HC Straches Wien-Offensive

Wahlkampf

HC Straches Wien-Offensive

"Wir grenzen niemanden aus“ – ungewohnt schaumgebremst gibt sich die FPÖ auf ihren neuesten Plakaten für die Wien-Wahl am 11. Oktober. „Wir haben mit diesem Slogan die totale Antithese zur Häupl-Faymann-SPÖ gewählt“, erklärte Generalsekretär Herbert Kickl bei der Plakat-Präsentation am Montag. Deren „einziger Inhalt“ sei die Ausgrenzung der freiheitlichen Partei. Dafür prognostiziert Kickl der SPÖ "noch eine kräftige Wählerwatschen“.

Strache: "Will Koalitionsverhandlungen mit SPÖ"
Die neu entdeckte Offenheit der FPÖ erstrecke sich sowohl auf den politischen Mitbewerber – falls die FPÖ am 11. Oktober Nummer eins wird, will Strache auf jeden Fall mit der SPÖ in Koalitionsverhandlungen treten, unterstrich Parteichef Heinz-Christian Strache erneut. Als auch auf „gut integrierte Zuwanderer, die fleißig arbeiten und Steuern zahlen“.

Tatsächlich hat Strache gut Lachen. Sowohl die Flüchtlingskrise als auch der Koalitionskrach über den Umgang damit (s. links), spielen der FPÖ in die Hände: „Dieser Wahlkampf läuft so erfolgreich wie noch nie zuvor“, so Strache.

Auch Neuzugang Ursula Stenzel (ehemals ÖVP) gemeinsam mit Strache auf einem der neuen Plakat-Sujets zu sehen.

Kopf-an-Kopf-Rennen
Momentan zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab: In der aktuellen Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH trennen SP-Bürgermeister Michael Häupl und Strache nur noch zwei Prozent (34 % für SPÖ, 32 % für FPÖ). Die derzeitige Themenlage spielt den Blauen in die Hände.

(fis)

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