Hochspannung vor der blauen Asyl-Demo

Strache und Co. marschieren heute

Hochspannung vor der blauen Asyl-Demo

Schon zum zweiten Mal ruft die FPÖ am heutigen Montagabend zu einer "Großdemo gegen Massenquartiere" auf. Diesmal soll in Floridsdorf unter anderem gegen das Asylheim in der Siemensstraße demonstriert werden.

Aufregung
Doch die FPÖ-Demonstration gegen Asyl-Massenquartiere in Wien und den Asylkurs der Stadt- und Bundesregierung sorgt schon im Vorfeld für Wirbel: Wenn heute um 18 Uhr am Spitz Johann Gudenus und HC Strache das Rednerpult erklimmen, wird diese Kundgebung sicher nicht unbeantwortet bleiben.

Die Offensive gegen Rechts hat zur Gegendemonstration aufgerufen – und will der FPÖ zeigen, dass Wien gegen die rechte Politik aufsteht. Die Polizei wird mit einem Großaufgebot versuchen, die beiden Kundgebungen voneinander zu trennen.

Scharfe Kritik
Scharfe Kritik an der Aktion der FPÖ hagelt es von SPÖ-Landesparteisekretär Georg Niedermühlbichler: "Flüchtlingsunterbringung löst man nicht auf der Straße!", erklärt er. Deshalb würde in Floridsdorf auch ein laufender Dialog mit den Bewohnern stattfinden, um die Sorgen anzuhören und Lösungen zu bieten.

"Daran ist die FPÖ aber nicht interessiert - Hauptsache, sie kann die Menschen gegeneinander aufhetzen."

VIDEO: Erst kürzlich gab es eine Asyl-Demo

Video zum Thema Randale und Verhaftungen bei Asyl-Demo
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