08. Februar 2012 23:30
Um Karl-Heinz Grassers Interview im ORF am Dienstagabend gehen die Wogen hoch. Der Ex-Finanzminister lieferte sich einen Schlagabtausch mit Redakteurin Gabi Waldner, stellenweise war dem Gespräch kaum zu folgen, da die beiden einander permanent ins Wort fielen. Aufgeheizt durch den vorangegangenen ORF-Bericht zu den Vorwürfen in der Causa Buwog, machte Grasser seinem Ärger über die „Verfolgungsjagd“ gegen ihn Luft. Kernthema waren die 500.000 Euro, die KHG von seiner Schwiegermutter Marina Giori-Lhota zur Veranlagung erhalten haben will.
Grasser wieder vor Gericht
© ÖSTERREICH/ Juvan
Grasser wieder vor Gericht
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Grasser wieder vor Gericht
© APA/ Neubauer
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Grasser wieder vor Gericht
Einen Profil-Bericht, wonach Giori-Lhota Grasser in einem Brief an die Finanzbehörde belaste, wies Grasser als „bösartig“ und „einseitig“ zurück. Er habe das Geld von seiner Schwiegermutter erhalten und es später samt Erträgen an sie zurücküberwiesen. Im Übrigen könne es sich „weder theoretisch noch praktisch“ um mögliche illegale Gelder aus der Buwog-Provision handeln.
Inzwischen wisse wirklich jeder, dass diese Provisionen ab 2006 geflossen seien – er habe das Geld seiner Schwiegermutter aber schon 2005 eingezahlt. „Das ist wirklich der Tiefpunkt einer Verfolgungsjagd, indem man jetzt auch meine Familie reinzieht und sagt, jetzt spielen wir die Schwiegermutter gegen den Sohn aus.“
Hackt sich der User Oracle selbst den Nick? Das ganze Forum ist vollgespickt mit dem ganzen Blödsinn!
Egal, wer dahintersteckt: Könntet ihr BITTE damit aufhören? Das ist ein Politforum und kein Kindergarten!
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scrollen meine Lieben, scrollen..... dann wirds erst interessant!
Grassers Finanzpolitik wurde vom politischen Gegner oft als monetaristisch und als neoliberal bezeichnet. Auffallend war auch die von ihm selbst forcierte Verschlagwortung seiner Finanzpolitik ("Ein guter Tag beginnt mit einem sanierten Budget", "mehr privat, weniger Staat"). Das berühmteste der von ihm kreierten Schlagworte ist das so genannte "Nulldefizit" (der ausgeglichene Staatshaushalt), das er als höchstes Ziel seiner Finanzpolitik definierte. Dieses Ziel wurde im Jahr 2002 einmalig durch eine Erhöhung der Steuern, Gebühren, Abgaben und Mauten (als einziges Land der EU erhöhte Österreich im Konjunkturtief die Steuern, die Abgabenquote erreichte in der Folge 2001 mit 46,5 % sogar den Rekordwert der Zweiten Republik) sowie Reduzierung der Verwaltungskosten und Staatsausgaben erreicht. Ebenfalls dazu beigetragen hat der NÖTIGE Verkauf und die notwendige Teilprivatisierung der Staatsunternehmen wie der Österreichischen Tabakwerke, sowie der Verkauf von Gold- und Devisenreserven im Zuge der Euroeinführung durch die Österreichische Nationalbank.
Grasser wurde von den Oppositionsparteien und einigen Medien vorgeworfen, dass er nur durch den Verkauf von liquiden und gewinnbringend wirtschaftenden Staatsbetrieben das Nulldefizit erreicht habe, was völlig falsch und nicht der Wahrheit entsprach.
Das Budgetdefizit des Folgejahres 2004 betrug 0,4 % (der Wert wurde von den EU-Behörden nachträglich korrigiert, nachdem Grasser offiziell 1,2% gemeldet hat.
Grasser IST der unbestritten beste Finanzminister gewesen – EUROPAWEIT! Er ist und bleibt für mich unschuldig! Eine völlig unnötige Hetze gegen den besten der besten!
Das muss auch die Justiz und die Staatsanwaltschaft berücksichtigen.
Seine Mandarin ist ein seriöses Unternehmen und bin überzeugt davon, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Das flog auf, als Forscher eine gründliche Genanalyse von mehr als 1.600 Riesenschildkröten auf Isabela starteten, der größten Insel des Galapagos-Archipels. Dort, im Umkreis des Vulkans Wolf, zapften die Wissenschaftler der Charles Darwin Foundation und der Yale-Universität den Reptilien Blut ab. Sie analysierten es und verglichen die Befunde mit bekannten Gendaten von Riesenschildkröten – auch von den Überresten ihrer ausgestorbenen Vettern. Es zeigte sich, dass die Schildkröten am Wolf-Vulkan nicht alle reinrassig, sondern manche Hybriden sind.
Solche Mischlinge sind vielen Naturschützern ein Graus, weil sie meist durch eingeschleppte fremde Arten entstehen und zu einer »Faunenverfälschung« führen. Diesmal entpuppten sich die Hybriden jedoch als wertvolle Träger von unwiderruflich verloren geglaubtem Erbgut. Denn wie Gisella Caccone und ihre Kollegen im Fachblatt Current Biology (Bd. 22, Nr. 1) berichten, stammen 84 der untersuchten Schildkröten von einem reinrassigen Elternteil der Art Chelonoidis elephantopus ab. Diese galt seit 150 Jahren als verschwunden. Die »elefantöse« Spezies besiedelte einst die 200 Meilen von Isabela entfernte Insel Floreana. Dort entwickelten Walfänger Appetit auf Schildkröten – und hatten bald alle aufgegessen.
Die Biologen glauben nicht, dass Chelonoidis elephantopus selbstständig von Floreana nach Isabela kam. Sie vermuten, dass Seefahrer ausgemergelte Exemplare über Bord geworfen hatten, um auf Isabela ihren Fleischproviant zu erneuern. Das könnte ungewollt den Grundstein zur Rettung der Art gelegt haben. Denn die Chancen für eine gezielte Nachzüchtung stehen gut. Laut Genanalyse waren mindestens 38 reinrassige Elephantopus-Eltern an den Hybridenzeugungen beteiligt, und zwar sowohl Männchen als auch Weibchen. Ihre Fruchtbarkeit scheint ungebrochen: 30 Hybriden sind jünger als 15 Jahre – wahre Frischlinge, schließlich sind sogar Hundertjährige noch voll vital. Gisella Caccone betont den »segensreichen Aspekt der Hybridisierung«, der darin bestehe, gelegentlich »gefährdete Arten durch gezielte Zucht wiederzubeleben«.
Dass Genanalysen aber auch gegenteilige Überraschungen bieten können, etwa dass eine seit Jahrhunderten milliardenfach gezüchtete Art gar keine ist, diese Entdeckung machte kürzlich ein Team des Senckenberg Forschungsinstituts in Dresden unter der Leitung von Uwe Fritz. Es untersuchte die chinesische Weichschildkröte. Diese wird massenhaft gehandelt, allein die Chinesen verspeisen schätzungsweise 300 Millionen Exemplare jährlich. Aber auch Wissenschaftler schätzen die leicht beschaffbaren Tiere als Modellorganismen, ähnlich wie Zebrafische oder Xenopusfrösche. Allerdings wunderten sich einige über widersprüchliche Ergebnisse.
Die chinesische Weichschildkröte ist ebenfalls ein Hybrid
Uwe Fritz kennt inzwischen den Grund: Pelodiscus sinensis ist eine Hybride. Und je nachdem welche Mixtur ein Forscher gerade erwischt, wird beispielsweise das Geschlecht der Schildkröten durch Chromosomen bestimmt oder durch die Bruttemperatur der Eier. »Den Chinesen dürfte es egal sein, welch spezielle Art sie verspeisen. Aber Biologen sollten beim Interpretieren ihrer Ergebnisse vorsichtig sein«, sagt Fritz.
Sein Team hatte sich aus dem Berliner Museum für Naturkunde winzige Gewebestücke jener beiden »Urmeter« beschafft, die anno 1834 einem deutschen Zoologen zur erstmaligen Beschreibung der Art Pelodiscus sinensis dienten. Die Analyse ergab: Schon die Urmeter waren Hybriden, ihr Erbgut aus mindestens vier verschiedenen Arten gemixt. Immerhin konnten die Senckenberg-Forscher klären, welche der vier Ursprungsarten die »echte« chinesische Weichschildkröte ist. Das dürfte auch dem Schutz der »neu« entdeckten Arten zugute kommen, die man jetzt besser kennt. Bislang gelten alle unter Pelodiscus sinensis zusammengefassten Spezies auf der Roten Liste der IUCN als gefährdet. Sie könnten künftig jeweils einen eigenen, höheren Schutz genießen.
Doch halt! Dürften Arten nicht eigentlich gar keine fortpflanzungsfähigen Hybriden hervorbringen? Uwe Fritz lacht da nur: »In der Biologie gibt es mehr als 25 Artkonzepte. Diese beruhen mehr auf Meinungen und Glaubensrichtungen als auf harter Evidenz.« Daran hätten auch genetische Daten nichts geändert.
Der Kuddelmuddel um die Schildkröten zeigt: Es wird höchste Zeit, dass sich die Biologen auf einen gemeinsamen Artbegriff einigen.
Die Aussicht vom Tygerberg war atemberaubend. Auf der einen Seite Kapstadt und der Tafelberg, auf der anderen die Westküste und dann nach das Tal bis zu den Bergen bei Stellenbosch
Die alte Morla
Die alte Morla
. Wie schön doch diese Gegend ist!
Das Naturschutzzentrum war auch sehr interessant. Da gab es viel zu sehen und zu lesen, über die Geschichte der Gegend hier, über die Tierwelt, viele ausgestopfte einheimische Tiere und über die Zerstörung der Umwelt durch die vielen neuen Siedlungen, die hier gebaut werden und vor allem die vielen Golfplätze, die angelegt werden, nur damit da keine Schwarzen siedeln können. Verrückte Welt!
Und jetzt müssen wir auch so langsam anfangen mit der weiteren Reiseplanung. Noch gut eine Woche und dann werden wir erstmal weiterziehen, gen Norden. Aber mehr wissen wir bisher auch noch nicht ....
Read more: http://blog.travelpod.com/travel-blog-entries/tatdaze/1/1323538558/tpod.html#ixzz1lyoWcQmP
Wenn der Glaube an Grasser unerschütterlich ist, dann könnte ein Erwachen aus dem Traum fürchterlich sein.
Ob Grasser bester Finanzminister in der 2. Republik war, muss in Frage gestellt werden.
Kamitz und Koren waren besser qualifiziert.
1.Entweder ist Ihr Posting ironisch gemeint;
2. Oder Sie sind ein bezahlter politischer Poster;
3. Oder Sie sind dermaßen politisch naiv, daß sich jedes weitere Befassen mit Ihren Ausführungen erübrigt.
4. Für Grasser gilt die Unschuldsvermutung schon lange nicht mehr...
Glauben sie eigentlich den Blödsinn den sie hier verzapfen?
Oracle beschreibt es im Thread "Sparpakt spaltet Europa" vortrefflich, dass man einen
Nick nicht kopieren, oder das Passwort hacken kann!!
Also denken sie mal kurz nach und sollte ihnen das heute noch gelingen, dann korrigieren
sie diesen Unsinn! VERSTANDEN!!!
jetzt ich aber verwirrtbin........ nein, wie kannst du nur diesen Unfug behaupten!
Das Posting ist schon von mir.
Oder willst du wirklich behaupten, dass Silent fähig ist so ein intelligentes Posting zu verfassen?
Das muss auch die Justiz und die Staatsanwaltschaft berücksichtigen.
Seine Mandarin ist ein seriöses Unternehmen und bin überzeugt davon, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Das sind alles ZUFÄLLIGE Verfahren, die da gegen den "feinen" Herrn laufen ??
ZUFÄLLIG taucht immer der Name KHG in den (fast ALLEN) Ermittlungen auf -> UND WARUM bekämpft der BLENDER alle Erhebungen mit einem RECHTSANWALTSKONSORTIUM ??
JEDE OFFENLEGUNG würde ihm schaden ...UND das ist dem Grasser klar !
DESHALB alles bekämpfen und in die Länge ziehen -> WENN er wirklich nichts zu verbergen hätte, würde er sich doch anders verhalten !
ER BLOCKIERT ja ALLES und setzt auf Zeit !!
Wann werden Sie wach ??
Besser wäre es den Faymann endlich zu verhören und gegebenenfalls strafrechtlich zu verurteilen. Da ist ja mit Sicherheit was dran dass er um Steuergelder selbstverherrlichende Inserate geschalten hat. Ohne diese Inserate wäre er wahrscheinlich immer noch der 8. Zwerg in der 2. Reihe.
Der ist doch völlig unschuldig und wird nur von der linken Neidgesellschaft gemobbt.
Ich habe mir gerade noch einmal den Film angesehen: dem KHG gehen nicht nur sprichwörtlich die Argumente aus. Das Wasser steht ihm offensichtlich bis zum Hals. Er flüchtet sich nun nicht mehr nur in abstrusen Ausreden, sondern weicht alle Fragen höchst ungeschickt aus, und redet nur mehr um den "heissen Brei" herum. Außerdem suchen er und sein Anwaltsteam sein Heil offensichtlich in der Suche nach div. Formfehlern u.ä., ein untrügliches Zeichen von teilweiser Resignation und gleichzeitiger Angst, ihm könnte das gleiche Schicksal zum Beispiel von Helmut Elsner mit allen Konsequenzen blühen...
Es gilt natürlich noch immer die Unschuldsvermutung!
Es gilt natürlich wie immer die Unschuldsvermutung!
nach all den jahren des nachforschens haben die ermittelnden behörden folgendes gefunden:
NÄMLICH NIX!!!
aber vielleicht erfinden die roten noch schnell was, damit die ermittlungen noch ein bisserl teurer werden.......
Natürlich waren es die Linken. Das Geld wurde von den Linken abgezweigt und heimlich auf alle Konten Grassers verteilt. (Falls einem Herrn Kickl mal wieder die absurden Ideen ausgehen - er darf dies gerne verwenden) Schon mal daran gedacht dass wenn Konten nicht geöffnet werden (und bis dato nicht sind) dass es deswegen zu einer zeitlichen Verzögerung kommen kann? Da geht es nicht um eine Bierdose die beim Hofer geklaut wurde.
Tja - soviel zum Thema die FPÖ will regieren - das war einmal ihr STAR - und seht euch das Dillema an. Aber Blau hat wahrscheinlich ja absolut nichts damit zu tun *gäääääähhhnnn*
Entweder man klagt ihn endlich an, oder man lässt ihn in Ruhe!
Momentan sieht es eher so aus, als ob man ihn für eine Anklage nicht genug nachweisen kann.
Das bedeutet wohl, dass er entweder nichts gemacht hat, oder es nicht strafbar war.
Die Spekulationen in den Medien und von Journalisten lasse ich einmal beiseite. Der Journalismus in Österreich lebt ja von Spekulationen und Übertreibungen.
Grasser ist noch immer unschuldig!