Grünen-Absturz nach Streitereien

Nur 12,2 %

© Singer

Grünen-Absturz nach Streitereien

Nach einem verpatzten Wahlkampf kommt die Öko-Partei nur auf 12,2 Prozent, das sind Minus 2,4 Prozent gegenüber 2005. Das Wahlziel, keine Verluste zu machen, wurde klar verfehlt. „Der Wahlkampf-Start war nicht optimal“, gab Vassilakou im ÖSTERREICH-Gespräch zu.

Hintergrund: Kurz vor der heißen Phase hatten Streitereien und anschließende Abspaltungen in den Bezirken Mariahilf und der Josefstadt für Schlagzeilen gesorgt. Und Anfang September wechselte dann auch noch der Grüne Bundesrat Stefan Schennach zur SPÖ.

„Rot-Grün“. Vassilakou übt sich in Zweckoptimismus: „Die Absolute der SPÖ ist weg, das ist ein Grund zum Feiern.“ Trotz der Verluste will Vassilakou jetzt ins Rathaus: „Der Weg für Rot-Grün ist frei.“

Für Bundessprecherin Eva Glawischnig ist das Minus „unerfreulich“ und „enttäuschend“. Auch sie räumte „hausgemachte Fehler“ ein. Man hoffe noch auf die Wahlkarten.

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