08. Februar 2012 23:30

KHG wütend wie selten 

Grasser: Wirbel um TV-Auftritt

"Das ist jetzt wirklich der Tiefpunkt einer Verfolgungsjagd", so Grasser im TV.

Grasser: Wirbel um TV-Auftritt
© chrissinger.com

Um Karl-Heinz Grassers Interview im ORF am Dienstagabend gehen die Wogen hoch. Der Ex-Finanz­minister lieferte sich einen Schlagabtausch mit Redakteurin Gabi Waldner, stellenweise war dem Gespräch kaum zu folgen, da die beiden einander permanent ins Wort fielen. Aufgeheizt durch den vorangegangenen ORF-Bericht zu den Vorwürfen in der Causa Buwog, machte Grasser seinem Ärger über die „Verfolgungsjagd“ gegen ihn Luft. Kernthema waren die 500.000 Euro, die KHG von seiner Schwiegermutter Marina Giori-Lhota zur Veranlagung erhalten haben will.

Grasser wieder vor Gericht
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Grasser wieder vor Gericht

Einen Profil-Bericht, wonach Giori-Lhota Grasser in einem Brief an die Finanzbehörde belaste, wies Grasser als „bösartig“ und „einseitig“ zurück. Er habe das Geld von seiner Schwiegermutter erhalten und es später samt Erträgen an sie zurücküberwiesen. Im Übrigen könne es sich „weder theoretisch noch praktisch“ um mögliche illegale Gelder aus der Buwog-Provision handeln.

Inzwischen wisse wirklich jeder, dass diese Provisionen ab 2006 geflossen seien – er habe das Geld seiner Schwiegermutter aber schon 2005 eingezahlt. „Das ist wirklich der Tiefpunkt einer Verfolgungsjagd, indem man jetzt auch meine Familie reinzieht und sagt, jetzt spielen wir die Schwiegermutter gegen den Sohn aus.“


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44 Postings
urbi47 meint am 10.02.2012 21:26:32 ANTWORTEN >
Scheinbar wird es eng !!!!
Kann man meint am 10.02.2012 19:13:11 ANTWORTEN >
diese Selbstbeweihräucherung oder die Verarsche dieses oracle nicht löschen, wertes Administratorenteam, ebenfalls den Beitrag der Aschantinuss, liest doch sowieso keiner und soll nur vom Thema ablenken, was ja auch beabsichtigt ist.
SilentPain meint am 10.02.2012 13:28:18 ANTWORTEN >
Was ist hier los?
Hackt sich der User Oracle selbst den Nick? Das ganze Forum ist vollgespickt mit dem ganzen Blödsinn!

Egal, wer dahintersteckt: Könntet ihr BITTE damit aufhören? Das ist ein Politforum und kein Kindergarten!
Geist Schnick-Schnack meint am 10.02.2012 13:03:54 ANTWORTEN >
Hahahahaha, ich lach mich schief!!!!!
????? Aschant_E ??????

scrollen meine Lieben, scrollen..... dann wirds erst interessant!
Oracle meint am 10.02.2012 13:02:46 ANTWORTEN >
weinberl meint am 10.02.2012 08:46:05

Grassers Finanzpolitik wurde vom politischen Gegner oft als monetaristisch und als neoliberal bezeichnet. Auffallend war auch die von ihm selbst forcierte Verschlagwortung seiner Finanzpolitik ("Ein guter Tag beginnt mit einem sanierten Budget", "mehr privat, weniger Staat"). Das berühmteste der von ihm kreierten Schlagworte ist das so genannte "Nulldefizit" (der ausgeglichene Staatshaushalt), das er als höchstes Ziel seiner Finanzpolitik definierte. Dieses Ziel wurde im Jahr 2002 einmalig durch eine Erhöhung der Steuern, Gebühren, Abgaben und Mauten (als einziges Land der EU erhöhte Österreich im Konjunkturtief die Steuern, die Abgabenquote erreichte in der Folge 2001 mit 46,5 % sogar den Rekordwert der Zweiten Republik) sowie Reduzierung der Verwaltungskosten und Staatsausgaben erreicht. Ebenfalls dazu beigetragen hat der NÖTIGE Verkauf und die notwendige Teilprivatisierung der Staatsunternehmen wie der Österreichischen Tabakwerke, sowie der Verkauf von Gold- und Devisenreserven im Zuge der Euroeinführung durch die Österreichische Nationalbank.

Grasser wurde von den Oppositionsparteien und einigen Medien vorgeworfen, dass er nur durch den Verkauf von liquiden und gewinnbringend wirtschaftenden Staatsbetrieben das Nulldefizit erreicht habe, was völlig falsch und nicht der Wahrheit entsprach.
Das Budgetdefizit des Folgejahres 2004 betrug 0,4 % (der Wert wurde von den EU-Behörden nachträglich korrigiert, nachdem Grasser offiziell 1,2% gemeldet hat.

Grasser IST der unbestritten beste Finanzminister gewesen – EUROPAWEIT! Er ist und bleibt für mich unschuldig! Eine völlig unnötige Hetze gegen den besten der besten!
funfactor10 meint am 12.02.2012 11:14:34
na da ist wohl jemand sehr daran interessiert, dass unser lieber KHG rein gewaschen wird!! Vom Besten der Besten ist KHG soweit weg wie die österreichische Fußballnationalmannschaft vom WM-Titel. Denn der Beste arbeitet so sauber, dass man ihm gar nichts anhaben kann. Und bei KHG ist es nur noch eine Frage der Zeit. Das Eis unter ihm wird dünner...
Oracle meint am 10.02.2012 12:31:21 ANTWORTEN >
Für Grasser gilt noch immer die Unschuldsvermutung! Er war ein ausgezeichneter Finanzminister, wahrscheinlich der beste, den Österreich in der 2. Republik hatte.

Das muss auch die Justiz und die Staatsanwaltschaft berücksichtigen.
Seine Mandarin ist ein seriöses Unternehmen und bin überzeugt davon, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Aschant_E meint am 10.02.2012 09:37:13 ANTWORTEN >
Die Riesenschildkröten von Galapagos sind doppelt legendär: Erstens weil sich ihre Unterarten verschiedenen Verhältnissen auf den einzelnen Inseln angepasst haben und Paradebeispiele liefern für Darwins Evolutionstheorie. Zweitens weil ihre Vielfalt alsbald von Menschen zerstört wurde, die in ihnen nur proteinreiche Lebendkonserven für lange Seereisen sahen. Vier der 15 Unterarten galten als ausgestorben. Doch nun stellt sich heraus, dass zumindest eine verschollene Spezies quicklebendig ist: Ihre letzten Vertreter zeugen fleißig Mischlinge.

Das flog auf, als Forscher eine gründliche Genanalyse von mehr als 1.600 Riesenschildkröten auf Isabela starteten, der größten Insel des Galapagos-Archipels. Dort, im Umkreis des Vulkans Wolf, zapften die Wissenschaftler der Charles Darwin Foundation und der Yale-Universität den Reptilien Blut ab. Sie analysierten es und verglichen die Befunde mit bekannten Gendaten von Riesenschildkröten – auch von den Überresten ihrer ausgestorbenen Vettern. Es zeigte sich, dass die Schildkröten am Wolf-Vulkan nicht alle reinrassig, sondern manche Hybriden sind.







Solche Mischlinge sind vielen Naturschützern ein Graus, weil sie meist durch eingeschleppte fremde Arten entstehen und zu einer »Faunenverfälschung« führen. Diesmal entpuppten sich die Hybriden jedoch als wertvolle Träger von unwiderruflich verloren geglaubtem Erbgut. Denn wie Gisella Caccone und ihre Kollegen im Fachblatt Current Biology (Bd. 22, Nr. 1) berichten, stammen 84 der untersuchten Schildkröten von einem reinrassigen Elternteil der Art Chelonoidis elephantopus ab. Diese galt seit 150 Jahren als verschwunden. Die »elefantöse« Spezies besiedelte einst die 200 Meilen von Isabela entfernte Insel Floreana. Dort entwickelten Walfänger Appetit auf Schildkröten – und hatten bald alle aufgegessen.

Die Biologen glauben nicht, dass Chelonoidis elephantopus selbstständig von Floreana nach Isabela kam. Sie vermuten, dass Seefahrer ausgemergelte Exemplare über Bord geworfen hatten, um auf Isabela ihren Fleischproviant zu erneuern. Das könnte ungewollt den Grundstein zur Rettung der Art gelegt haben. Denn die Chancen für eine gezielte Nachzüchtung stehen gut. Laut Genanalyse waren mindestens 38 reinrassige Elephantopus-Eltern an den Hybridenzeugungen beteiligt, und zwar sowohl Männchen als auch Weibchen. Ihre Fruchtbarkeit scheint ungebrochen: 30 Hybriden sind jünger als 15 Jahre – wahre Frischlinge, schließlich sind sogar Hundertjährige noch voll vital. Gisella Caccone betont den »segensreichen Aspekt der Hybridisierung«, der darin bestehe, gelegentlich »gefährdete Arten durch gezielte Zucht wiederzubeleben«.

Dass Genanalysen aber auch gegenteilige Überraschungen bieten können, etwa dass eine seit Jahrhunderten milliardenfach gezüchtete Art gar keine ist, diese Entdeckung machte kürzlich ein Team des Senckenberg Forschungsinstituts in Dresden unter der Leitung von Uwe Fritz. Es untersuchte die chinesische Weichschildkröte. Diese wird massenhaft gehandelt, allein die Chinesen verspeisen schätzungsweise 300 Millionen Exemplare jährlich. Aber auch Wissenschaftler schätzen die leicht beschaffbaren Tiere als Modellorganismen, ähnlich wie Zebrafische oder Xenopusfrösche. Allerdings wunderten sich einige über widersprüchliche Ergebnisse.

Die chinesische Weichschildkröte ist ebenfalls ein Hybrid

Uwe Fritz kennt inzwischen den Grund: Pelodiscus sinensis ist eine Hybride. Und je nachdem welche Mixtur ein Forscher gerade erwischt, wird beispielsweise das Geschlecht der Schildkröten durch Chromosomen bestimmt oder durch die Bruttemperatur der Eier. »Den Chinesen dürfte es egal sein, welch spezielle Art sie verspeisen. Aber Biologen sollten beim Interpretieren ihrer Ergebnisse vorsichtig sein«, sagt Fritz.

Sein Team hatte sich aus dem Berliner Museum für Naturkunde winzige Gewebestücke jener beiden »Urmeter« beschafft, die anno 1834 einem deutschen Zoologen zur erstmaligen Beschreibung der Art Pelodiscus sinensis dienten. Die Analyse ergab: Schon die Urmeter waren Hybriden, ihr Erbgut aus mindestens vier verschiedenen Arten gemixt. Immerhin konnten die Senckenberg-Forscher klären, welche der vier Ursprungsarten die »echte« chinesische Weichschildkröte ist. Das dürfte auch dem Schutz der »neu« entdeckten Arten zugute kommen, die man jetzt besser kennt. Bislang gelten alle unter Pelodiscus sinensis zusammengefassten Spezies auf der Roten Liste der IUCN als gefährdet. Sie könnten künftig jeweils einen eigenen, höheren Schutz genießen.

Doch halt! Dürften Arten nicht eigentlich gar keine fortpflanzungsfähigen Hybriden hervorbringen? Uwe Fritz lacht da nur: »In der Biologie gibt es mehr als 25 Artkonzepte. Diese beruhen mehr auf Meinungen und Glaubensrichtungen als auf harter Evidenz.« Daran hätten auch genetische Daten nichts geändert.

Der Kuddelmuddel um die Schildkröten zeigt: Es wird höchste Zeit, dass sich die Biologen auf einen gemeinsamen Artbegriff einigen.




































































































Oracle meint am 10.02.2012 13:05:48
Heute haben wir den Tygerberg besucht, der hier direkt vor der Hausetüre liegt, eigentlich einfach nur die Straße rauf. Da gibt es ganz viele Wanderwege und ein Naturschutzzentrum. Gleich am Anfang wird man aber erstmal von einer großen und alten Bergschildkröte begrüßt (die mich sehr an "die alte Morla" aus der "Unendlichen Geschichte" erinnert hat)! Das war wirklich mal ne große Schildkröte, aber leider hatten Jugendliche aus der Nachbarschaft irgendwann mal gedacht, dass es ganz nett wäre, der Schildkröte mal paar mit ner Eisenstange drüberzuziehen und ihr Panzer hatte einige Schrammen. Idioten gibt es halt überall :( Die Schildkröten sind hier beheimatet und auf dem Tygerberg leben ne ganze Menge davon. Da sind dann auch überall welche rumgelaufen.
Die Aussicht vom Tygerberg war atemberaubend. Auf der einen Seite Kapstadt und der Tafelberg, auf der anderen die Westküste und dann nach das Tal bis zu den Bergen bei Stellenbosch
Die alte Morla
Die alte Morla
. Wie schön doch diese Gegend ist!
Das Naturschutzzentrum war auch sehr interessant. Da gab es viel zu sehen und zu lesen, über die Geschichte der Gegend hier, über die Tierwelt, viele ausgestopfte einheimische Tiere und über die Zerstörung der Umwelt durch die vielen neuen Siedlungen, die hier gebaut werden und vor allem die vielen Golfplätze, die angelegt werden, nur damit da keine Schwarzen siedeln können. Verrückte Welt!
Und jetzt müssen wir auch so langsam anfangen mit der weiteren Reiseplanung. Noch gut eine Woche und dann werden wir erstmal weiterziehen, gen Norden. Aber mehr wissen wir bisher auch noch nicht ....

Read more: http://blog.travelpod.com/travel-blog-entries/tatdaze/1/1323538558/tpod.html#ixzz1lyoWcQmP































































































rubikon meint am 10.02.2012 01:42:01 ANTWORTEN >
@Oracle
Wenn der Glaube an Grasser unerschütterlich ist, dann könnte ein Erwachen aus dem Traum fürchterlich sein.
Ob Grasser bester Finanzminister in der 2. Republik war, muss in Frage gestellt werden.
Kamitz und Koren waren besser qualifiziert.
Der richtige Beobachter meint am 10.02.2012 00:14:40 ANTWORTEN >
Lieber Oracle!

1.Entweder ist Ihr Posting ironisch gemeint;

2. Oder Sie sind ein bezahlter politischer Poster;

3. Oder Sie sind dermaßen politisch naiv, daß sich jedes weitere Befassen mit Ihren Ausführungen erübrigt.

4. Für Grasser gilt die Unschuldsvermutung schon lange nicht mehr...
meinsenfdazu meint am 10.02.2012 13:24:47
@Das posting meint am 10.02.2012 11:40:54

Glauben sie eigentlich den Blödsinn den sie hier verzapfen?
Oracle beschreibt es im Thread "Sparpakt spaltet Europa" vortrefflich, dass man einen
Nick nicht kopieren, oder das Passwort hacken kann!!
Also denken sie mal kurz nach und sollte ihnen das heute noch gelingen, dann korrigieren
sie diesen Unsinn! VERSTANDEN!!!
Oracle meint am 10.02.2012 13:06:50
@ Das posting,

jetzt ich aber verwirrtbin........ nein, wie kannst du nur diesen Unfug behaupten!
Das Posting ist schon von mir.
Oder willst du wirklich behaupten, dass Silent fähig ist so ein intelligentes Posting zu verfassen?
@das Posting: meint am 10.02.2012 12:57:15
das war ganz sicher der Oarcle selbst, den kennt man, der schreibt immer den größten Topfen.
@Der richtige Beobachter meint am 10.02.2012 12:35:20
Korrektur: meinte natürlich den @Tunichtgut
Das posting meint am 10.02.2012 11:40:54
von @Oracle hat der Nickkopierer und Forumskomplexler @SilentPain eingestellt!
Oracle meint am 09.02.2012 19:26:10 ANTWORTEN >
Für Grasser gilt noch immer die Unschuldsvermutung! Er war ein ausgezeichneter Finanzminister, wahrscheinlich der beste, den Österreich in der 2. Republik hatte.

Das muss auch die Justiz und die Staatsanwaltschaft berücksichtigen.
Seine Mandarin ist ein seriöses Unternehmen und bin überzeugt davon, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
weinberl meint am 10.02.2012 08:46:05
@ oracle

Das sind alles ZUFÄLLIGE Verfahren, die da gegen den "feinen" Herrn laufen ??
ZUFÄLLIG taucht immer der Name KHG in den (fast ALLEN) Ermittlungen auf -> UND WARUM bekämpft der BLENDER alle Erhebungen mit einem RECHTSANWALTSKONSORTIUM ??
JEDE OFFENLEGUNG würde ihm schaden ...UND das ist dem Grasser klar !
DESHALB alles bekämpfen und in die Länge ziehen -> WENN er wirklich nichts zu verbergen hätte, würde er sich doch anders verhalten !
ER BLOCKIERT ja ALLES und setzt auf Zeit !!

Wann werden Sie wach ??

rubikon meint am 09.02.2012 19:07:20 ANTWORTEN >
Er braucht nicht wütend zu sein, denn er hat sich das alles selbst eingebrockt.
idenk ned... meint am 09.02.2012 18:37:09 ANTWORTEN >
Der hat maximal sein Limit ausgeschöpft, weil er alle Gesetze kannte. Das ist ja nicht Verrboten. Wer hat den diese Gesetze gemacht? Nicht KHG. Wer hat den mit den Stiftungen nagefangen. Nicht KHG. In diesen fall wird durch zuviel aufputsch der Medien die öffentlichkeit schon so "aufgeheizt". Das immer mehr Menschen an das glauben was geschrieben wird. Wenn man KHG nur eines mal naqchweisen könnte. Wäre KHG schonauf ein paar m² mit Gitterstäbe zu Hause. Es Gilt die Unschuldsvermutung! Ich verstehe den Grasser Hass der öffentlichkeit wirklich nicht. Wenn KHG was unterschlagen haben sollte. Hätte man es schon lange finden müssen. Unsere Gerichte werden das Fair beurteilen.
nahdran meint am 09.02.2012 18:11:40 ANTWORTEN >
Nachdem sich die Verfolgung von KHG nun schon über Jahre zieht und offensichtlich nichts stichhaltiges raus gekommen ist, frage ich mich wie lang das noch gehen soll.
Besser wäre es den Faymann endlich zu verhören und gegebenenfalls strafrechtlich zu verurteilen. Da ist ja mit Sicherheit was dran dass er um Steuergelder selbstverherrlichende Inserate geschalten hat. Ohne diese Inserate wäre er wahrscheinlich immer noch der 8. Zwerg in der 2. Reihe.
ichglaubsnicht meint am 09.02.2012 17:51:18 ANTWORTEN >
bitte lasst doch endlich den schönen Karl-Heinz in Ruhe.
Der ist doch völlig unschuldig und wird nur von der linken Neidgesellschaft gemobbt.
bluescreen meint am 09.02.2012 17:28:12 ANTWORTEN >
http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/3552453-Report/3557095-Studiogast--Karl-Heinz-Grasser

Ich habe mir gerade noch einmal den Film angesehen: dem KHG gehen nicht nur sprichwörtlich die Argumente aus. Das Wasser steht ihm offensichtlich bis zum Hals. Er flüchtet sich nun nicht mehr nur in abstrusen Ausreden, sondern weicht alle Fragen höchst ungeschickt aus, und redet nur mehr um den "heissen Brei" herum. Außerdem suchen er und sein Anwaltsteam sein Heil offensichtlich in der Suche nach div. Formfehlern u.ä., ein untrügliches Zeichen von teilweiser Resignation und gleichzeitiger Angst, ihm könnte das gleiche Schicksal zum Beispiel von Helmut Elsner mit allen Konsequenzen blühen...
Es gilt natürlich noch immer die Unschuldsvermutung!
bluescreen meint am 09.02.2012 13:47:40 ANTWORTEN >
Also da hat sich der Karli aber ordentlich verkalkuliert. KHG wirkt bereits sehr verkrampft und schon fast verbissen, letztlich doch sehr nervös ob der vielen Anschuldigungen und Verdachtsmomente seitens der Staatsanwaltschaft. Er wollte seine ohnehin weisse Weste noch weisser waschen, aber die "Show" in TV letzten Dienstag ist ordentlich nach hinten losgegangen. Hat er denn keinen Medienprofi der in brieft und coacht?! Sein Rechtsvertreter tut sich übrigens mit den Dementis sichtlich auch schon viel schwerer.
Es gilt natürlich wie immer die Unschuldsvermutung!
roterBaron meint am 09.02.2012 13:29:59 ANTWORTEN >
Der ist wütend? Der Koffer sollte sich mal fragen wie wütend die bevölkerung ist!
diagonit meint am 09.02.2012 13:20:25 ANTWORTEN >
...wie heisst es so schön"..da ich rief die Geister, nun werd in sie nicht los"....war nicht KHG mal Chef der Verfolger??? ..schon Jesus hat sie aus den Tempel verbannt!!!
stefan2811 meint am 09.02.2012 12:58:29 ANTWORTEN >
Warum läßt der Herr Graser die Übermittlung der Akten aus Liechtenstein und der Schweiz immer wieder blockieren? Warum bringt er sie nicht selbst zur Staatsanwaltschaft? Dann nämlich hätte er a l l e Unterlagen zur Verfügung gestellt und das Verfahren könnte abgekürzt werden! Aber anscheinend hat er doch etwas zu verbergen ....
@stefan2811 meint am 09.02.2012 17:34:03
genau das sind die Fragen, die Frau Waldner hätte stellen sollen. Aber ihr wurde sicher vorgegeben, was sie fragen darf und was nicht.
rubikon meint am 09.02.2012 12:42:41 ANTWORTEN >
Diesem Grfast sollte man keinen öffentlichen Auftritt, außer im Gerichssaal, ermöglichen.
immer die... meint am 09.02.2012 12:24:41 ANTWORTEN >
....gleichen linken spötter! selber nix geschaffen im leben aber mit zerkauten fingern auf andere zeigen.....
nach all den jahren des nachforschens haben die ermittelnden behörden folgendes gefunden:
NÄMLICH NIX!!!
aber vielleicht erfinden die roten noch schnell was, damit die ermittlungen noch ein bisserl teurer werden.......
@So-is-es meint am 11.02.2012 20:16:02
So ist es, est wirklich ein -------Dillema----- mit Dir:-)))))
So-Is-Es meint am 09.02.2012 14:38:34
@ immer die........
Natürlich waren es die Linken. Das Geld wurde von den Linken abgezweigt und heimlich auf alle Konten Grassers verteilt. (Falls einem Herrn Kickl mal wieder die absurden Ideen ausgehen - er darf dies gerne verwenden) Schon mal daran gedacht dass wenn Konten nicht geöffnet werden (und bis dato nicht sind) dass es deswegen zu einer zeitlichen Verzögerung kommen kann? Da geht es nicht um eine Bierdose die beim Hofer geklaut wurde.

Tja - soviel zum Thema die FPÖ will regieren - das war einmal ihr STAR - und seht euch das Dillema an. Aber Blau hat wahrscheinlich ja absolut nichts damit zu tun *gäääääähhhnnn*
Tschastis meint am 09.02.2012 12:12:16 ANTWORTEN >
Der Tiefpunkt ist halt der, dass das "Schwiegermutter-Alibi" nicht gehalten hat und er beim Lügen erwischt wurde. Ha ha ha ha ha ...
Auge meint am 09.02.2012 11:47:52 ANTWORTEN >
Zu schön, zu gut gebildet, zu erfolgreiche für Österreich. This country is to small for him ;))
stefanmatun meint am 09.02.2012 11:08:39 ANTWORTEN >
den einzahlungsbeleg der 500.000 euro auf das konto seiner schwiegermutter würde ja schon reichen. den kann er sich doch ausdrucken lassen. das er den namen von ihr überhaupt genannt hat, dürfte ihm als seriösen finanzberater das genick gebrochen haben. er hätte lieber sterben sollen als reden.
helmut65 meint am 09.02.2012 10:28:45 ANTWORTEN >
Die Waldner wollte um jeden Preis diverse Feststellungen loswerden, deshalb war das Ganze nicht als Interview anzusehen sondern als ungeordnetes BlaBla, ohne deswegen Grasser in Schutz zu nehmen. Bewundere Grasser, dass er sich nicht umgedreht und die Waldner alleine Geifern hat lassen.
hueher meint am 09.02.2012 09:53:20 ANTWORTEN >
Wann lässt man ihn endlich in Ruhe.........wäre er noch Finanzminister dann hätten wir keine Schulden mehr!
Der KHG hat immer Recht! meint am 09.02.2012 09:20:17 ANTWORTEN >
Da sieht man wieder von wie vielen Seiten man einen Brief bzw. eine Aussage bewerten kann! Man kann sich´s drehen wie man´s braucht und man hat dann immer Recht. Man Lügt nicht es kommt immer auf die Sichtweise an.Es gilt die Unschuldsvermutung :-)
dens meint am 09.02.2012 09:01:44 ANTWORTEN >
Jetzt beginnt die Grasser Hetze
nepomuk meint am 09.02.2012 08:56:45 ANTWORTEN >
Was soll denn der Blödsinn?
Entweder man klagt ihn endlich an, oder man lässt ihn in Ruhe!

Momentan sieht es eher so aus, als ob man ihn für eine Anklage nicht genug nachweisen kann.
Das bedeutet wohl, dass er entweder nichts gemacht hat, oder es nicht strafbar war.
Die Spekulationen in den Medien und von Journalisten lasse ich einmal beiseite. Der Journalismus in Österreich lebt ja von Spekulationen und Übertreibungen.
rubikon meint am 09.02.2012 08:48:08 ANTWORTEN >
Und wenn er sich noch so oft als Unschuldslamm hinstellt, seine Glaubwürdigkeit hat er verspielt.
SilentPain meint am 09.02.2012 08:27:57 ANTWORTEN >
Grasser hat auch allen Grund dazu, sich aufzuregen! Schließlich hat man gegen ihn eine Medienhetze veranstaltet, ohne vorher einen Richter oder Staatsanwalt zu überzeugen!
Grasser ist noch immer unschuldig!
schiachwiadenochtfinsta meint am 09.02.2012 08:00:47 ANTWORTEN >
"wonn geht der karl heinz endlich in häfn, wann sperrns des karli heinzi endlich amol ein...." *sing* http://www.youtube.com/watch?v=95Y-ezDYs7A
weißkopfgeier meint am 09.02.2012 07:16:53 ANTWORTEN >
Eine Vermögensdeckungsrechnung müsste doch auch Licht in die Sache bringen, aus den Einkünften als Minister können die kolportierten Summen nicht stammen.
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