27. November 2011 09:54

Feinstaub 

Glawischnig will Fahrverbote

 In einem dramatischen Appell fordert Glawischnig Maßnehmen gegen Feinstaub.

Glawischnig will Fahrverbote
© APA

Grünen-Chefin Eva Glawischnig appelliert jetzt via ÖSTERREICH an Umweltminister Niki Berlakovich (ÖVP) und auch an den steirischen FPÖ-Landesrat Gerhard Kurzmann, rasche Maßnahmen gegen Feinstaub zuzulassen: „Ich verstehe dieses Kompetenz-Ping-Pong nicht, es geht auch um die Gesundheit der Kinder von ÖVP- und FPÖ-Politikern!“ Den Umweltminister fordert Glawischnig auf, „endlich durchzugreifen, er ist der einzige Politiker, der das könnte.“

Als „Akut-Maßnahme“ tritt Glawischnig „natürlich auch für Fahrverbote und Umweltzonen“ ein. Die Einrichtung von Umweltzonen würde bedeuten, dass beispielsweise alte Dieselfahrzeuge bei Feinstaubalarm nicht mehr fahren dürfen.

Glawischnig spricht aus eigener Erfahrung: Ihr Sohn musste mit einem Allergie-Schock ins Spital: „Ich verstehe nicht, dass angesichts der Gefahr für die Kindergesundheit immer der Auto-Verkehr Vorrang haben muss“, sagt sie.

Gallup-Umfrage.
In der aktuellen Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH sind 46 % für Fahrverbote bei Feinstaub-Alarm – allerdings sagen auch 46 % Nein, 8 % machten keine Angabe. Es steht also „fifty-fifty“ im Kampf gegen den Feinstaub.




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42 Postings
Oracle meint am 30.11.2011 22:53:12 ANTWORTEN >
nadu bist vielleicht eine dumpfbacke meint am 30.11.2011 10:33:10

"JA" du bist ganz toll und nun geh mir aus dem Weg.
Oracle meint am 30.11.2011 20:41:48 ANTWORTEN >
branwhen meint am 30.11.2011 13:23:58

Na wenn Du flächendeckende Umweltzonen behauptest, haben "Die Grünen" etwas anderes auf ihrer Homepage veröffentlicht, dort findest Du eine passende Karte und die Definition wie von mir wiederholt.
Wenn Du die Effektivität von Fahrverboten in Frage stellst und die TU als Alibi vorschiebst, solltest Du wenigstens zwischen Sofortmaßnahmen und einer grundsätzlichen Strategie unterscheiden. Im Artikel und bei den Umweltzonen geht es lediglich um eine möglichst kurzfristige Verbesserung der Qualität, quasi zwischen den Häusern, wo sich der Dreck staut und da wo sich sehr viele Menschen aufhalten. Diese so angestrebte Verbesserung kann nicht und wird nie nachhaltig sein - selbst ein messbarer Einfluss außerhalb dieser Zonen ist Null bis marginal.
Die flächendeckende Belastung außerhalb dieser Umweltzonen ist unbestritten, um die geht es in diesem Artikel nicht und die sind wohl selbst mit einem vollständigen KFZ-Verbot nur minimal verbesserbar. Hier gilt es sogar als gesichert, dass eine nationale Reduktion des Schadstoffausstosses kaum Verbesserungen bringt - aber dafür bemüht man sich unter dem Stichwort Kyoto-Protokoll.
Fang also mal an, die einzelnen Maßnahmen zu differenzieren und wirf nicht alles wirr durcheinander.

Na gut, den Misthaufen vor dem Haus nehme ich zurück - ist wohl doch mehr im Haus und im Kopf.
branwhen meint am 30.11.2011 13:23:58 ANTWORTEN >
Oracle meint am 30.11.2011 11:28:25
________________________________-

Bester, da gehts nicht alleine um die Fahrverbote in der Stadt welche diese Frau anstrebt, denn die bringen nicht viel bis gar nix (oder bist gscheiter als die Prof. der TU Wien???),
seids ihr wirklich sooo verblendet um die wahren Verursacher zu ignorieren???
Musste doch die Glawi selbst zugeben, dass die Verursacher auch aus anderen Regionen kommen..... oder bleibt der Wind vor den Stadtgrenzen von Wien und Graz stehen??
Die Gebiete wo es immer wieder Probleme mit den Grenzwerten sprich Überschreitungen gibt, kannst dir ja selber raussuchen, bist ja der WIKI Genie.

Misthaufen???
Damit kann ich leider nicht dienen. Weder am Grund, noch in Sichtweite.
Oracle meint am 30.11.2011 11:28:25 ANTWORTEN >
branwhen meint am 30.11.2011 07:13:37

Du hast es nicht begriffen! Zeig mir eine Region ausserhalb der Ballungsgebiete in denen die vorgesehenen Grenzwerte überschritten werden. Und informier Dich erstmal, für wo solche Fahrverbote gelten sollen und vorgesehen sind - selbst Wien ist nicht vollständig betroffen. Du quatscht und schreibst wie Du es verstehen willst - nur hat das mit der Realität und der Planung überhaupt nichts zu tun.
In Österreich sind 2 Umweltzonen angedacht: Graz + Wien, wobei es sich in Wien um das Gebiet innerhalb des Gürtels und den 2ten + 20ten Bezirk handelt.

Da brauchst noch längst nicht von Deinem Misthaufen vor dem Haus zu labern.
branwhen meint am 30.11.2011 07:13:37 ANTWORTEN >
Oracle meint am 29.11.2011 23:49:34
_________________________________-

na deine Blödheit ist ja echt eklatant, informier dich lieber denn nicht nur in Großstädten werden Grenzen überschritten!
Hirnschmalz........ wie man ja hinreichend weiss, fehlt dir dieses und du beweist es immer wieder aufs Neue!
Oracle meint am 29.11.2011 23:49:34 ANTWORTEN >
An den Kommentaren lässt sich eindrücklich die asoziale Mentalität oder Dummheit einiger Poster erkennen:

Kentucky meint am 27.11.2011 10:19:49
Es handelt sich um ein Fahrverbot für den Individualverkehr und selbst diesen nicht flächendeckend. Die Öffis werden nicht angetastet.

mausilein1969 meint am 27.11.2011 11:12:26
Der bekommt bei einem entsprechenden Nachweis eine Ausnahmegenehmigung

Mag. Robert Cvrkal meint am 27.11.2011 11:48:16
Die innerstädtische Feinstaubbelastung entsteht fast ausschließlich durch den KFZ-Verkehr, die Belastungen durch Hausbrand, Gewerbe "Flugstaub" dürften bei Sofotmaßnahmen zunächst vernachlässigt werden.

SabineSauer meint am 27.11.2011 16:37:05
Danke und sehr richtig

würfel meint am 27.11.2011 16:46:10
Sorry der Vergleich mit den Äckern oder Gebläsen ist Nonsens, selbst die Gebläse und die ausländischen Dreckschleudern sind das geringste Problem und Jod 131 hat mit dem Thema (da Unfall) übehaupt nichts zu tun.

würfel meint am 27.11.2011 16:46:10
Tendenziös, da von der Autofahrervertretung, bei dem Glawischnig-Vortrag ging es aber zunächst um die innerörtliche Belastung und da sind nun mal die Kfz die größten Dreckschleudern.
Tendenziös, weil die Zahlen auf ganz Österreich geechnet sind, in den Ballungsgebieten kommen die Emmissionen mehrheitlich von den Kfz.

Fakten meint am 27.11.2011 23:06:29
Die Einführung der Citymaut brachte gleich viel Veränderung als wäre die Spritsteuer um 1 Cent erhöht worden - nämlich nichts, ungefähr gleichbleibende Verkehrsdichte.

SilentPain meint am 28.11.2011 07:43:04
Wieder mal nix verstanden oder keine passenden Bücher im Regal? Glawischnig sprach von Akut- und Sofortmaßnahmen und da gehören Elektroautos oder technische Entwicklungen überhaupt nicht hin (oder kaufst Du Dir lieber sofort ein E-Auto, bzw. wer kann sich das sofort leisten?). Der Stuss hinsichtlich "Ölmafia" und Entwicklung der Autoindustrie ist eklatant, da kann der Zwerg Österreich alleine überhaupt nichts bewirken. Es ist ein Fakt, nur Fahrverbote können sofort und schnell umgesetzt werden und können kurzfristig eine Besserung bringen, ein Heizverbot hätte den leichen Effekt, verbietet sich aber von selbst.

branwhen meint am 29.11.2011 06:46:21
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt hätte, wäre aufgefallen, dass es sich um die Einrichtung von Umwelt-Zonen handelt, die dann nicht befahren werden dürfen, wenn die Belastung einen Grenzwert übersteigt. Mit ein bißchen Hirnschmalz wäre auch Dir aufgefallen, dass dies in ländlichen Gebieten kaum gegeben ist - beschäftige dich lieber mit dem eigentlichn Thema, statt über Subventionen des öffentlichen Nahverkehrs zu schwadronieren
nadu bist vielleicht eine dumpfbacke meint am 30.11.2011 10:33:10
Oracle,
d u b i s t d a u n b e s t r i t t e n e k ö n i g d e r d u m p f b a c k e n

nau oida bist du de..pat da pure wauhnsinn
Zillertaler333 meint am 29.11.2011 17:23:52 ANTWORTEN >
Von Natur und Klima versteht die Hirnlose Glawischnig rein gar nix,so wahr mir gott helfe.
@@branwhen meint am 29.11.2011 06:46:21 ANTWORTEN >
Diese >Frau hat doch überhaupt keine Ahnung!
Sie stellt Forderungen ja und wer bzw. wie sollte man diese umsetzen?
Speziell im ländlichen Raum wird an den öffentlichen Linien gespart was das Zeug hält und man ist praktisch gezwungen den eigenen PKW zu benutzen!
Wo sind da die Grünen????
Die POSTBUS AG, welche 5.000.000 Euro per anno Zuschuss vom Land erhält, schneidet ganze
Regionen ab und macht ein Erreichen nur mit Privat PKW möglich!!!
Eine Kündigung dieses Vertrages (mit dem Land) wird ebenfalls vereitelt, das man fleissig Prozesse/Eingaben beim Verwaltungsgerichtshof macht und so die unliebsame Landesregierung auf Trab hält!
Gewirtschaftet wird bei dieser Postbus AG ebenfalls nicht ordentlcih und unfähige, ortsunkundige Manager beziehen
weiterhin ein fürstliches Gehalt!

WO SIND DA DIE GRÜNEN????
Also wie üblich, viel blabla um NICHTS!
alpi meint am 28.11.2011 17:29:43 ANTWORTEN >
Die Frau Glawischnig vertritt nur die Grüne Pest!!!!!!!!!!!!
Diese Frau hat keine Ahnung von der Realität!!!!
Wir fordern meint am 28.11.2011 14:17:36 ANTWORTEN >
ein Glawischnigverbot denn das ist ja nicht mehr normal was die fordert. Kann sich diese Frau noch in den Spiegel schauen und dabei ruhig bleiben? Die müsste doch schreien vor schmerzen und damit dies nicht ABFÄRBT ein ganz grosses Glawischnigverbot. ES gilt natürlichauch hier die Unschuldsvermutung
manu69 meint am 28.11.2011 11:31:32 ANTWORTEN >
die grünen sind sowieso das allerletzte die glaischnig will fahrverbot und die vassilakou will die citymaut ich glaube wir haben es mit einen ganzen haufen trotteln zu tun.
Zuerst meint am 28.11.2011 10:40:01 ANTWORTEN >
die Raucher jetzt die Autofahrer wer kommt als nächstes damit die ihren Lohn wert ist. Jetzt darfst dann bald nur mehr nach Gesuch mit Stempelmarke aufs Klo wenn´s die noch gibt denn die Gase die sich da bilden sind ebenfalls schädlich nicht war Frau Glawischnig.
SandraWien meint am 28.11.2011 08:41:43 ANTWORTEN >
Ich möchte nicht mehr zusehen wie die Gesundheit meiner Kinder durch euch Autofahrer gefährdet wird!Ich fahre selbst ausschließlich mit den Öffis. Habe beruflich auch viel zu tun und zwei kleine Kinder,aber jeder der mir erzählt er BRAUCHT in Wien ein Auto,der ist einfach zu bequem die paar Schritte zur nächsten U-Bahn,Straßenbahn oder Bus Station zu machen.
Klar dass hier alle gegen diese Fahrverbote sind,die meisten Wiener sind ja auch leicht übergewichtige,im Durchschnitt recht ungebildete und bequeme Menschen,das einzig je erreichte ist das Auto. Aber hier muss ein Umdenken stattfinden!
@@branwhen meint am 29.11.2011 06:49:31
Liebe Frau Sandra aus Wien,

ja dann sollten doch bitte ihre ach so klugen Grünen auch anfangen, denn ländlichen Raum in den Ausbau aber NICHT den ABBAU der öffentlichen Verkehrsmitteln zu forcieren!
Oder glauben sie tatsächlich, dass der Wind halt macht vor den Toren Wiens???
manu69 meint am 28.11.2011 13:32:10
also solche aussagen die sie tätigen daraus kann man nur schließen daß sie kein besonders gebildeter mensch sind, aber was das mit dem auto anbelangt möchte ich ihnen nur sagen ich brauche mein auto und kann nicht mit den öffis fahren da ich mobile masseurin bin kann ich nicht ständig die große schwere liege in den öffis herum führen und außerdem müßte ich dann durch den zeitaufwand das dreifache verlangen was natürlich unmöglich ist, also bevor sie groß ihren mund aufreißen und auf die autofahrer losgehne schalten sie erst ihr hirn ein bevor sie den mund aufmachen.
christian1965 meint am 28.11.2011 09:25:01
Nur 10 Prozent der Emmissionen stammen von Autos, der Rest von der Industrie und vom Hausbrand. Wenn man den Autos die Fahrt verbietet, dann aber auch der Industrie und den Privaten. Für SandraWien: ich wohne in Floridsdorf, der Autobus fährt nur alle 15 Minuten, zu meinem Arbeitsplatz brauche ich knapp 1 Stunde. Von der Möglichkeit einkaufen zu gehen ganz zu schweigen, in der Nähe gibt es bei uns nicht mal mehr eine Trafik. Ich möchte mal sehen, wie sie alleine um Lebensmittel zu kaufen eine halbe stunde mit dem bus unterwegs sind.
Zillertaler333 meint am 28.11.2011 08:22:25 ANTWORTEN >
Die schlimmsten sind die Flugzeuge,die Umweltvergaser und die dreckigen Fabriken
essadsmirwuascht meint am 28.11.2011 07:50:38 ANTWORTEN >
Versteh ich voll die beste!!! Wer fährt den nicht lieber mit den Öffis?? Es ist doch sicher spannend jeden Tag aufs neue sich zu fragen - Werde ich heute in der Bim Ausgeraubt, Fährt der Autobus/die U-Bahn wegen eines Gebrechens wieder nicht, werde ich oder der neben mir heute in der U-bahn mit dem Messer attackiert, sind wieder rabbiate Bettler unterwegs, steckt mich in diesem Morgengedränge wer mit seiner Krankheit an indem er mich voll niest, etc., etc., etc.!!!
Ich fahr lieber jeden Meter mit dem Fahrzeug da es mir WEIT Billiger kommt als mit den Öffis zu fahren!! 2 Stationen zum DZ und retour bald 2 Euro!!! DASS SCHAFT MEIN FAHRZEUG (AUTO) BILLIGER UND ICH ERSPARE MIR DIESE EKELHAFTEN ÖFFIS!!!
SilentPain meint am 28.11.2011 07:43:04 ANTWORTEN >
Warum ein Fahrverbot einführen wenn es doch genug Alternativen gibt? Warum setzt man sich nicht verstärkt für E-Autos ein? Überhaupt in den Großstädten hätte es große Vorteile! Ständig gibt es im Bereich der Technik enorme Fortschritte, auch in der Automobilindustrie - von Regensensoren, Kurvenlicht bis hin zu den fortschrittlichsten Parkhilfen usw. Warum wehrt man sich nicht gegen die monopole Ölmafia und setzt seitens der Regierung Anreize? Dann braucht man nicht ständig irgendwelche Emissionsrichtlinien beachten und den Autofahrer abstrafen, der sowieso nur bestraft wird, sondern hätte 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen – einerseits dauerhaft umweltfreundliche Fahrzeuge und andererseits mehr Frischluft in Ballungsgebieten und mehr Gesundheit für unsere Kinder!

Frau Glawischnig! Ihr nennt euch doch die Grünen und warum handelt ihr nicht so? Ihr habt in Wien die Möglichkeit etwas zu bewirken und vor allem die Möglichkeit anders zu handeln wie die übrigen Parteien! Warum wollt ihr die Mobilität einschränken, obwohl ihr genau wisst, dass der Großteil der Arbeitenden darauf angewiesen ist? Oder wollt ihr auch nur abkassieren, abzocken und bestrafen?
uwefuzi meint am 28.11.2011 07:41:22 ANTWORTEN >
wichtig ist, die politiker fahren. heizen dürfen wir dann auch nicht mehr. Jahrelang hat man uns vorgegaugelt das der Diesel umweltfreundlich ist. die feinstaubpartikel kleben schon an unsere lunge. der mensch sollte vernünftig Fahren, nur fahren was er muss. es gibt welche die fahren zum supermarkt 100 meter weit weg, um ein brot und zwei liter milch. zwangsmaßnahemn halt ich nicht sinnvoll. mitdenken wäre bsser.
kirsanno meint am 28.11.2011 07:18:38 ANTWORTEN >
GRÜN ist doch völlig untragbar, man sieht es hier in WIEN gnadenlos und sehr aufschlussreich! Unsozialer gehts nicht mehr, sind doch nur der Steigbügelhalter für die SPÖ! ROT & GRÜN an der MACHT, heisst stetig wachsende ARMUT,zügellose ZUWANDERUNG,noch mehr MULTI-KULTI...sowie REICH wird noch REICHER! Und was ist mit den SKANDALEN ? AKH, SKYLIKE, PRATER...großes Schweigen...großes Schweigen...und deshalb FPÖ (X)
Fakten meint am 27.11.2011 23:06:29 ANTWORTEN >
Reiner Populismus!
Nur etwas mehr als 5% der Feinstaubbelastung kommt von Dieselfahrzeuge!
http://sedl.at/Umweltirrtuemer/Verkehr/Feinstaub
Das Fahrverbot in London hat rein gar nichts gebarcht, außer Geld in die Stadtkasse gebracht und freie Straßen für eine kleine reiche Elite für die Mautkosten nur Kleingeld ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Feinstaub
SOS_Wien meint am 27.11.2011 21:12:37 ANTWORTEN >
Die Hausaufgaben zur Feinstaubreduzierung gehen alle etwas an: Kleinverbraucher, Industrie und Verkehr. Im Verkehrsbereich wurden bereits viele Maßnahmen umgesetzt. Lag der von Pkw verursachte Feinstaubanteil 1995 noch bei 8,3 Prozent, konnte dieser Wert bis 2010 auf 5,2 Prozent gesenkt werden. Weitere Rückgänge sind durch moderne, umweltfreundliche Fahrzeugtechnologien und das Ausscheiden vieler alter Dieselfahrzeuge für die nächsten Jahre zu erwarten.

Hauptverursacher: Hausbrand und Industrie
Der größte Teil des Feinstaubes in der österreichischen Luft geht auf Kleinverbraucher (Hausbrand) und Industrie zurück, zusammen mehr als 70 Prozent. In beiden Bereichen steigen die Werte seit 1995 kontinuierlich an. Derzeit ist noch keine Trendumkehr erkennbar. http://www.oeamtc.at/?id=2500,1374159,,&hppos=12

Also nachlesen und sich um die SalzstreuerInnen und RadfahrerInnenüberfahrten kümmern.

rwk meint am 27.11.2011 20:34:13 ANTWORTEN >
achja gnädigste fahren sicher mit den öffis oder gar mit dem rad ODER DOCH NICHT?
regel41 meint am 27.11.2011 20:19:44 ANTWORTEN >
Na klar, hätte ich einen Tachiniererposten brauch ich auch nicht auf Glockenschlag
am Arbeitsplatz erscheinen. Leider muß ich aber trozdem für solche Früchtchen mitarbeiten.
würfel meint am 27.11.2011 16:46:10 ANTWORTEN >
Möchte auch mal meine Meinung zum Thema Feinstaub Autofahren schreiben. Da fast immer nur das Autofahren daran schuld sein soll. Leider gibt es aber auch andere Verursacher dafür.
Z.B. Radioaktiven Jods 131 kam aus Budapest. Aber ein Verursacher wird zurzeit auch noch sehr Unterschätzt.... Das tragbare Gebläse. Wird ja überall eingesetzt, in großen Wohnhausanlagen, Gemeindebauten usw. eben zum Laub und Staub wegblassen. was da in die Luft gelässen wird, glaubt man bei trockenen Wetter,man ist in der Wüste bei in einem Sandsturm. Vielleicht denkt auch wer mal darüber nach. Auch bei so manchen Baustellen bleibt dir die Luft weg, gibt aber
auch vorbildliche. Wo mit Wasser und Abdeckungen der Staub niedergehalten wird. Auch in der Landwirtschaft wen der Acker bei trockenen Wetter bearbeitet wird gibt es sehr große Staubentwicklung usw. Wer weis was noch alles, auch von auswärts in der LUFT und auf der STRAßE zu uns kommt.
Und wie schauts bei den Autos von auswärts aus ? Die meisten haben in ihren Ländern keine Überprüfung ( PIKERL). Wer überprüft die Autos die im Ausland angemeldet sind, sowie die Autos LKW ( z.b. Gastarbeiter ) die mit nicht Österreichischen Kennzeichen auf unseren Straßen fahren ? Dürfen die dann fahren, und der Österreicher nicht ?
SabineSauer meint am 27.11.2011 16:37:05 ANTWORTEN >
Ist ja klar dass die Autofahrer alles schön weit von sich abschieben! "Schuld sind die Fabriken"klar, immer die anderen! FALSCH: IHR SEIT SCHULD!,ist es so schlimm in Wien mit der U-Bahn ,der Straßenbahn oder dem Bus zu fahren? Ich habe schon seit Jahren kein Auto mehr,in Wien braucht man einfach keines! Jeder der meint er wäre (in Wien) ABHÄNGIG von einem Auto,der ist einfach nur FAUL!!!
Zillertaler333 meint am 27.11.2011 15:20:54 ANTWORTEN >
Denen politiker geht alles nur um die Lobbyisten,die als schlechtmacher der Natur zu bezeichnen sind.
aber Hallo meint am 27.11.2011 13:34:09 ANTWORTEN >
Umweltminister Niki Berlakovich hat mit Umweltschutz nichts am Hut!!Er ist auch am Falschen Posten,wie so manche in der Regierung.Die haben Angst von der Auto Lobby.Ich gebe ihr nicht bei allen Recht,aber diesmal hat sie Recht.Wie mit der Umwelt und dem Klima,auf dieser Welt umgegangen wird, grenzt schon ans kriminelle.Es gibt leider mehr nicht denkende als denkende Menschen,schade.
wahrheitistzumutbar meint am 27.11.2011 19:11:00
und vor 40 jahren haben bereits wissenschaftler darauf hingewiesen das
alles was wir rausblasen oder schleudern wieder zurückkommt
gegebenenfalls nicht so wie es raus geht sondern schlimmer ....
und mitte der 70er jahre gab es wissenschaftler die sagen es gibt keine sichere lagerung für atommühl ..... welche überrachung

kyoto wäre erreichbar gewesen aber die regierung hat es gelassen - und das wird uns eine menge kosten
- als kaufmann könnte man sich das nicht leisen
- aber die industrie hat sich durchgesetzt - mit der arbeitsplätze keule nur die werden zusperren wenn sie woanders besser verdienen
und den mist werden die "kriegsgewinnler" nicht zahlen sondern die die nicht flüchten konnen
wahrheitistzumutbar meint am 27.11.2011 19:00:34
bravo
Bieromane meint am 27.11.2011 17:46:24
Du zählst dich hoffentlich nicht zu den denkenden Menschen....
Otsoma meint am 27.11.2011 13:05:50 ANTWORTEN >
Diese Frau ist echt ein Hammer.

Jetzt steigt sie auf die Barrikaden ganze Zeit war sie nicht zu hören und sehen, das Problem mit dem Feinstaub ist doch schon langem akut.

Die soll lieber der Vassilakou in den Hintern treten die zu allen Erhöhungen ohne mit der Wimper zu zucken zu gestimmt hat.
Frosch meint am 27.11.2011 12:30:34 ANTWORTEN >
Ich betrachte mich auch als Umweltsünder, da ich sehr viel mit dem Auto fahre und auch sonst nicht gerade eine sehr extensive ökologische Lebensweise pflege.

Da von sehr vielen Usern das Thema "Schulden auf Kosten nachfolgender Generationen" dargebracht wird, ist es mir ein Anliegen, folgenden Vergleich zu ziehen:

Was ist schlimmer für nachfolgende Generationen?
Schulden (buchhalterischer Wert) oder ein zunehmend unbewohnbarer werdender Planet Erde!
wahrheitistzumutbar meint am 27.11.2011 19:10:44
beides ist unverantwortlich
aber es ist auch beides änderbar ;-)

Mag. Robert Cvrkal meint am 27.11.2011 11:48:16 ANTWORTEN >
Bei dieser Debatte wird immer vergessen, daß die Belastungen nur zum Teil hausgemacht sind und auch nur ein gewisser Anteil auf den Verkehr entfällt. Österreich wird im nächsten Jahr hohe Strafzahlungen wegen Verfehlung der Kyoto-Ziele berappen müssen, weil in der Vergangenheit lieber Verschmutzungsrechte von anderen Staaten aufgekauft wurden statt dieses Geld für thermische Sanierung von Gebäuden bzw. Entwicklung von neuen Technologien im Umweltbereich zu verwenden. Hinzukommt, daß die Grünen sofort protestieren, wenn irgendwo ein neues Kleinkraftwerk gebaut werden soll wodurch eine Energieautarkheit Österreichs kaum möglich ist.

Ziel unserer Generation sollte es sein die bestehenden Ressourcen möglichst schonend zu nutzen und unseren Nachfolgern eine möglichst intakte Umwelt zu hinterlassen, wobei vernetztes, länderübergreifendes Denken ein MUSS ist.

wahrheitistzumutbar meint am 27.11.2011 18:59:23
das stimmt aber verkehr ist zu 70 vermeidbar rasch bein hausbrand in der kälte ist das nicht so
und ich denke jedes gram das wir ersparen muss nicht weggemacht werden
und über den tellerrand zu sehen tut not
Zillertaler333 meint am 27.11.2011 11:15:34 ANTWORTEN >
Diese Glawischnig ist nicht zu fassen
mausilein1969 meint am 27.11.2011 11:12:26 ANTWORTEN >
und was macht der der das auto beruflich braucht?????
Kentucky meint am 27.11.2011 10:19:49 ANTWORTEN >
na klar
fahrverbote für öffis
keine busse keine bim nix
die hat so einen huscha die alte und war ja klar das die ur plötzlich auf den feinstaubzug aufspringen. man hört vorher nichts aber wenn das kind in die wanne gefallen ist schreiens auf. ich fahr fast nur öffentlich weil man in wien deppat wird mit dem auto und ich fänds gut wenn der verkehr weniger wird. aber das sollten die grünen den denkern überlassen und nicht den kiffern.
Gast12789 meint am 27.11.2011 10:15:32 ANTWORTEN >
Verbote und moralisierende Pseudoargumente! Mehr fällt den Ökoideologen natürlich nicht ein!
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