Gegendarstellung

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Sie haben am 27. August 2015 auf Ihrer unter http://www.oe24.at/ erreichbaren Website in einem Artikel mit der Überschrift „EX-FPÖ-Politiker: 'Gehe ins Gefängnis, statt zu zahlen'“ folgende Behauptungen – zum Teil eines Dritten – verbreitet:

Knalleffekt im Streit um die FPÖ in Salzburg. Der Saalbacher Arzt Karl Schnell wurde zu einer Strafzahlung von 9.000 Euro verurteilt, weil er den Namen FPÖ auch nach der Spaltung der Salzburger Blauen verwenden wollte. Schnell hatte sich mit Parteichef Heinz-Christian Strache überworfen und war aus der FPÖ geworfen worden. Nur zahlen will Schnell jetzt nicht, weil das Geld ja an Strache gehen soll. "Ich sponsere die FPÖ sicher nicht, vorher gehe ich ins Gefängnis", sagte Schnell [...]..

Diese Behauptungen sind insoweit unwahr, als die Geldstrafen kraft Gesetzes weder der FPÖ noch Heinz-Christian Strache zufließen, sondern vielmehr dem Bund (Republik Österreich).

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