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"JA" du bist ganz toll und nun geh mir aus dem Weg.
Na wenn Du flächendeckende Umweltzonen behauptest, haben "Die Grünen" etwas anderes auf ihrer Homepage veröffentlicht, dort findest Du eine passende Karte und die Definition wie von mir wiederholt.
Wenn Du die Effektivität von Fahrverboten in Frage stellst und die TU als Alibi vorschiebst, solltest Du wenigstens zwischen Sofortmaßnahmen und einer grundsätzlichen Strategie unterscheiden. Im Artikel und bei den Umweltzonen geht es lediglich um eine möglichst kurzfristige Verbesserung der Qualität, quasi zwischen den Häusern, wo sich der Dreck staut und da wo sich sehr viele Menschen aufhalten. Diese so angestrebte Verbesserung kann nicht und wird nie nachhaltig sein - selbst ein messbarer Einfluss außerhalb dieser Zonen ist Null bis marginal.
Die flächendeckende Belastung außerhalb dieser Umweltzonen ist unbestritten, um die geht es in diesem Artikel nicht und die sind wohl selbst mit einem vollständigen KFZ-Verbot nur minimal verbesserbar. Hier gilt es sogar als gesichert, dass eine nationale Reduktion des Schadstoffausstosses kaum Verbesserungen bringt - aber dafür bemüht man sich unter dem Stichwort Kyoto-Protokoll.
Fang also mal an, die einzelnen Maßnahmen zu differenzieren und wirf nicht alles wirr durcheinander.
Na gut, den Misthaufen vor dem Haus nehme ich zurück - ist wohl doch mehr im Haus und im Kopf.
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Bester, da gehts nicht alleine um die Fahrverbote in der Stadt welche diese Frau anstrebt, denn die bringen nicht viel bis gar nix (oder bist gscheiter als die Prof. der TU Wien???),
seids ihr wirklich sooo verblendet um die wahren Verursacher zu ignorieren???
Musste doch die Glawi selbst zugeben, dass die Verursacher auch aus anderen Regionen kommen..... oder bleibt der Wind vor den Stadtgrenzen von Wien und Graz stehen??
Die Gebiete wo es immer wieder Probleme mit den Grenzwerten sprich Überschreitungen gibt, kannst dir ja selber raussuchen, bist ja der WIKI Genie.
Misthaufen???
Damit kann ich leider nicht dienen. Weder am Grund, noch in Sichtweite.
Du hast es nicht begriffen! Zeig mir eine Region ausserhalb der Ballungsgebiete in denen die vorgesehenen Grenzwerte überschritten werden. Und informier Dich erstmal, für wo solche Fahrverbote gelten sollen und vorgesehen sind - selbst Wien ist nicht vollständig betroffen. Du quatscht und schreibst wie Du es verstehen willst - nur hat das mit der Realität und der Planung überhaupt nichts zu tun.
In Österreich sind 2 Umweltzonen angedacht: Graz + Wien, wobei es sich in Wien um das Gebiet innerhalb des Gürtels und den 2ten + 20ten Bezirk handelt.
Da brauchst noch längst nicht von Deinem Misthaufen vor dem Haus zu labern.
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na deine Blödheit ist ja echt eklatant, informier dich lieber denn nicht nur in Großstädten werden Grenzen überschritten!
Hirnschmalz........ wie man ja hinreichend weiss, fehlt dir dieses und du beweist es immer wieder aufs Neue!
Kentucky meint am 27.11.2011 10:19:49
Es handelt sich um ein Fahrverbot für den Individualverkehr und selbst diesen nicht flächendeckend. Die Öffis werden nicht angetastet.
mausilein1969 meint am 27.11.2011 11:12:26
Der bekommt bei einem entsprechenden Nachweis eine Ausnahmegenehmigung
Mag. Robert Cvrkal meint am 27.11.2011 11:48:16
Die innerstädtische Feinstaubbelastung entsteht fast ausschließlich durch den KFZ-Verkehr, die Belastungen durch Hausbrand, Gewerbe "Flugstaub" dürften bei Sofotmaßnahmen zunächst vernachlässigt werden.
SabineSauer meint am 27.11.2011 16:37:05
Danke und sehr richtig
würfel meint am 27.11.2011 16:46:10
Sorry der Vergleich mit den Äckern oder Gebläsen ist Nonsens, selbst die Gebläse und die ausländischen Dreckschleudern sind das geringste Problem und Jod 131 hat mit dem Thema (da Unfall) übehaupt nichts zu tun.
würfel meint am 27.11.2011 16:46:10
Tendenziös, da von der Autofahrervertretung, bei dem Glawischnig-Vortrag ging es aber zunächst um die innerörtliche Belastung und da sind nun mal die Kfz die größten Dreckschleudern.
Tendenziös, weil die Zahlen auf ganz Österreich geechnet sind, in den Ballungsgebieten kommen die Emmissionen mehrheitlich von den Kfz.
Fakten meint am 27.11.2011 23:06:29
Die Einführung der Citymaut brachte gleich viel Veränderung als wäre die Spritsteuer um 1 Cent erhöht worden - nämlich nichts, ungefähr gleichbleibende Verkehrsdichte.
SilentPain meint am 28.11.2011 07:43:04
Wieder mal nix verstanden oder keine passenden Bücher im Regal? Glawischnig sprach von Akut- und Sofortmaßnahmen und da gehören Elektroautos oder technische Entwicklungen überhaupt nicht hin (oder kaufst Du Dir lieber sofort ein E-Auto, bzw. wer kann sich das sofort leisten?). Der Stuss hinsichtlich "Ölmafia" und Entwicklung der Autoindustrie ist eklatant, da kann der Zwerg Österreich alleine überhaupt nichts bewirken. Es ist ein Fakt, nur Fahrverbote können sofort und schnell umgesetzt werden und können kurzfristig eine Besserung bringen, ein Heizverbot hätte den leichen Effekt, verbietet sich aber von selbst.
branwhen meint am 29.11.2011 06:46:21
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt hätte, wäre aufgefallen, dass es sich um die Einrichtung von Umwelt-Zonen handelt, die dann nicht befahren werden dürfen, wenn die Belastung einen Grenzwert übersteigt. Mit ein bißchen Hirnschmalz wäre auch Dir aufgefallen, dass dies in ländlichen Gebieten kaum gegeben ist - beschäftige dich lieber mit dem eigentlichn Thema, statt über Subventionen des öffentlichen Nahverkehrs zu schwadronieren
d u b i s t d a u n b e s t r i t t e n e k ö n i g d e r d u m p f b a c k e n
nau oida bist du de..pat da pure wauhnsinn
Sie stellt Forderungen ja und wer bzw. wie sollte man diese umsetzen?
Speziell im ländlichen Raum wird an den öffentlichen Linien gespart was das Zeug hält und man ist praktisch gezwungen den eigenen PKW zu benutzen!
Wo sind da die Grünen????
Die POSTBUS AG, welche 5.000.000 Euro per anno Zuschuss vom Land erhält, schneidet ganze
Regionen ab und macht ein Erreichen nur mit Privat PKW möglich!!!
Eine Kündigung dieses Vertrages (mit dem Land) wird ebenfalls vereitelt, das man fleissig Prozesse/Eingaben beim Verwaltungsgerichtshof macht und so die unliebsame Landesregierung auf Trab hält!
Gewirtschaftet wird bei dieser Postbus AG ebenfalls nicht ordentlcih und unfähige, ortsunkundige Manager beziehen
weiterhin ein fürstliches Gehalt!
WO SIND DA DIE GRÜNEN????
Also wie üblich, viel blabla um NICHTS!
Diese Frau hat keine Ahnung von der Realität!!!!
Klar dass hier alle gegen diese Fahrverbote sind,die meisten Wiener sind ja auch leicht übergewichtige,im Durchschnitt recht ungebildete und bequeme Menschen,das einzig je erreichte ist das Auto. Aber hier muss ein Umdenken stattfinden!
ja dann sollten doch bitte ihre ach so klugen Grünen auch anfangen, denn ländlichen Raum in den Ausbau aber NICHT den ABBAU der öffentlichen Verkehrsmitteln zu forcieren!
Oder glauben sie tatsächlich, dass der Wind halt macht vor den Toren Wiens???
Ich fahr lieber jeden Meter mit dem Fahrzeug da es mir WEIT Billiger kommt als mit den Öffis zu fahren!! 2 Stationen zum DZ und retour bald 2 Euro!!! DASS SCHAFT MEIN FAHRZEUG (AUTO) BILLIGER UND ICH ERSPARE MIR DIESE EKELHAFTEN ÖFFIS!!!
Frau Glawischnig! Ihr nennt euch doch die Grünen und warum handelt ihr nicht so? Ihr habt in Wien die Möglichkeit etwas zu bewirken und vor allem die Möglichkeit anders zu handeln wie die übrigen Parteien! Warum wollt ihr die Mobilität einschränken, obwohl ihr genau wisst, dass der Großteil der Arbeitenden darauf angewiesen ist? Oder wollt ihr auch nur abkassieren, abzocken und bestrafen?
Nur etwas mehr als 5% der Feinstaubbelastung kommt von Dieselfahrzeuge!
http://sedl.at/Umweltirrtuemer/Verkehr/Feinstaub
Das Fahrverbot in London hat rein gar nichts gebarcht, außer Geld in die Stadtkasse gebracht und freie Straßen für eine kleine reiche Elite für die Mautkosten nur Kleingeld ist:
http://de.wikipedia.org/wiki/Feinstaub
Hauptverursacher: Hausbrand und Industrie
Der größte Teil des Feinstaubes in der österreichischen Luft geht auf Kleinverbraucher (Hausbrand) und Industrie zurück, zusammen mehr als 70 Prozent. In beiden Bereichen steigen die Werte seit 1995 kontinuierlich an. Derzeit ist noch keine Trendumkehr erkennbar. http://www.oeamtc.at/?id=2500,1374159,,&hppos=12
Also nachlesen und sich um die SalzstreuerInnen und RadfahrerInnenüberfahrten kümmern.
am Arbeitsplatz erscheinen. Leider muß ich aber trozdem für solche Früchtchen mitarbeiten.
Z.B. Radioaktiven Jods 131 kam aus Budapest. Aber ein Verursacher wird zurzeit auch noch sehr Unterschätzt.... Das tragbare Gebläse. Wird ja überall eingesetzt, in großen Wohnhausanlagen, Gemeindebauten usw. eben zum Laub und Staub wegblassen. was da in die Luft gelässen wird, glaubt man bei trockenen Wetter,man ist in der Wüste bei in einem Sandsturm. Vielleicht denkt auch wer mal darüber nach. Auch bei so manchen Baustellen bleibt dir die Luft weg, gibt aber
auch vorbildliche. Wo mit Wasser und Abdeckungen der Staub niedergehalten wird. Auch in der Landwirtschaft wen der Acker bei trockenen Wetter bearbeitet wird gibt es sehr große Staubentwicklung usw. Wer weis was noch alles, auch von auswärts in der LUFT und auf der STRAßE zu uns kommt.
Und wie schauts bei den Autos von auswärts aus ? Die meisten haben in ihren Ländern keine Überprüfung ( PIKERL). Wer überprüft die Autos die im Ausland angemeldet sind, sowie die Autos LKW ( z.b. Gastarbeiter ) die mit nicht Österreichischen Kennzeichen auf unseren Straßen fahren ? Dürfen die dann fahren, und der Österreicher nicht ?
alles was wir rausblasen oder schleudern wieder zurückkommt
gegebenenfalls nicht so wie es raus geht sondern schlimmer ....
und mitte der 70er jahre gab es wissenschaftler die sagen es gibt keine sichere lagerung für atommühl ..... welche überrachung
kyoto wäre erreichbar gewesen aber die regierung hat es gelassen - und das wird uns eine menge kosten
- als kaufmann könnte man sich das nicht leisen
- aber die industrie hat sich durchgesetzt - mit der arbeitsplätze keule nur die werden zusperren wenn sie woanders besser verdienen
und den mist werden die "kriegsgewinnler" nicht zahlen sondern die die nicht flüchten konnen
Jetzt steigt sie auf die Barrikaden ganze Zeit war sie nicht zu hören und sehen, das Problem mit dem Feinstaub ist doch schon langem akut.
Die soll lieber der Vassilakou in den Hintern treten die zu allen Erhöhungen ohne mit der Wimper zu zucken zu gestimmt hat.
Da von sehr vielen Usern das Thema "Schulden auf Kosten nachfolgender Generationen" dargebracht wird, ist es mir ein Anliegen, folgenden Vergleich zu ziehen:
Was ist schlimmer für nachfolgende Generationen?
Schulden (buchhalterischer Wert) oder ein zunehmend unbewohnbarer werdender Planet Erde!
aber es ist auch beides änderbar ;-)
Ziel unserer Generation sollte es sein die bestehenden Ressourcen möglichst schonend zu nutzen und unseren Nachfolgern eine möglichst intakte Umwelt zu hinterlassen, wobei vernetztes, länderübergreifendes Denken ein MUSS ist.
und ich denke jedes gram das wir ersparen muss nicht weggemacht werden
und über den tellerrand zu sehen tut not
fahrverbote für öffis
keine busse keine bim nix
die hat so einen huscha die alte und war ja klar das die ur plötzlich auf den feinstaubzug aufspringen. man hört vorher nichts aber wenn das kind in die wanne gefallen ist schreiens auf. ich fahr fast nur öffentlich weil man in wien deppat wird mit dem auto und ich fänds gut wenn der verkehr weniger wird. aber das sollten die grünen den denkern überlassen und nicht den kiffern.