mehr!!!!!!!!!!!!!! nur noch einige tage!!!!! Ich werde bis freitag nicht schlaffen.

Gast: meint am 17.12.2007 11:07

Wenn die Tschechen jetzt den Pandur nicht kaufen wollen ( die W.a.p.p.l.e.r kaufen eh nur den S.c.h.e.i.ß der Amis !!! ), dann kauf ich einen, damit ich mein Hab und Gut vor den legalen und illegalen Grenzgängern sichern kann!!! Wer schreibt es wird alles billiger weil die Grenzen offen werden - der irrt !!!

Gast: meint am 17.12.2007 17:25

an alle die dagegen sind: ihr seits ja so verblendet, engstirnig, ängstlich und was weiß ich was noch alles. wo wir noch eine monarchie waren hat es euch auch nicht gestört mit den tschechen und ungarn zusammen zu leben. und jetzt jammert jeder "uhhhh aahhh hab angst der ausländer nimmt mir was weg." lächerlich. es gibt genauso verklaute inländer wie ausländer. und die sch... panzer will doch keine s.. weils ein klump ist und weil sie nicht rechtzeitig liefern haben können. selber w.a.p.p.l.e.r. billig essen und einkaufen aber immer schimpfen!!!

Gast: meint am 17.12.2007 19:52

Hallo A n g s t h a s e !! Wer schimpft, der kauft!
Deine Ansichten haben Kronen-Zeitungs-Niveau!
Deinen IQ wollte ich wissen, wahrscheinlich minus
irgendetwas! Was Dir die Politiker und manche
Journalisten vorbeten, glaubtst Du alles, armer Tor!

Gast:Mike meint am 17.12.2007 08:15

Den möcht´ ich sehen, der sich darüber freut!
So eine Augenauswischerei!
Das österreichische Volk wird hinten und vorne nur angelogen, ausgenützt, ausgenommen und hintergangen!
An Alle: Steht endlich auf und wehrt Euch!
Denn, wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!!!

Gast: meint am 17.12.2007 09:48

Natürlich gibt es welche die sich freuen, die Firmenbonzen! Denn jetzt können sie noch leichter ihre Firmen auslagern! Bei uns werden die Firmen dicht gemacht, ein paar Tausend Arbeitslose mehr spielen doch keine Rolle, und im Osten gibts billige Arbeitskräfte.

Gast: meint am 17.12.2007 10:53

STEHEN SIE SCHON?

Gast: meint am 18.12.2007 21:31

in autobussen ec. ca 100meter vor der grenze

Gast: meint am 17.12.2007 07:56

herrscht Vorfreude auf das neue Europa? Ich kenn keinen der sich freut. Wir pfeiffen auf dieses Europa.

Gast: meint am 17.12.2007 10:00

Ja wir pfeifen auf diese korrupte EU(DSSR) und unsere Politiker pfeifen auf unser Land und auf uns!

Gast: umberto meint am 17.12.2007 07:10

dass Gusi "Größtmögliche Sicherheit" in seinem Sandkasten hat.

Unsere Freude über die Öffnung hält sich aber in Grenzen.
Jeder sollte sich jetzt eine Waffenbesitzkarte für zwei Faustfeuerwaffen lösen.
Wir haben (noch!) ein RECHT darauf. Das wird sich aber auch durch Rot und Grün ändern, siehe England.
Schnell also!

Gast: Pfeil und Bogen ... meint am 17.12.2007 08:10

Nachteil: Groß und unhandlich,
Vorteil: lautlos (abgesehen vom Schrei des Getroffenen).

Ach ja: Curare soll recht wirksam sein.

Gast: meint am 17.12.2007 10:04

Tja und wenn du keine Waffenbesitzkarte bekommst, auch kein Problem. Beim Schießstand gibts Leute die bieten einem für 20 Euro eine russische Knarre an. Altbestände aus der UDSSR, erfüllen aber auch ihren Zweck. :-)

Gast: meint am 16.12.2007 23:44

weder anhalten noch kontrollieren. Ja was dürfens denn dann? Genausogut könnte man ein paar Pappkameraden hinstellen- vielleicht lachen sich die Ostma.fiosi darüber tot. Und die Politiker beruhigen- mit einem Schwall leerer Phrasen. Ich fürchte, das ist der Anfang vom Ende eines Öster.reichs, das viele von uns noch als sicher und sozial in Erinnerung behalten werden. R.I.P.

Gast: meint am 17.12.2007 07:59

sind sowieso bald ausgesto.rben. Gibt ja schon 1,5 mio. nicht gebürtige Österr.eicher. Wenn jeder von denen 4 Kinder kriegt wars das mit uns.

Gast:Mike meint am 17.12.2007 08:19

Der Ruaß muß raus und nicht rein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gast: meint am 16.12.2007 23:35

"Allerdings: Die Soldaten dürfen weder Anhalten noch kontrollieren. Ihre Präsenz soll vielmehr „abschrecken“." stammt, wundert mich nix mehr. was und wenn sollen die burschen denn dann abschrecken, wenn sie nix tun als herumstehn ???!!! denen zeigt jeder verbrecher die lange nase ;(;(;(

Gast: meint am 17.12.2007 00:17

Politiker haben leicht reden leben sie doch gut bewacht in ihren Villen in der Cottage. Gibt es doch dort so gut wie keine kriminellen Ausländer. Die erleichtern nur das gemeine Volk um Hab und Gut falls vorhanden. Ergo herrscht mehr Angst als Freude über die Schengengrenzen.

Gast: meint am 17.12.2007 08:00

gleich an der grenze die adressen unserer politiker verteilen,den dort ist mehr zu holen als bei den einbrüchen bei kleinen leuten.

Gast: meint am 17.12.2007 09:46

Genau, geben wir doch den Ost Einbrecher Banden die Adressen von Gusi und seinen Grünen Freunden, da gibts für die Einbrecher wenigstens ordentlich was zu holen. Und wenn so ein Einbrecher versehentlich Gusi oder die warmen grünen Freunde erschießen sollte, auch nicht schade, ein Landesverräter weniger!

Gast: gast meint am 17.12.2007 09:46

was sollen mich soldaten kontrollieren????? das gibts nicht einmal in afghanistan. wo lebst du???

Gast: meint am 17.12.2007 14:15

auf ihre StGs aufpassen, sonst sind sie weg!