Geld wird

Strache warnt Pröll

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Geld wird "in der Ägäis versenkt"

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache kritisiert einmal mehr ÖVP-Finanzminister Josef Pröll für seine Vorgehensweise in Sachen Griechenland-Hilfe. Seiner Ansicht nach sollte die Bevölkerung darüber entscheiden, ob Österreich das "Geld seiner Steuerzahler in der Ägäis versenken" solle. Das könne in Form einer Volksabstimmung oder Volksbefragung geschehen, so Strache.

  • Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner empfiehlt unterdessen die Insolvenz für Griechenland.
  • Das BZÖ hat eine Nationalratssondersitzung wegen der "dubiosen Umstände" rund um das Hilfspaket angekündigt.

"Bald genauso pleite"
Jeder seriöse Ökonom bestätige, dass Österreich von dem Geld, das nach Griechenland fließe, nie wieder einen Cent sehen werde, argumentiert der blaue Frontmann. "Wenn wir weiter in ein Fass ohne Boden einzahlen, werden wir selber alle unsere Ersparnisse verlieren und bald in der gleichen Situation sein wie die Griechen", warnt Strache.

Strache will Drachmen zurück
Die Lösung könnten nur sofortige Verhandlungen mit Griechenland zur Wiedereinführung der alten griechischen Währung sein. Nur der Austritt dieses Landes aus der Währungsunion könne verhindern, dass der Euro destabilisiert werde und damit auch andere EU-Staaten wie Österreich in massive wirtschaftspolitische Schwierigkeiten kämen.

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