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GIS-Streit: Rundumschlag von Wolf

Gebühren-Debatte

GIS-Streit: Rundumschlag von Wolf

Der Konflikt um den ORF geht weiter: Nachdem Infrastrukturminister Norbert Hofer in einem Tweet seinen Unmut darüber ausdrückte, nicht in den Nachrichtensendungen vorgekommen zu sein, bekommt jetzt die Gebührendebatte neuen Drive. Die FPÖ-Spitze startete eine neuerliche Offensive gegen "die Zwangsgebühren", wie sie es nennt, und Armin Wolf verteidigt vehement die GIS-Gebühren.
 
Auslöser für die neue Aufregung ist eine Twitter-Diskussion um die GIS:
 
wolf.JPG © Twitter
 
Armin Wolf antwortet auf ein Posting vom "Standard", in dem der FPÖ-Ausdruck "Zwangsgebühren" verwendet wurde. Der ORF-Star stößt sich an der Formulierung und löst damit einen veritablen Streit zwischen Politikern und Usern aus.
 
 
Wolf mit einem Seitenhieb gegen den früheren SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina: "kilometerweit unter deiner Würde"
 
Armin Wolf schließt mit dem Argument, dass sich alle Parteien beschweren, untermauere die Unabhängigkeit des ORF´:
 
 
Aber nicht nur wegen der GIS-Gebühren ist Armin Wolf im Visier. Er wird momentan auch wegen politischer Meinungen oder persönlicher Ansichten angegriffen. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky setzt auf einen Tweet von Wolf nach:
 

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